Ich habe folgendes Problem: nach dem Kaffeemachen tropft die Brühgruppe bzw. das Drainageventil.
Es tropft direkt unter dem Drainageventil, aus dem Andockstutzen blubbert es raus und von oben tropft es auch leicht (siehe rote Kreise auf dem Foto).
Sowohl die Brühgruppe, als auch das Drainageventil wurde von mir überholt, sprich mit neuen, gefetteten Dichtungen versehen und alles korrekt zusammengebaut.
Und der Kunststoffstössel wurde gegen einen Alustössel getauscht (Gesamtlänge knapp über 53mm, somit alles gut).
AEG CF80 Cafamosa (Jura) Brühgruppe bzw. Drainageventil tropft
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[size=12]und moin erst mal !
Ist die Brühgruppe deiner AEG - Maschine identisch mit der einer Jura- Brühgruppe ? Mir liegt eine ausgebaute Jura- Brühgruppe vor und ich kann dein Foto mit meiner Brühgruppe nicht reproduzieren. Befindet sich deine Brühgruppe auf dem Foto in Grundstellung ? d.h. von oben kann man in die offene Brühkammer hineinschauen.
Gruß
Wolfgang[/size] -
Ja, ist ident z.B. mit der einer S85 bis auf den oberen Teil wo der Kaffee ausläuft.
Brühgruppe ist in Grundstellung, sprich mit offener Brühkammer. -
Es verhält sich so wie in diesem Youtube Video, nur nicht so extrem:
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[size=12]und moin noch mal !
Hast du schon mal das Auslaufventil überprüft ?
Gruß
Wolfgang[/size] -
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Werde ich heute mal versuchen, hab eh noch ein neues Auslaufventil hier rumliegen.
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Wenn es aus der Heizung nachtropft ist zu 100% das Auslaufventil Schuld.
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Der Tausch des Auslaufventils gegen ein Neues hat nichts gebracht.
Hab auch bei dem, dass verbaut war, einen anderen Stössel mit neuer Dichtung montiert, selbes Ergebnis.Bei den Auslaufventilen selbst gibt es ja keine Unterschiede zwischen AEG und Jura, oder?
Sehen innen und aussen gleich aus.Hier noch ein Video (Brühgruppe in Grundstellung):
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Wenn ein Tausch nichts bringt ist das neue entweder falsch oder
auch defekt. Nur und ausschließlich das Auslaufventil verhindert
das Nachtropfen in das Draingeventil - da braucht man auch an
keiner anderen Stelle das Suchen anfangen, außer die Heizung
würde unkontrolliert wegen eines Elektronikdefekts hochheizen.
Dann wäre aber ein viel größeres Problem vorhanden.Das Auslaufventil für die Heizpatrone der CaFamosa hat eine
VIEL STÄRKERE Feder als die aktuell für Jura etc. verfügbaren
Auslaufventile.https://www.juraprofi.de/AEG-Ersatzteil…amosa::712.html
Alternativ ein anderes neues Ventil kaufen und die Feder vom
alten passenden (ist natürlich die Frage ob die richtige Feder
noch vorhanden ist) verwenden.
Man erkennt die Feder daran, dass sie gleichmäßig nach unten
enger gewendelt ist. Die falsche Feder ist über den größten
Teil der Länge gleich dick und wird nur unten kurz vorm Stößel
enger. -
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Wenn ein Tausch nichts bringt ist das neue entweder falsch oder
auch defekt. Nur und ausschließlich das Auslaufventil verhindert
das Nachtropfen in das Draingeventil - da braucht man auch an
keiner anderen Stelle das Suchen anfangen, außer die Heizung
würde unkontrolliert wegen eines Elektronikdefekts hochheizen.
Dann wäre aber ein viel größeres Problem vorhanden.Das Auslaufventil für die Heizpatrone der CaFamosa hat eine
VIEL STÄRKERE Feder als die aktuell für Jura etc. verfügbaren
Auslaufventile.https://www.juraprofi.de/AEG-Ersatzteil…amosa::712.html
Alternativ ein anderes neues Ventil kaufen und die Feder vom
alten passenden (ist natürlich die Frage ob die richtige Feder
noch vorhanden ist) verwenden.
Man erkennt die Feder daran, dass sie gleichmäßig nach unten
enger gewendelt ist. Die falsche Feder ist über den größten
Teil der Länge gleich dick und wird nur unten kurz vorm Stößel
enger.Vielen Dank für deine ausführliche Hilfestellung.
Ich werde mir ein neues Auslaufventil, wie in deinem Link gepostet, für die AEG besorgen.Könnte man ein unkontrolliertes Heizen irgendwie prüfen?
Mir ist lediglich aufgefallen, dass die Maschine nach dem Einschalten wirklich zügig aufheizt und betriebsbereit ist.
Kommt mir gefühlsmässig sehr schnell vor, oder ist das normal?Ansonsten läuft die Maschine wie sie soll.
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Hallo,
die Maschine heizt in ca. 45 Sekunden soweit mal auf - das wäre weitgehend normal.
Wenn sie unkontrolliert heizt, dann wird sie so heiß, dass nach einiger Zeit die
Übertemperatursicherung durchbrennt und oft auch die Schläuche so weich werden,
dass sie platzen.
Wenn bei ins Netz eingesteckter Maschine die Heizung kalt bleibt, wenn das Gerät
vorne ausgeschaltet ist dann sollte alles in Ordnung sein. Wenn die Heizung heiß
wird obwohl vorne nicht eingeschaltet ist, ist die Maschine defekt.Ergänzend zu dem Auslaufventil ist noch zu bemerken, dass wenn wegen zu wenig
Pflege sich in der Heizung Schwebstoffe (Kalkbröckchen) befinden, diese gerne mit
dem Wasser beim Bezug ausgeschwemmt werden und dadurch auch ein eigentlich
intaktes Auslaufventil wegen den Krümeln daran hindern richtig zu schließen.Ob das Auslaufventil bei dem Shop tatsächlich das richtige ist, kann ich auch nicht
sagen - die Maschinenzugehörigkeit würde passen - aber ich weiß tatsächlich nicht,
ob diese überhaupt noch produziert werden und ob es nicht etwas "mehr oder weniger
komplatibles" ist.
Im Notfall habe ich noch einige der RICHTIGEN Federn da, mit denen man aus einem
beliebigen anderen AV ein für die CaFamosa CF80 passendes machen kann.Gruß
BS -
Nochmals vielen Dank für alle Hilfestellungen hier. :1f44d-1f3fb: :1f44d-1f3fb: :1f44d-1f3fb: :1f44d-1f3fb: :1f44d-1f3fb:
Bin echt ein begeisterter Fan dieses Forums.
Ich werde das mit der Heizung testen, vermute aber, inkl. der raschen Aufheizzeit, dass alles normal ist.Ich habe die richtige Feder hier, hab diese gerade mit den verschiedensten Stösseln und neuen Dichtungen getestet.
Ohne Erfolg.
Ich vermute fast, dass bei der Feder die Spannkraft schon nachgelassen hat und so der Stössel nicht mehr richtig abdichtet.Werde ein neues Auslaufventil bestellen, wenn mir der Heizung alles ok sein sollte.
Denn sonst fällt mir auch nichts mehr ein.
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Heizung ist in Ordnung, kühlt trotz Stecker am Netz ordnungsgemäss ab.
neues AEG Auslaufventil ist bestellt.
Ich halte euch auf dem Laufenden.
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Ergänzend zu dem Auslaufventil ist noch zu bemerken, dass wenn wegen zu wenig
Pflege sich in der Heizung Schwebstoffe (Kalkbröckchen) befinden, diese gerne mit
dem Wasser beim Bezug ausgeschwemmt werden und dadurch auch ein eigentlich
intaktes Auslaufventil wegen den Krümeln daran hindern richtig zu schließen.Das ist auch nicht zu vernachlässigen, auch wenn es sich kaum beheben läßt,
da man die Schwebstoffe nicht wirklich aus der Heizung bekommt...Man kann aber mal schauen ob da was mit rauskommt - Gerät auf Dampfbezug
hochheizen und dann über das Heißwasserrohr wieder abkühlen. Wenn man
dann die Abkühlflüssigkeit näher untersucht kann man schnell feststellen ob
da Krümel o.ä. mit drin sind. -
Ich kann dir hier nicht ganz folgen.
Was meinst du mit “auf Dampfbezug hochheizen und dann über das Heisswasserrohr wieder abkühlen”.
Meinst du bei eingeschaltetem Gerät den Drehschalter auf Dampfbezug stellen, Dampf beziehen und dann den Dampf wieder abschalten und warten, bis das Damprohr sich wieder abgekühlt hat?
Und dann in der Tasse nachsehen, was da so rumschwimmt und gegebenenfalls nochmal entkalken? -
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Nun ja, wie soll ich das sagen?
Mache einen Dampfbezug und rufe direkt danach die Abkühlfunktion
auf, um das Gerät wieder in Kaffeebereitschaft zu bekommen.Ich bin mir nicht sicher, warum das jetzt nicht verstanden werden konnte
insbesondere, da ich auch davon geschrieben habe, dass man das Wasser
des Abkühlvorgangs untersuchen soll.
Wie das Gerät in den Dampfbezug kommt und nachher wieder herunter
gekühlt wird, musst Du selber in der Bedienungsanleitung nachschauen,
wenn Du es nicht weißt...
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