Röstbiene.............ich hab sie endlich :-)))

    • Röstbiene.............ich hab sie endlich :-)))

      Heute auf der Corretto - Kaffee-Macher-Messe in Hamburg, konnte ich nicht widerstehen, nun geht es bald los.




      Ich finde in die Küche passt sie bereits prima, meine Frau findet sie wertig
      und niedlich...auf alle Fälle schon mal Interesse und keine Einsprüche :blumen:

      Jetzt wird sich in Ruhe eingeröstet :floet: , in ein paar Wochen folgt dann ein Video, in ein paar Tagen weniger, ein kurzer Bericht. :D
      Gruss Ingo ;)
      --
      VA:WMF800 & Alfi Alfino, Solis Master Top & Pro ST:Expobar Brewtus III DB PID (Ex VBM Domobar Inox PID)
      Mühle: Ascaso i-Steel + Mahlkönig Vario Röster: Gene CBR-101 u. Röstbiene II
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    • Preise kannst du am besten hier schauen
      espressofix.de/shop-section-13…eeroester-roestbiene.html

      Inzwischen gelingen die Röstungen schon ganz gezielt und wegen der Vorbehalte gegen die nicht ganz so effektive Konvention und die damit verbundene vermutete Einräucherung der Bohnen, werden wir am 20.11 eine Blindverkostung zweier Röstungen Honduras Comucap vornehmen. Toper Cafemino vs. Röstbiene
      Aus dem KN kopiert

      Die Vorbereitungen für den sensorischen Vergleich zwischen der Toper Cafemino und Röstbienen-Röstung sind abgeschlossen.



      Michael hat mir freundlicherweise sein Toper Röstprofil vom Honduras Comucap zur Verfügung gestellt, welches er am 10.11 geröstet hat.
      Wir haben beide die identischen Rohbohnen von Cafe Libertad und so habe ich mich bemüht, das auf der Röstbiene umzusetzen. Da mir die zeitlichen Abläufe und die dazugehörigen Gasstufen noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen sind, bin ich minimal zu schnell hochgekommen und etwas zu flach gelandet.


      Dennoch bin ich überrascht, wie gut ich so auf Abhieb das Profil "kopieren" konnte.

      Einheitlich bei der Röstung sind die wichtigsten Eckdaten:
      1. Crack: Toper @11:30min - Röstbiene @11:22min
      Röstzeit: Toper 16:30min - Röstbiene 16:22min
      Einbrand: Toper 16,1% - Röstbiene 16,2%


      Röstgrad lt. Wolfredo Skala: Toper C - Röstbiene C




      So schaut das auf meinem Datenlogger aus :)

      Bin gespannt ob die nun auch noch identisch schmecken oder ob eine gewissen Rauchnote zu schmecken ist.
      Zur Beurteilung wird uns dabei auch Pingo als erfahrener Röster zur Seite stehen.



      Habe dann noch ein paar Video Online gestellt :)

      youtube.com/watch?v=niFpJxYlkq4
      youtube.com/watch?v=nA5pz4o0Ejs

      youtube.com/watch?v=URwaK3XIElg
      Gruss Ingo ;)
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    • Hallo 'Ingo

      ich hab euer Projekt bzw. das quasi mittesten und mitentwickeln bzw. den entsprechenden Thread im Kaffeen-netz verfolgt und finde das ganze recht interessant.
      Leider ist das ganze ein bisserl ins negative abgeglitten, allerdings finde ich es grundsätzlich lobenswert wenn einer versucht hier was auf die Beine zu stellen und eine Gruppe engagierter Hobbyröster das ganze mitverfolgt und zu optimieren hilft.
      Ich finde sowieso schade das es zum Thema Kaffee zu wenig Vereinigungen, Vereine, Interessengemeinschaften etc. (zumindest bei uns hier in der Gegend) gibt bei denen sich die die Leute untereinader austauschen bzw. andere Maschinen etc. testen könnten.
      Somit finde ich eure Röstergemeinschaft wirklich toll, leider bin ich so weit weg von euch, sonst hätt ich euch schon mal besucht, obwohl ich noch keine wirklichen Ambitionen zum rösten habe, aber interessant ist es allemal, auch die Röstbiene.

      lg

      Hannes

      P.S. Kann man mit der Röstbiene auch dem Imkerverband beitreten oder nicht :D :bye: ?
      VA-Werdegang : AEG CaFamosa 81 >> Krups Orchestro FNF5 Plus >> DeLonghi ESAM 4300 >> DeLonghi EAM 2500 @work
      ST-Werdegang: Gaggia New Baby Twin >> La Scala Butterfly FW >> Bezzera Giulia FW >> LaSpaziale Vivaldi II / La Pavoni Professional
      Mühlen: Quickmill Apollo >> Mahlkönig Vario 2 / Bezzera BB05
      Alternativ: Handpresso Domepod / Aerobie Aeropress / Hario Water Dripper Clear
    • Ach ja, leider gehen ja viele Dinge die im Grundgedanken gut sind, voll in die Hose.

      Hier stand am Anfang ein idealer Trommelröster im Selbstbauprojekt. Dank der wirklich tollen und inzwischen recht großen und sich regelmässig treffenden Heimröstergemeinschaft, konnte auch Ideen und Anregungen aus dieser mit in das Projektchen fliessen und so langsam wurde das Ding immer besser. Am Anfang war ich wohl mit der größte Kritiker, nun habe ich das Ding Zuhause im Einsatz und es schlägt sich prächtig, aus dem Projektchen ist ein Projekt geworden und wir Hamburger Heimröster (übrigens eine gaaaanz tolleTruppe :thump: ) sind nun darin gefangen, ob wir wollen oder nicht.

      Die drüben aus den Fugen geratene Diskussion hätte so nicht sein müssen. Letztendlich werden alle neu gekauften Produkte dort hochgelobt und in gewissen Weise beworben, da steckt aber mehr der Gedanke des Käufers dahinter, sich nach dem Kauf noch über ein wenig Eigenlob und Schulterklopfen zuzuföhnen - eine Ausgabe will ja gerechtfertigt werden :floet:
      Täglich wird dort berichtet, wo man denn die beste Malabar-Röstung kauft und täglich liest man, wo Vivaldi am schönsten klingt, ach ja, und Rohkaffee muss wohl Grenzen übertreten, dann röstet er am feinsten. :mpf: Gut, Thema Ende :aua:

      Wir treffen uns ja regelmässig in HH zum Rösten oder anderen Themen der Kaffeewelt. Wir haben öfters Besuch aus dem Profilager, Rohkaffeelieferanten und Röster bereichern unsere Treffen.
      Im Kern sind wir so 5-8 Kaffeebegeisterte und ab dem 20.11 werden die Treffen wieder bei Pingo stattfinden, der seine Räume von Quijote-Kaffee, wie damals das von ihm geleitete Torrefaktum, uns als Heimröstergruppe stellt. Hier finden sich natürlich die entsprechenden Maschinen und Rohkaffee sowie auch die nutzbaren Großröster.

      In diesem Stil ist auch die so belächelte Röstbiene fast erwachsen geworden, eigentlich fehlt ihr noch der Zyklon aber dann wäre sie ja nicht mehr so klein :D
      Gerne gehe ich auf Eure Fragen ein oder stelle Videohappen zur Verfügung.

      Um mal ganz grob zu umreißen was die ganze Technik macht, hilft ein Blick auf das Röstlog weiter oben.
      Es werden also zwei Temperaturen gemessen, einmal die Trommelinnentemperatur (entspricht der Ablufttemperatur, wie auch bei großen Röstern genutzt) und einmal direkt in der Bohnenmasse. Der Fühler in der Bohnenmasse ist für unsere Art der Protokollierung und der Reproduzierbarkeit der Röstungen ganz entscheidend, hier steht das echte Messergebnis im Vordergrund und über diesen unverfälschten Parameter, versuchen wir gemeinsam näher an die Bohne zu kommen.
      Wenn man sich andere Röster der 500-2Kg Klasse anschaut, eint sie meistens eins, der schlecht dimensionierte Bohnenmassefühler. Er ist oft falsch platziert, viel zu dick und thermisch manchmal sogar mit dem Gehäuse gekoppelt.
      Anders gesagt, wenn wir in die Biene oder in den großen und mit dem gleichem Fühler modifizierten Toper Cafemino Bohnen einfüllen, dann geht die Temperatur auch kräftig runter, also ungefähr auf knapp unter Raumtemperatur. In so manchem Profiröster zeigt das Thermometer nach Befüllung immer noch 120°C an und die Bohnen cracken bei 175°C, da kann man ungefähr die erreichte Genauigkeit draus ableiten. :pein:
      Das haben wir erkannt und der Espressofix hat das in seinem Projekt ebenfalls umgesetzt. Dass das Biest nun doch recht teuer ist schmerzt uns Heimröster, aber deutsch entwickelt und produziert, kostet wohl sehr viel.
      Euch vielen Dank für die herzlich Annahme des Themas und zurück zur Erklärung
      .......Fofteen, was möchtest du noch wissen? :nicken:

      Imkerverband?
      Klar, das Ding räuchert die Bienen bestimmt zahm :D
      Gruss Ingo ;)
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    • ... eigentlich fehlt ihr noch der Zyklon
      Was ist ein Zyklon?

      was möchtest du noch wissen? :nicken:
      Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe,
      • werden Rohbohnen nach einem bestimmten Temperaturverlauf geröstet.
        Sind diese Profile für unterschiedliche Bohnen gleich? Sozusagen die optimale Einheitskurve?
      • Beim Crack löst sich das Bohnenhäutchen und fällt raus.
        Das gibt dann einen Anhaltspunkt, wie weit die Bohne geschrumpft ist? Ich gehe davon aus, dass Feuchtigkeit verloren geht und es daher zu diesem Phänomen kommt.
      • woran erkennt man denn, wann der richtige Zeitpunkt ist, die Bohnen zu entnehmen?
        Ich habe ja bereits eine ganze Menge unterschiedlicher Kaffees ausprobiert. Es fällt ja auf, dass Bohnen hell oder dunkel, ölig oder trocken daher kommen.
      Ich hoffe, dass meine Fragen hier nicht in die Kategorie "Dumm gefragt und trotzdem geantwortet" fallen. :D
      Deine ausführliche Erklärung finde ich schon sehr gut. :)

      Schönen Tag noch, Fofteen
    • Die Seite kenne ich natürlich... :weia: Aber ich bin noch nicht so weit vorgedrungen, dass ich mich mit dem Thema Rösten beschäftigt habe. Zumal ich sehr guten Kaffee fertig kaufen kann. :D (Und mich in der Zubereitung immer noch in der Lernphase befinde...)

      Es ist doch erstaunlich, was man dort an Informationen finden kann. :thump:

      Vielen Dank, Fofteen
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    • Ich nutze eigentlich für meine Standardsorten auch mein Standardprofil, die Röstbiene soll mir aber irgendwann die Möglichkeit geben, wegen der genauen Profile auch spezielle Änderungen an den Röstprofilen vornehmen zu können. Das habe ich bisher nicht gemacht, da gab es in der Tat ein gewissen Einheitsprofil (Röstungen mit dem Gene).
      Die Kaufentscheidung zur Röstbiene fiel eben genau aus diesem Anspruch, Bohnen nicht nur zu bräunen sondern nach eigener Vorgabe kontrolliert zum Wunschergebnis zu rösten.

      Zum Crack schau mal in die verlinkte Wiki, da würde ich jetzt nur abschreiben. Der für mich richtige Zeitpunkt der Entnahme, richtet sich in erster Linie nach der Verwendung.
      Benötige ich die Bohnen für den Vollautomaten, dann nehme ich in hellen Röstgrade raus, für den Espresso und Cappuccino aus dem Siebträger, verwende ich dann die mittleren bis dunklen Röstgrade.
      Gruss Ingo ;)
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    • Das Thema ist zwar schon uralt, dennoch aktuell und so schaute die Röstbiene 2011 aus, in 2012 bekommt sie jetzt noch einen Abzug und ext.Chafftrenner :D
      Intern trenne ich ja bereits über das Kühlssieb.
      youtube.com/watch?v=Bc0q3btqH3w

      Nun und leider Mangels Zeit, immer noch das Provisorium aus Idee und halber Umsetzung des externen Abzugs....

      ..an das Rohr möchte ich halt den Saugschlauch mit ext. Aschebehälter ansetzen, derzeit schliesse ich den Schlauch noch an unsere Abzugshaube an.
      Dazu kam dann auch noch die festinstallierte Tageslichtlampe und der Bohneneinfülltrichter
      Gruss Ingo ;)
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    • PIKIBO Röstbiene

      Hallo,
      Sören Prenzler hat ganze Arbeit geleistet. Es macht riesig Spaß, Kaffee (Comucap Marcala Arabica - Honduras) zu rösten, sicher sieht die 1. mit ARTISAN aufgezeichnete Kurve noch nicht perfekt aus. Die Bohnen können auch noch etwas dunkler geröstet werden. Für die 2. Röstung (1. Kaffee, 2. Espresso) bin ich schon mal sehr zufrieden. Gewöhnungssache: direkt nach dem Rösten hatte der Kaffee mächtig Säure, das war nach einem Tag Lagerung im abgedeckten feinmaschigen Metallsieb komplett verschwunden. Leider kann ich erst wieder in 1 Woche rösten - freu´ mich schon drauf. Werde auch mal einige Bilder vom Equipment (Röstbiene + Laptop + K202 Datalogger + Artisan 0.6.0) hier posten :kaffee
      Gruss Ronny
      LA CIMBALI M21 Junior DT/1 ( 9,5 bar) | LM 1er | PONTE VECCHIO Export | VERSALAB M3 & Timer BRENNENSTUHL HBT100 | PIKIBO Röstbiene
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    • Hi Ronny,

      der Comucap muss in der Tat etwas länger als 4-5 Tage liegen um die unangenehmen Spitzen und Schärfe nicht mehr zu haben.
      Deine Kurve fällt nach dem Erreichen der 217°C ab, warum hast du die Temperatur gesenkt und nicht versucht anstatt bis zur 18. Minute zu backen, bei 14min bereits zu entleeren?
      Auf der anderen Seite würde mich das mal interessieren, welche Erfahrungen zu mit so einer exotischen Kurve gegenüber einen klassischen machen wirst.

      Hier mal meine
      dropbox.com/s/4uazoq6l2zma78w/…_comucap_r2_350_cplus.png

      Benutzer-Avatarbild

      Ländlesachse schrieb:

      Werde auch mal einige Bilder vom Equipment (Röstbiene + Laptop + K202 Datalogger + Artisan 0.6.0) hier posten :kaffee[/url]

      Jaaa, bitte!

      Über die fast unverwüstliche Konstruktion der RB freue ich mich immer wieder und so einige Verbesserungen sind in deiner ja auch schon "ab Werk" eingeflossen :thump:
      Gruss Ingo ;)
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    • Hallo Ingo,

      'Ingo schrieb:

      Hi Ronny,...Deine Kurve fällt nach dem Erreichen der 217°C ab, warum hast du die Temperatur gesenkt und nicht versucht anstatt bis zur 18. Minute zu backen, bei 14min bereits zu entleeren? Auf der anderen Seite würde mich das mal interessieren, welche Erfahrungen zu mit so einer exotischen Kurve gegenüber einen klassischen machen wirst...
      vielen Dank für dein Röstprofil. Ja, warum habe ich die abfallende Bohnentemperatur ab Minute 13? Bis 12:30 min ist die Kurve trotz komplettem Herunterregeln des GICAR Kochers auf Minimalflamme weiter angestiegen. Daher habe ich ungefähr bei 11:00 (sh. der Bohnentemperaturkurve "vorauseilende" rote Abluftkurve) das Kochfeld abgestellt. Ein Fehler. Ich habe die Trägheit Temperaturregelung/ Temperaturverlauf etwas unterschätzt. Werde mir jetzt mal einige Zeit-/Temperatur-Fixpunkte (z.B. anhand deines Profiles) setzen. Die Bohnen waren in der Tat zu hell, habe trotzdem mit meiner PV Export Quetsche "alles rausgeholt" was geht. War ein sehr milder, schokoladig-nussiger Geschmack ohne den gewissen "Pepp". Bin aber insgesamt mit der 2. Röstung zufrieden. Die erste Charge habe ich als Kaffee konsumiert. Bilder folgen in ca. 10 Tagen, werde erst in einer knappen Woche wieder in der Heimat meiner Röstbiene sein, diese dann aber mglw. am übernächsten Montag in´s Ländle mitnehmen. Habe hier keinen Balkon und werde mir wohl noch was in Richtung Abluft überlegen müssen, da zwischen Küche und Flur keine Tür ist :denk:
      Gruss Ronny
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    • Seih froh dass du die Röstbiene hast, hier werden die Häutchen bereits während der Röstung teilweise (bei mir vollständig) ausgeworfen und der Röstgeruch ist kein Vergleich zum Gene. Mit dem Gene habe ich eben grad ein 150g Äthiopien Sample von baumkaffee.de geröstet und mal wieder gemerkt, wie die im Chaffkollektor landenden Häutchen die permanent weiter erhitzt werden, anfangen mein 120m² einzustinken....trotz Abluft.
      Gruss Ingo ;)
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