Wolfgang,
das Problem ist doch längst gelöst - s. erstes Posting.
Wolfgang,
das Problem ist doch längst gelöst - s. erstes Posting.
Das Bild entspricht nicht 100%ig meinem Ansaugstutzen. Das seitliche Loch gibt es bei mir nicht. Die Luft wird augenscheinlich durch den Ring oben (bzw. im Bild links) reingedrückt.
QuoteDas schraubenzieherartige Gummiteil kann man abziehen und mit einer Bürste reinigen. Durch Drücken mit Daumen und Zeigefinger auf das schmale Ende des schraubenzieherartig geformten Gummiteils kann man die Öffnung so verformen, dass eine kleine Bürste eingeführt werden kann.
Ja, wie oben bereits geschrieben, hatte ich das ja inzwischen selbst schon gemerkt, dass man das tun kann und offenbar auch soll.
QuoteÜberprüfe bitte noch, ob Deine Maschine genügend Dampf produziert : sonst entkalken !
Die Maschine ist wie erwähnt gerade mal 3 Monate alt - selbst wenn ich sie ohne Wasserfilter verwenden würde - was nicht der Fall ist - wäre es für ein Verkalken selbst bei max. möglicher Wasserhärte wohl noch etwas früh.
QuotePrüfe, ob der Schlauch, der die Milch ansaugt, so präpariert ist ( doppelt angeschrägt ) , dass er sich nicht an einer Wand oder am Boden des Milchgefäßes festsaugen kann.
Da ich den Cool Control habe, kann dies hier kein Problem sein. Davon abgesehen hätte es auch irgendwie keinen Sinn gemacht, dass dieses Problem von heute auf morgen einfach so auftritt und es dabei am falsch geschnittenen Schlauch gelegen hätte.
Moin,
ich habe seit gestern folgendes Problem mit unserer gerade mal ca. 3 Monate alten F9:
Wenn Milchschaum erzeugt wird (egal welches Getränk), hört es sich so an, als würde die Maschine irgendwo "nebenher" Luft ansaugen. Mir ist natürlich klar, dass die Milch mit Luft aufgeschäumt wird, aber das Verhalten ist definitiv nicht normal. Vorher war der Milchschaum ein schön gleichmäßiger, schaumiger Strahl. Jetzt "blubbert" es, der Strahl ist abgehackt, dadurch spritzt die Milch an die Innenwände des Glases.
Ich habe sowohl das Programm zum Reinigen des Milchsystems als auch das komplette Reinigungsprogramm durchgeführt, den Milchaufschäumer in seine Bestandteile zerlegt und komplett gereinigt (ja, auch dieses Teil oben drauf, wo man unten diesen Teil, der wie ein Schraubenzieherkopf aussieht, zusammendrücken und "durchpusten" kann), den Milchschlauch gewechselt - half alles nichts. Auch an der Milch kann es nicht liegen, da es mit der gleichen Milch einen Tag vorher noch problemlos tat.
Beim Programm zum Reinigen des Milchsystems ist mir dann auch eine Abweichung aufgefallen: Bei den vorherigen Malen war es so, dass beim ersten Teil, wenn also das Wasser mit Reinigungsmittel angesaugt wird, die Flüssigkeit im Prinzip genauso wie Milch rauskommt, also schaumig. Beim zweiten Teil, wenn dann Frischwasser durchgespült wird, kam ein klarer und durchgängiger Wasserstrahl aus dem Auslauf. Jetzt hingegen ist es so, dass der erste Teil genauso ist wie vorher (d.h. beim Reinigen merkt man von diesem "Nebenluft ziehen" nichts, es sprudelt und blubbert nichts), aber beim zweiten Teil kommt das klare Wasser genauso raus wie beim Milchaufschäumen, also kein stetiger Strahl, und es spritzt extrem. Es wird auch viel zu wenig Wasser durchgespült. Man soll ja jeweils 250ml Wasser bereithalten. Beim ersten Durchgang wird das auch fast verbraucht, beim Reinigen fließen allenfalls so ca. 100ml durch. Vorher wurden auch die zweiten 250ml fast vollständig durchgezogen.
Kann sich da wer einen Reim drauf machen?
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Nachtrag:
Rein zufällig entdeckte ich im Anleitungsvideo von Jura für die Reinigung des Milchsystems, dass man das schraubenzieherförmige Teil des Luftansaugstutzens zusammendrücken und dann dort drin auch reinigen kann und auch soll. Es stellt sich die Frage, warum das nicht schon im Handbuch steht. Leider wollte ich dann offenbar ZU viel, denn ich dachte mir, dass man das Ding dann wahrsch. noch weiter zerlegen kann. Was auch der Fall ist. Oder auch nicht. Ich habe diese Variante des Luftansaugstutzens:
[Blocked Image: http://shop.senn-kaffee.ch/media/shop/highres/70436_Luftansaugstutzen.jpg]
Da die Luft ja irgendwo reinkommen muss, dachte ich mir, ich versuche mal, mit einem Messer das runde "Deckelchen", also hier links, herauszuhebeln. Das geht auch, ist so aber offenbar nicht vorgesehen. Denn das Plastikteil, was man dann in der Hand hat, hält anschließend nicht mehr, wenn man es wieder reindrückt. Es ist offenbar auf 4 so Zapfen, die man nach dem Öffnen dann an der Innenwand sehen kann, oben drauf festgeklebt. Darunter befindet sich übrigens ein extrem dünnes Metallplättchen mit einem winzigen Loch in der Mitte.
Ich hatte dann erstmal versucht, das herausgenommene Teil einfach so wieder einzusetzen; rausfallen kann es im Betrieb ja nicht; sitzt ja oben. In diesem Zustand war der o.g. Effekt dann aber noch viel schlimmer als vorher. Damit war dann aber auch schon klar, dass es irgendwie an diesem Teil liegen muss. Hatte mir dann direkt Ersatz bestellt (sollte am Di. ankommen), wollte dann aber doch noch nicht aufgeben und bewaffnete mich mit Sekundenkleber und einer Nadel. 4 Tröpfchen auf die 4 Zapfen, wo das Teil auch ursprünglich verklebt gewesen sein muss. Funktionierte. Wieder eingebaut - perfekter Milchschaum. Dies wäre aber dann sehr wahrscheinlich auch schon nach dem Reinigen des unteren, schraubenzieherförmigen Teils der Fall gewesen, also wie im Jura-Video beschrieben. Hatte es da halt dann nur nicht direkt nochmal probiert, sondern das Ding eben direkt komplett auseinandergenommen. ![]()
Meine einzige verbleibende Frage wäre nun Folgende: Kommt das Innere des Luftansaugstutzens mit Milch in Kontakt? Weil wenn ja, dann ist m.E. dieses winzige Plättchen mit dem gefühlt 1 Mikrometer großen Loch ja im Grunde fast sowas wie eine "Sollbruchstelle". Wenn ich da nur von einer Seite (also von unten, durch die schraubenzieherförmige Öffnung) mit einer Bürste reinfummeln kann, bekommt man das Ding m.E. nicht so wirklich perfekt sauber. Man müsste das ja irgendwie durchpusten bzw. von zwei Seiten reinigen können, aber da das Teil von oben her ja nicht zum Öffnen gedacht ist, geht das natürlich nicht.
Der zur Jura passende Tassenwärmer ist bereits vorhanden. ![]()
Naja, das Gesamtgetränk hat bei der Krups halt anfangs knapp 80 Grad (Milch und Kaffee haben ja beide jeweils knapp 80 Grad), bei der Jura sind es so ca. 65 Grad. Das ist schon ein ziemlicher Unterschied. Für mich selbst sind die 65 Grad wie gesagt heiß genug, meine Frau mag's offenbar heißer... :kaffee
Und knapp 15 Grad ist schon 'ne Hausnummer, die man auf jeden Fall merkt...
Der Punkt ist halt wie gesagt, dass nach allem, was ich zum Thema Milchschaum und Milchtemperatur finden kann (auch hier im Forum), diese 77 Grad, auf welche die Krups die Milch erhitzt, wirklich zuviel ist. Überall ist zu lesen, dass ab ca. 60-65 Grad das Eiweiß flockt. Und ich finde, das sieht man dem Milchschaum definitiv an, denn die Konsistenz ist bei identischer Milch schon deutlich unterschiedlich. Hinzu kommt, dass nach allem, was ich dazu finde, andere KVAs auch keine höhere Milchtemperatur erreichen. In einem anderen Thread hier habe ich gelesen, dass selbst 48 Grad (bei gekühlter Milch) zwar am unteren Ende, aber auch noch ok sind. 60 oder gar mehr Grad erreicht aber offenbar keine Maschine. Außer halt der Krups, die natürlich diesbzgl. nach einem völlig anderen Prinzip arbeitet.
Ich frage mich dann im Nachhinein auch, wie sie (Frauchen) mit den vor der Krups verwendeten KVAs zurecht kam. Vorher hatten wir eine DeLonghi ESAM 6600. Deren Milchschaum ist meiner Recherche zufolge (eine aktive Erinnerung habe ich daran leider nicht mehr) nicht wärmer als der der Jura, und der Kaffee natürlich auch nicht.
Wenn ich so drüber nachdenke, meine ich, mich zu erinnern, dass Frauchen die Krups seinerzeit, als sie neu war, wegen des "schön heißen" Cappus gelobt hatte. Also war die Temperatur vorher vermutlich genauso wie jetzt auch wieder, und sie hätte sich nur durch die Krups an die zu hohe Temperatur gewöhnt. ![]()
Es wäre wie gesagt hilfreich, wenn jemand (idealerweise mehr als einer
) meine gewonnenen Erkenntnisse bzgl. Milchtemperaturen, Eiweißausflockung usw. bestätigen könnten, oder von mir aus auch, dass die Krups den perfekten Cappuccino macht - dann isses halt so.
Moin!
Ich brauche eigentlich nicht direkt eine Kaufberatung, vermute aber, dass meine Frage trotzdem am ehesten hier rein gehört. Folgendes Problem:
Wir hatten bisher eine Krups EA9000 (das ist die, die die Milch direkt in der Tasse aufschäumt). Da die Hantiererei mit dem Abmessen der Milch, den zahlreichen Bedienschritten usw. mit der Zeit doch recht nervig ist, sind wir auf eine Jura F9 umgestiegen. Das Handling ist hier ganz erheblich einfacher und wird durch den "Cool Control" Milchbehälter nochmals weiter simplifiziert, wenngleich dieses Teil natürlich zugegebenermaßen dann doch langsam aber sicher ein wenig dekadent ist. ![]()
Unser Problem - oder eigentlich eher das meiner Frau - ist, dass die Temperatur von Milchgetränken (wir trinken hauptsächlich Cappuccino) niedriger ist als bei der Krups. Da man im Netz durchaus öfters die Meinungsäußerung findet, dass bei Juras Milchgetränke zu kalt seien (wird man aber vermutlich zu anderen OneTouch-KVAs genauso finden, wenn man entsprechend sucht), ist Frauchen vom Umstieg wenig begeistert. Mir persönlich war der Cappu direkt nach der Zubereitung immer zu heiß; ich musste ihn erstmal 5 Min. stehen lassen. Was i.d.R. kein Problem war, da nach der Kaffeezubereitung eh immer noch ein paar Minuten ins Land ziehen, bevor man endgültig am Tisch sitzt. Mit der Jura muss ich nun sicherstellen, dass der Kaffee auf jeden Fall als Letztes der Frühstückszubereitungskette gemacht wird, und auch dann ist es meiner Frau eigentlich immer noch zu kühl.
Ich habe mich nun mal mit meinem Bratenthermometer auf Spurensuche gemacht und Folgendes festgestellt:
Die Auslauftemperatur des Kaffees ist sowohl bei der Jura als auch der Krups (beide in Temp.-Einstellung "hoch") nahezu identisch. Espresso z.B. hat direkt nach dem Einlaufen in die Tasse knapp 80 Grad. Der entscheidende Unterschied besteht in der Temperatur des Milchschaums. Bei der Krups wird kühlschrankkalte Milch auf ca. 77 Grad erhitzt, bei der Jura kommt der Milchschaum mit ca. 56 Grad aus dem Gerät. Somit ist zum einen die Gesamttemperatur des Getränks bei der Krups natürlich höher, und zum anderen verläuft das Abkühlen des Getränks durch die heißere Milch langsamer.
Beim direkten Vergleich des Milchschaums fällt auf, dass der, den die Krups erzeugt, ein Stückweit diese vielzitierte und -gescholtene "Bauschaum"-Konsistenz hat. Während des Verzehrs bleiben auf der Höhe, wo der Milchschaum stand, oftmals so härtere Bläschen zurück. Der Schaum aus der Jura ist sehr weich und cremig, Milchschaumreste, die an der Tasseninnenwand kleben, haben dieselbe Konsistenz und dasselbe Aussehen wie der Milchschaum insgesamt.
Nach dem, was ich mir bisher angelesen habe, scheinen mir die 77 Grad der Krups eigentlich zu viel des Guten zu sein, weil bei dieser Temperatur wohl das Eiweiß "ausflockt". Dies könnte dann auch die unterschiedliche Konsistenz erklären. Ist dies korrekt?
Das Argument, dass wir bisher immer einen "inkorrekten", weil zu heißen Milchschaum hatten, würde meine Frau, so wie ich sie einschätze, durchaus gelten lassen, allerdings braucht es dazu etwas mehr als nur meine Vermutung. Sollte hingegen die Krups alles richtig machen, dann müsste ich mir was anderes einfallen lassen. In diesem Fall würde sich dann wohl die Frage stellen, ob man überhaupt jemals auf irgendeine anderen OneTouch-Maschine (was anderes kommt nicht in Frage) wechseln kann, denn nach meinen bisherigen Recherchen sind sowohl die Kaffee- als auch die Milchtemperatur der Jura völlig in Ordnung. Bei anderen Maschinen ist der Milchschaum vielleicht mal 3, 4 Grad höher, aber die 77 Grad der Krups scheinen wirklich unüblich zu sein.
Vielen Dank im Voraus! ![]()
Habe die ESAM 6900 seit 2 Tagen hier stehen. Wir hatten bis dato seit ca. 4 Jahren die 6600. Die 6700 hatte mich nicht wirklich interessiert. Die hier hatte ich irgendwie überhaupt nicht auf dem Radar. Als wir am Samstag in den lokalen Mediamarkt gingen, stand das Teil prominent platziert direkt hinter dem Eingang - und ich wusste sofort, dass ich sie haben muss.
Da sie nur den ausgepackten Aussteller da hatten, bekam ich 100,- Nachlass, also 1900,-. Das Teil kann aber erst seit ein paar Tagen dagestanden haben, letztes Wochenende war sie jedenfalls noch nicht da. Angeschlossen war sie auch nicht.
Ich war damals schon von der 6600 begeistert, und bin es jetzt wieder. An das Design und die Materialanmutung kommt m.E. nach wie vor keine andere Maschine am Markt heran, auch keine Teurere. Das riesige Display ist phantastisch und für ein technikverliebtes Spielkind genau richtig.
Für mich die größten Vorteile gegenüber der 6600:
- Thermos-Milchbehälter, in welchem sich die Milch wahrscheinlich länger halten wird (müssen die nächsten Tage aber erst noch zeigen)
- automatische Reinigung des Milchbehälters, also kein Knopf-Gedrückthalten mehr
- Milchschaum wird deutlich fester und hält länger
Wenn sie jetzt noch einen Wasseranschluss gehabt hätte, wäre ich wohl wunschlos glücklich gewesen. ![]()
An den Innereien wird sich nicht viel geändert haben; die Geräuschkulisse ist im Wesentlichen mit der der 6600 identisch. Es gibt einen Energiesparmodus, in welchem der für mich meist verzichtbare Tassenwärmer nicht aktiv ist. Die Trinkschokoladenzubereitung ist eine lustige Sache, gelingt prima und schmeckt lecker, ist aber wahrscheinlich nichts, was wir regelmäßig nutzen werden. Achja, bei der ersten Cappu-Zubereitung wünschte ich mir, dass die Milchaufschäumdüse, in der Länge verstellbar wäre, weil sie für kleinere Tassen doch etwas kurz geraten ist. Wie sich herausstellte, IST sie längenverstellbar. ![]()
Ich bin wahrscheinlich nicht der große Kaffeeprofi; ich stehe in erster Linie auf überteuerten Technikschnickschnack.
Aber wenn wer Fragen hat, versuche ich trotzdem zu antworten. ![]()