Hallo,
eine kleine, feine etwas versteckt liegende Rösterei mit zwei sehr netten, immer zu einem Plausch bereiten Betreibern:
https://el-coffeino.de/
El-Coffeino
Inhaber: Andreas Terschawetz
Bülowstraße 5
71120 Grafenau-Dätzingen
Die neue viergruppige Handhebelmaschine aus Italien - ein Traum.
Meine Empfehlung für den Siebträger: Pfarrgasse Sieben
Posts by Ländlesachse
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Hallo,
nachdem ich meiner Biene am Fr./Sa. mit Verstärkung eine hölzerne Behausung gebaut habe, durfte die Gute am Sonntagnachmittag wieder 2 Chargen Comucap Marcala (Arabica, Honduras) rösten (bei 1st Crack etwas zu spät auf Beenden gedrückt, 2nd Crack Markierung ignorieren, da war noch nichts), Bohnen sind dunkelbraun, nicht schwarz, schmeckt mit der PV Express schon ganz angenehm:
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Hallo Ingo,
Hi Ronny,...Deine Kurve fällt nach dem Erreichen der 217°C ab, warum hast du die Temperatur gesenkt und nicht versucht anstatt bis zur 18. Minute zu backen, bei 14min bereits zu entleeren? Auf der anderen Seite würde mich das mal interessieren, welche Erfahrungen zu mit so einer exotischen Kurve gegenüber einen klassischen machen wirst...
vielen Dank für dein Röstprofil. Ja, warum habe ich die abfallende Bohnentemperatur ab Minute 13? Bis 12:30 min ist die Kurve trotz komplettem Herunterregeln des GICAR Kochers auf Minimalflamme weiter angestiegen. Daher habe ich ungefähr bei 11:00 (sh. der Bohnentemperaturkurve "vorauseilende" rote Abluftkurve) das Kochfeld abgestellt. Ein Fehler. Ich habe die Trägheit Temperaturregelung/ Temperaturverlauf etwas unterschätzt. Werde mir jetzt mal einige Zeit-/Temperatur-Fixpunkte (z.B. anhand deines Profiles) setzen. Die Bohnen waren in der Tat zu hell, habe trotzdem mit meiner PV Export Quetsche "alles rausgeholt" was geht. War ein sehr milder, schokoladig-nussiger Geschmack ohne den gewissen "Pepp". Bin aber insgesamt mit der 2. Röstung zufrieden. Die erste Charge habe ich als Kaffee konsumiert. Bilder folgen in ca. 10 Tagen, werde erst in einer knappen Woche wieder in der Heimat meiner Röstbiene sein, diese dann aber mglw. am übernächsten Montag in´s Ländle mitnehmen. Habe hier keinen Balkon und werde mir wohl noch was in Richtung Abluft überlegen müssen, da zwischen Küche und Flur keine Tür ist :denk:
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Hallo,
Sören Prenzler hat ganze Arbeit geleistet. Es macht riesig Spaß, Kaffee (Comucap Marcala Arabica - Honduras) zu rösten, sicher sieht die 1. mit ARTISAN aufgezeichnete Kurve noch nicht perfekt aus. Die Bohnen können auch noch etwas dunkler geröstet werden. Für die 2. Röstung (1. Kaffee, 2. Espresso) bin ich schon mal sehr zufrieden. Gewöhnungssache: direkt nach dem Rösten hatte der Kaffee mächtig Säure, das war nach einem Tag Lagerung im abgedeckten feinmaschigen Metallsieb komplett verschwunden. Leider kann ich erst wieder in 1 Woche rösten - freu´ mich schon drauf. Werde auch mal einige Bilder vom Equipment (Röstbiene + Laptop + K202 Datalogger + Artisan 0.6.0) hier posten :kaffee
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Hallo Gregor,
vielen Dank für deinen Hinweis. Heute morgen habe ich Jura per Kontaktanfrage angeschrieben, ca. 1,5 Stunden später war eine nette Servicemitarbeiterin am Telefon. Von wegen Servicewüste. Sie meinte ich hätte wohl den Rotary Switch nicht lange genug gedrückt & siehe da? Unter Ihrer Anleitung am Telefon (Wer oder was kann so einer netten Stimme widerstehen?) hat´s tatsächlich funktioniert - einfach länger den Rotary Switch gedrückt halten :weia: -
Hallo,
im Büro haben wir jetzt einen Quantensprung in puncto Technik & Qualität gemacht. Jetzt steht da nach (m)einer SMT Silver einer JURA C5. Mein Kollege hat folgendes Problem: bei einem gewöhnlichen (kleinen, ca. 150ml fassenden) Kaffeetässchen klappt die Festeinstellung der Wassermenge nicht. Dabei bin ich wie folgt vorgegangen:
1.Rotary auf 1 Tasse (3. Symbol von links) gedreht
2.Rotary so lange gedrückt (ca. 3 sec.), bis Symbol (oder war´s der Balken?) blinkt
3.Rotary losgelassen
4.Bezug stoppt von alleine, nachdem die Tasse ca. 3/4 voll ist (eigentlich wird der Programmiervorgang der Wassermenge durch nochmaliges Drücken des Rotary beendet und die Wassermenge wird fest gespeichert) :mpf: -
Hallo Seven,
ich habe die ZASSENHAUS Santiago für Filterkaffee und die ZASSENHAUS Panama für Espresso. Zur Santiago soviel: hervorragende Mahlgutqualität (garantiert auch) für Frenchpress, in jedem Fall für Filterkaffee (Porzellanfilter). Zur Panama: ich habe ca. 2.000 (!) schnelle Umdrehungen (natürlich nicht am Stück & teilweise mit einer "Atacke" auf meinen 50" Panasonic Plasma TV endend) wegen des vom Entwickler angeratenen Aktiviervorgangs gebraucht. Danach hatte ich erst einmal ordentlich Handgelenkschmerzen - alles vorüber. Die Panama mahlt nunmehr genau so fein wie meine FAEMA MD-3000 (die ich nicht aktivieren musste) und leistet für meine PONTE VECHIO Export sehr gute Dienste als Bohnenzerkleinerer ohne "Totraum". Was mich an der Panama jetzt noch etwas stört (kann aber an den frischen Bohnen liegen), ist die statische Aufladung, die sich darin äußert, dass sich ca. 1gr. von 7...8gr. für den einfachen Espresso rund um den Verstellknebel und das Mahlwerk scharen, statt in den Mahlgutbehälter zu fallen. Fazit: Panama ist nach dem vom Akantus-Entwickler beschriebenen "Aktivierungsvorgang" als Espressomühle ohne wenn & aber (m)eine Empfehlung als Handmühle :kaffee -
Hallo,
ein hilfsbereiter Forenuser aus einem Nachbarforum will mir die 3 benötigten Bauteile für einen fairen Preis zuschicken. Vielen Dank für eure Tipps. Wenn nach Wechsel der Bauteile + Mahlwerk keine Besserung eintritt, geht das Teil (SMT Silver) als Bastelobjekt in die eBucht - ich muss feststellen, dass ich diese bewährte Qualität immer nur schöngeredet habe & mir sowas (KVA) nie wieder in´s Haus kommen wird
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Hallo Heinz,
An der Strommesung sind die Elkos 2,2uF auf jeden Fall beteiligt. Ein Austausch schadet also nicht. Die zwei Elkos + ein Transistor dürfen aber keine zehn Euro kosten, das ist zuviel

ich habe jetzt mal eine Bestellung bei distrelec.de vorbereitet. Was enorm zu Buche schlägt, sind die Versandkosten von EUR 6,95. Da liege ich mit den avisierten EUR 10,- gar nicht schlecht. Ich habe hier mal einen User angeschrieben, der 2008 (!) mehrere BUK9535 bestellt und übrig sowie angeboten hatte, Porto & Verpackung als Warensendung kommen da keinesfalls >EUR 1,50. Die Elektronikläden haben eben ihre Mindermengenzuschläge in der Verpackungspauschale "platziert" :floet:
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Hallo,
die Gebrauchtmühle (ohne Mahlscheiben, ohne Motor) habe ich bestellt & bezahlt. Den Mikroschalter am Bohnendeckel habe ich einfach mal mit einem Holzstäbchen gedrückt und danach den Kaffeebezug gestartet. Ein User in einem Nachbarforum hat einmal exakt so ein Fehlerbild beschrieben und dies mit dem manuellen Drücken des Mikroschalters (Bohnendeckel) gelöst. Bei meiner SMT heute: jeweils die selbe Reaktion: die Mühle blockiert nach ca. 1...2 Sekunden mit dem Fehlerbild Bohne + leuchtende 1 (Mahlwerk blockiert).In einem Nachbarforum einmal empfohlen: den Leistungstransistor BUK552 und 2 Kondensatoren zu wechseln. Sollte ich die gleich noch mit bestellen und vorsorglich tauschen? Kostet ca. EUR 10,- (incl. V+V) :denk:
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Hallo W1cht3lm@nn,
...Als "Idee" hätte ich sonst wohl noch den Vorschlag, die Mühle mal aus einem kräftigen Labornetzteil zu versorgen und zu schauen ob der aufgenommene Strom tatsächlich ausserhalb der Toleranz liegt oder eher die Messung auf der Platine fehlerhaft sein muss. Der Motor darf maximal 150ms 7,5A und maximal 750ms 5,6A aufnehmen, wenn der angegebene Strom länger andauernd überschritten wird erscheint "Mühle blockiert".
vielen Dank für deine Hilfe (insbes. die mir bislang nicht bekannten Stromwerte sowie die Info zur Mühlenstromrate). Könnte ich da auch eine 24V-KFZ-Batterie + Digitalmultimeter nutzen? Gut, die Millisekunden bekomme ich mit meinem Digitalmultimeter nicht mit, wohl aber den Stromwert.
...P.S.: Die Stromeinstellung wirkt sich nur auf die Meldung "Bohnen leer" aus, für die Blockage-Erkennung gilt der feste Grenzwert.
das hatte ich noch nicht gewußt, es erklärt jedoch für mich, dass es keine Änderung im "Mühle-blockiert-Verhalten" nach Änderung der Mühlenstromrate gibt. Bezüglich Mühle: vielen Dank für dein Angebot. Ich habe jetzt den Motor getauscht, der Effekt ging gegen Null. Wenn ich jetzt EUR 50,- für eine gebrauchte Mühle "investiere" und sich danach herausstellt, dass es die Elektronik (ein Bauteil auf der Platine) oder der dusselig platzierte Stellsteg des Bohnendeckels, der den Mikroschalter bei geschlossenem Deckel betätigt (es gab mal hier oder im Nachbarforum einen entsprechenden Hinweis) ist, dann bin ich so weit wie jetzt.
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Hallo,
nach Motortausch & Reinigung lief die SMT ca. 1 Monat völlig problemlos. Nun geht das Ganze wieder los. Die damalige Überprüfung sämtlicher Steckverbindungen und des Mikroschalters am Bohnendeckel brachten keine neuen Erkenntnisse. Seit gestern steht die gute SMT Silver nicht mehr im Büro sondern wieder bei mir zu Hause. Stop Mahlvorgang auch nach diversen Versuchen, die Mühle "frei" zu bekommen, also gröber stellen - mahlen lassen - wieder feiner stellen. In gröbster Stellung lief sie dann mal 1...2 Tassen lang. Ich seh´s schon kommen: die Welle der Mühle hat einen Schaden oder auf der Platine funktioniert etwas nicht wie es soll. Kurz & gut: wenn ich das Teil für € 50,- Materialeinsatz nicht wieder flott bekomme, geht die als Bastlermaschine in die Bucht oder hat sonst noch jemand eine Idee?
Im Übrigen: aus einem post von vojake weiter oben - ich habe die Bohnensorte gewechselt von EILLES (keine Probleme) auf DALLMAYR
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Hallo,
wenn jemand ein Paar O-Ringe NBR 8.0 x 1.0 (€ 2,00 incl. V&V innerhalb DE oder € 0,60 bei Selbstabholung in 82XXX) für das Drehgelenk braucht, einfach PN an mich. Ich habe mich jetzt mal damit "eingedeckt". Der Anbieter hat 30 Dichtungen in den Luftpolsterumschlag gepackt. Natürlich nur so lange ich welche habe :kaffee -
Hallo,
nachdem ich den Tausch auf die lange Bank geschoben hatte, war jetzt endgültig ein Wechsel angesagt. Ich habe die Mühle in diesem Zusammenhang komplett auseinander genommen & gereinigt. Grund war, dass die Mühle sich schwer von Hand drehen ließ. Im Bereich des (inneren) Axiallagers EKKO Compact 44 mm x 34 mm x 4 mm befanden sich besonders viele Kaffeereste. Leider kann ich den neuen Motor, einen ITT Automotive 404.157 "Made in Germany" :nicken: (in der eBucht für €1,- zzgl. Versand erstanden) noch nicht montieren, da die 3 Gewinde zur Aufnahme des Montagebleches erst noch in die vorgesehenen Bohrlöcher geschnitten werden müssen. Dann heißt´s hoffen, ob die Maschine wieder läuft wie sie soll... :denk: -
Hallo Ron,
...Konsistenz des ausgeworfenen Kaffeepuks und oft ist ein großer Teil davon trocken geblieben.
...Gruß - Rongerade diese Feststellung gibt mir Rätsel auf :denk:
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Hallo Ron,
Hallo Kaffeefreunde,
Nachdem ich nun mit dem Umbau des unteren Kolbens ...Gruß - Ronstelle mal ein paar Bilder ein, wie du den unteren Brühkolben modifiziert hast, vielleicht macht der ja Probleme. Ich "fahre" die Maschine derzeit bei Bohnenstärke 1 (sowohl Kännchen 250ml als auch Tasse 150ml, jeweils Vorbrühfunktion aktiviert) und alle sind mit der Stärke mehr als zufrieden, Potenzial nach oben gibts ja noch (bis 6) :blond:
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Hallo Bernd,
mein Tip für die Haverl (250 ml Kaffee-Pötte, aber auch 125 ml Caffé Crema Tässchen): behalte dafür die ALFINO und hole dir für leckeren Espresso eine GAGGIA CC (€ 260,-) nebst GRAEF CM80 (€ 120,-). Zum "Spielen" noch etwas Zubehör wie La Marzocco 1er Sieb, Tamper, Bodenloser Siebträger, Milchkännchen (€ 70,-). Gesamtkosten: € 450,- Wenn´s nicht zu viele Cappu´s werden, reicht ein Einkreiser allemal und bei entsprechender Fähigkeit gelingt dir damit eine Espresso-Qualität, die du mit dem Spaz kaum besser hinbekommst. Er ist im Wesentlichen deutlich bequemer (Festwasser, gradgenaue Temperatur etc.)
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Hallo Chris,
ich habe eine SOLIS MASTER TOP Silver (im Aufbau vergleichbar mit deine WMF) im Büro im Einsatz und reinige im Sommer die Brühgruppe Mitte der Woche sowie am Freitag. Diese spüle ich in allen Lagen mit lauwarmem (!) Wasser ab. Den unteren Bereich reinige ich mit etwas Spüli, da sammeln sich immer feuchte Kaffeereste. Ferner wische ich die Maschine 2x in der Woche im Innenraum aus, da wo die Brühgruppe drinsteckt und da, wo der Tresterbehälter steckt. Auch der Tresterbehälter, Auffangtray unter der Brühgruppe und die Abtropfschale werden im Sommer min. 2 mal wöchentlich (bei kühleren Temperaturen min. 1 mal wöchentlich) geleert und gespült. Gerade im Sommer bilden sich ansonsten bei 25-30°C schnell Schimmelkulturen. Alles wird auch nur handgespült und kommt nicht in den Geschirrspüler. Das untere Brühsieb (modifiziert) reinige ich alle 2 Monate. Maschine macht täglich eine automatische Einschalt- & Ausschaltspülung (werde mir irgendwann noch einen kleinen Akkustaubsauger besorgen, Kaffeemehlreste lassen sich damit noch einfacher und gründlicher im Geräteinneren entfernen.) :nicken: -
Hallo,
suche dringend einen gut erhaltenen Mahlwerksmotor für meine SOLIS MASTER TOP Silver. Ansonsten bleibt wohl nur der teure Weg über REICHART (neues Ersatzteil). Danke :wink: -
Hallo,
in der letzten Zeit habe ich die Maschine nur mit TCHIBO Feine Milde "gefüttert". Es gab ca. alle 10 Bezüge eine "Mahlwerk blockiert"-Meldung. Jetzt hat ein Kollege eine Espressoröstung mitgebracht und nun geht schier gar nichts mehr. Kein Bezug mehr möglich. Betateilchen in einem Nachbarforum riet mir zum Motortausch. Hat vielleicht jemand einen gebrauchten Motor zu Hause rumliegen und meint ihr, dass das mein Mahlwerkproblem löst? Ich habe auch gelesen, dass es für SMT je nach Firmware unterschiedlich geeignete Motoren gibt und man nicht bei jeder SMT den Mühlenstrom hoch-/herabsetzen kann. Bei meiner habe ich die auf dem Motor aufgedruckte "3" eingestellt