Hey, unsere Kaffeemaschine hat letztens in einer Pfütze aus Wasser gestanden und wurde dementsprechend erstmal in den Keller verfrachtet. Ich habe die jetzt mal wieder raugekramt, geöffnet und meine auch schon einen Schuldigen gefunden zu haben. Dabei ist allerdings nicht ganz klar was überhaut passiert ist. Angeblich stand sie in einer Pfütze aus Wasser, das irgendwie aus der Seite rausgelaufen sein soll. Ich war leider nicht dabei, das Ding gehört meinen Eltern und ich wohne schon länger nicht mehr bei ihnen.
Im Anhang findet ihr ein Bild der Situation. Ich vermute (aufgrund der Kalkspuren), dass bei dem markierten Rohrübergang Wasser rausgelaufen ist. Ein Probelauf mit offenem Chassis ergab an der selben Stelle ein paar feuchte Flecken. Jetzt weiss ich aber a) nicht, ob meine Vermutung richtig ist und b) nicht, wie das Problem am besten löse... Sollte da nicht eigentlich irgendwie ne Dichtung sein? Ich freue mich über Anregungen
Grüße
DeLonghi ECAM 23.210 läuft aus
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Schraub mal die schwarze Expansionskammer wo die Schläuche reingehen auf und reinige alles. Die Kammer ist unten offen und daher baut sich normal kein Druck auf so das keine Dichtung erforderlich ist.
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Ah, danke. Das werde ich gleich mal machen. Wozu dient dieser Wasserablauf eigentlich? Ich hab auch noch nicht ganz kapiert, wie die Maschine überhaupt funktioniert. Also offenbar wird der Kaffee ja in dieser rausnehmbaren Brüheinheit zubereitet, aber wozu ist denn dieses stark verschraubte Teil hinter dem Bedienfeld, was man sieht wenn man den Deckel abnimmt? (ich mein dieses Teil)
Bzw. warum muss überhaupt Wasser in diesen Auffangbehälter ablaufen?
Grüße und noch schöne Feiertage -
Das aufgeheizte Wasser dehnt sich aus und der Druck baut sich in der Kammer ab. Das eine Teil ist der obere Brühkolben. Die Brüheinheit ist bei Delonghi zweiteilig, herausnehmbar ist der untere Brühzylinder wo der Kaffee reingemahlen wird und dann vom Antrieb nach oben zum Brühkolben bewegt wird.
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Im Wesentlichen ist das also Kondensat von der Brüheinheit? Also Wasser was, nicht durch den Kaffee durchgepresst wurde?
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Für das Restwasser ist ein schwarzer Schlauch am oberen Brühkolben.In die Kammer münden mehrere Schläuche vom Dampfventil, Dreiwegeventil usw. Wenn Dampf bezogen wird heizt sich die Heizung mehr auf als beim Kaffeebezug und wenn der Hahn geschlossen wird heizt sich das nachgeströmte Wasser immer noch stark auf und der entstehende Druck muß abgebaut weden.
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Mhmm, aber das Dampfventil wurde eigentlich nie benutzt und trotzdem war der Behälter 2x die Woche voll mit Wasser.
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Da war dasselbe Problem: https://www.kaffee-welt.net/index.php/Thre…hine#post134952
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Kurze Zwischenfrage: Wie kriegt man denn diese Klammern wieder in die Ventile rein? Mit viel Gewalt?
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Mit Finger oder Spitzzange. Mußt sie wieder so einsetzen wie sie drin waren und darauf achten das der Schlauch ganz eingeschoben ist, mit Gewalt gehts nicht.
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Dankeschön, es lag daran, dass das Kabel nicht richtig drin war. Habe gerade die Maschine eingeschaltet ohne die Brüheinheit reinzustecken und jetzt geht sie gar nicht mehr rein. Über Ideen bin ich dankbar
€dit: Hat sich durch Ein- und Ausschalten erledigt...
So! Das Problem sollte soweit behoben sein! Danke für die Hilfe :1f600: Ich hoffe, dass sich das jetzt auch langfristig bewährt :1f609:
Allerdings quietscht der Schlitten immer so beim Ein- und Ausschalten. Gibts irgendwo ne Anleitung wie man den freilegen und ölen kann? Habe gerade mal an den beiden Torx-Schrauben rumgedreht, da hat sich nicht viel bewegt. So als ob das Gewinde schon kaputt wäre...
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