Ah danke. Daran hätte ich nicht gedacht. Macht aber Sinn.
Posts by Snurfer
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Hallo zusammen,
Ich habe eine etwas ältere ECAM 23.450 bekommen. Diese hatte nach dem Entkalken etwas Wasser im Tresterbehälter und in der Tropfschale. Dichtungen an den Brühkolben hab ich schon getauscht. Um rauszufinden woher das Wasser kommt, habe ich die Verkleidung abgenommen.
Dabei ist mir der seitliche obere Thermoblock aufgefallen. Dieser ist nicht am Strom angeschlossen und wird dementsprechend auch nicht warm. Das ist die erste Maschine dieser Art. Deshalb war ich ein wenig verwundert.
Das Wasser wird übrigens ausreichend durch die untere Heizung warm. Für was ist dann die obere Heizung?
Kein Ahnung warum das Bild gedreht ist. Rechts ist aber oben :1f609:
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Hallo nochmal.
Ich bin tatsächlich erst jetzt dazu gekommen, den Thermoblock und Brühkolben mal komplett zu zerlegen und neu abzudichten.
Es fließt aber immer noch Wasser, bzw. Kaffee in die Tropfschale. Ich habe mal bei offener Tür gespült und gesehen, dass das Wasser, wie auf dem Foto markiert runterläuft. Bei Kaffeebezug ist es eben Kaffee.
Ich kann leider nicht um die Ecke schauen, woher das Wasser kommt. Habt ihr noch eine Idee?
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Danke für den Tipp. Der obere Brühkolben sieht eigentlich gut aus. Trocken und noch recht hell.
Ich werde am WE aber mal die Tür zerlegen und mir den Kaffeeauslauf anschauen. Das würde auf jeden Fall Sinn machen.
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Hallo zusammen,
ich habe eine ESAM 6700 mit defektem Display bekommen. Das Display wurde getauscht. Grundsätzlich funktioniert die Maschine auch gut. Der Kaffee schmeckt gut.
Mir fällt nur auf, dass ich immer Kaffee in der Tropfschale habe. Das ist wirklich Kaffee und kein Wasser oder Spülwasser. Wenn der Tresterbehälter voll ist, dann ist die Tropfschale auch randvoll. Ich hatte vorher die ESAM 3600. Da hatte ich so gut wie nie etwas in der Tropfschale.
Ich habe beim spülen und außerhalb des Kaffeebezuges immer einen Becher unter dem Auslauf stehen. In den Suchfunktionen habe ich nur "Wasser in der Tropfschale" gefunden. Hat jemand hierzu eine Idee in welcher Richtung ich suchen sollte? Aus dem Bauch heraus müßte das Problem ja an der Brühgruppe zu finden sein. Die hatte ich im Vorfeld mal zerlegt, gereinigt, abgefettet und mit neuen O-Ringen versehen.
Mein zweites "Problem". Die Rasterung des Kaffeeauslaufes in der Tür scheint ziemlich ausgeleiert zu sein. Der Auslauf rutscht meist von alleine wieder nach untern.. Hat jemand einen Trick, wie ich die wieder etwas straffer hinkriegen könnte.
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Ich habe die ESAM 6700 MW schon gehört. Die kommt mir wesentlich leiser vor. Ist da das Gehäuse besser gedämmt?
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Moinsen,
Ich würde ganz gerne meine DeLonghi 3600 ablösen. Ich könnte günstig eine 5600 bekommen, die sich Recht simpel wieder herrichten lassen würde.
Ich habe mir zur 5600 gerade ein, zwei Videos angeschaut. Ich mag mich täuschen, aber kann es sein, dass das Mahlwerk identisch ist? Zumindest, was die Lautstärke angeht. Ich hätte meine nächste Maschine gerne etwas leiser. Die Pumpe scheint etwas leiser zu sein.
Kennt jemand die 3500/3600 und kann die mit der 5500/5600 vergleichen. Gibt es evtl. Auch leisere Mahlwerke als Upgrade?
Danke schon Mal.
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Ich bin noch recht unbedarft, was Siebträger angeht. Ich habe eine schon etwas ältere, aber nichtsdestotrotz tolle Baby Gaggia aus dem Jahr 1986.
Ich trinke zu 90% Espresso, was mich jetzt zu dem Problem führt. Der ST hat zwei Löcher als Auslauf auf der Unterseite, die meiner Meihnung nach recht weit auseinander liegen. Das hat zur Folge, dass ich trotz größer Sorgfalt, immer Espresso auf den Rand tropft.
Jetzt habe ich mal im Netz ein bißchen rumgeschaut, bin mir aber nicht sicher, was ich da jetzt nehmen kann. Am liebsten Hätte ich einen Siebträger mit einem schraubbaren, einzelnen Auslauf. Kann ich da den des Auktionshauses nehmen, oder taugen die nix und nehme doch lieber den eines Fachhändlers? Wenn ich einen neuen ST kaufe, brauche ich dann unbedingt neue Einsätze, oder kann ich die Alten weiter benutzen?
Das ganze sollte sich kostentechnisch in Grenzen halten. Wäre toll, wenn ich um 50€ liegen könnte.
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Hab gerade nochmal nachgeschaut. Der Körper des ST ist wirklich aus Alu. Der Rest ist aus Plastik.
Die feuchte Kleckerei ging mir jetzt aber doch so auf den Zeiger, dass ich mich anderweitig umgesehen habe. Zufällig bin ich günstig an eine schon etwas ältere Gaggia Baby Model 86 i-series gekommen. Jetzt bin ich zufrieden. Der Puck ist schön feste und lässt sich leicht ausklopfen. Die Crema ist nun "echt" und das Gesamtergebnis und Handling ist wirklich toll.
Danke aber nochmal für die Tipps und Hinweise.
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Als ich den ST das erste mal in der Hand hatte, ist mir auch kurz durch den Kopf gegangen: "Hoffentlich schimmelt der nicht!". Ich lag wohl in meiner Annahme ganz richtig.
Ich werde mit dem Siebträger aber erstmal leben. Große Investitionen wollte ich an der Maschine nicht mehr vorfnehmen. Das fehlende Magnetventil trübt den ganze Genuß durch das ständige Putzen etwas ein.
Ich werde mich aber nochmal nach einer anderen Maschine umschauen. Du hast mir auf jeden Fall die richtigen Stichworte gegeben. Solange taugt die Gran Prestige auf jeden Fall und gut aussehen tut sie auch

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Danke Gregor. Da weiß ich schon mal Bescheid und lebe mit dem Kleckern. Einem geschenktem Gaul, schaut man nicht ins Maul. Die Maschine steht bei uns im Büro und muss zum Glück keine Massen bedienen.
Wo ich dich gerade dran habe
Der original Siebträger hat zwei Ausläufe. Wenn ich nur eine Tasse habe, dann muss man schon gut zielen, damit nichts daneben geht. Gibt eine Möglichkeit, den ST auszutauschen und lohnt sich das überhaupt? -
Hallo zusammen,
ich habe über Bekannte eine gebrauchte Gaggia Gran Prestige bekommen. Für mich ein guter Anlass mich mit dem Thema Siebträger etwas näher zu beschäftigen.
Ich denke mittlerweile bin ich auch an einem Punkt gekommen, an dem ich mit dem Ergebnis recht zufrieden bin. Die Mischung aus Bohnen, Mahlgrad und Bezugszeit passt. Dazu gibt es ja genügend Anleitung und Videos, an denen man sich orientieren kann. Wenig gefunden habe ich, was ich nach dem Bezug mache.
Will ich danach erstmal keinen Espresso mehr trinken, dann schalte ich die Maschine aus und lasse den Siebträger etwas "abtropfen", bevor ich ihn aus der Brühgruppe nehme. Wenn ich aber den Siebträger kurz nach dem Bezug entferne, dann ist der Trester noch ziemlich wässrig und meist geht nicht wenig daneben. Auf dem Weg zu Ausklopfen des Siebträgers, hinterlässt dieser eine deutliche Spur aus Kaffeetropfen und nassem Pulver. Ich habe auf jeden Fall eine Menge Arbeit, um alles wieder sauber zu machen.
Jetzt bin ich mir nicht sicher, ob ich alles richtig mache, oder ob an der Maschine etwas geändert werden muss. Aus den Vollautomaten kenne ich den Trester als kompakten, meist trockenen "Taler".
Wie und wie oft reinigt ihr die Brühgruppe? Ich lasse in der Regel kurz Wasser laufen und wische sie dann mit einem Tuch sauber. Einmal die Woche wird sie dann ordentlich gereinigt. Ist das genug, oder sollte man das häufiger machen?
Den Siebträger reinige ich nach jedem Bezug mit einem Tuch und trockene. Nach dem letzten Espresso des Tages reinige ich den Siebträger richtig mit Wasser. Ich denke, dass sollte reichen.
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Hatte ja versucht, die BG manuell runter zu drehen. Dazu habe ich die Rückwand entfernt und am Antriebsriemen am Motor mit dem Finer gedreht. Das geht aber nicht.
Ich vermute mal, du meinst mit Stempel den oberen Brühkolben. Den habe ich ja entfernt, dadurch, dass ich den gesamten Thermoblock oben gelöst habe und den Kolben aus der BG gezogen habe.
Wenn ich mir das so anschauen, dann ist das Ausbauen des Antriebes eine Heidenarbeit. Die wollte ich mir ersparen. Gibt es eine Möglichkeit den Antriebsriemen am Motor zu lösen, ohne des gesamten Antrieb auszubauen? Dann könnte ich feststellen, ob der Motor fest sitzt, oder das Getriebe.
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Bei dieser Maschine ist das das erste mal passiert. Bislang hatte ich noch keine Probleme mit dieser. Als ich gehört habe, dass die Brühgruppe fest sitzt, habe ich auch gleich den Netzstecker gezogen.
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Das komplette Innenleben ist trocken und rostfrei. Auch wenn der obere Endschalter defekt ist, so müßte ich doch eigentlich den Antriebsriemen drehen können?
Der obere Endschalter, ist das der, der seitlich am Thermoblock sitzt?
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Hallo zusammen,
bei meiner 3500 hängt die Brühgruppe in der obersten Position fest (Allgemeine Störung). Das hatte ich bei anderen Maschinen jetzt schon öfter. Normalerweise reicht es, wenn ich die Gehäuseabdeckungen entferne und dann mit dem Finger an dem Antriebsriemen am Motor die Brühgruppe etwas runter drehe.
Das hat diesmal nicht geklappt. Also habe ich den Thermoblock mit dem oberen Brühkolben gelöst und oben aus der Brühgruppe gezogen. Ich dachte, dass evtl. hier etwas verklemmt ist. Allerdings läßt sich am Motor immer noch nichts drehen.
Beim Einschalten der Maschine hört man nur, dass der Motor versucht zu drehen. Im Testmodus hat sich auch nichts bewegt. Kann mir jemand hier vielleicht einen heißen Tipp geben? Hat hier eher der Motor einen Knall oder kann sich irgendwie die Gewindestange mit der Brühguppe verklemmen? Ich überlege mir nur die nächstren Schritte.
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So, am Aufsatz war wirklich Dreck drinne. Das Dampfrohr war dann aber am Ende nur mit 3 O-Ringen dicht. Mit den zwei O-Ringen drückte sich beim Dampfbezug immer noch Wasser raus.
Danke nochmal für die Tipps.
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Habe gerade mal einen O-Ring raus genommen. Die Stelle ist immer noch undicht. Ich habe jetzt mal den Cappuccino Aufsatz entfernt. Nun ist die Stelle dicht.
Wie groß sollte der Widerstand bei dem Aufschäumaufsatz des Auto Cappuccinatore sein? Mit dem Mund bekomme ich kaum Luft durch geblasen. Habe hier leider keine Referenz zum Testen.
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Das mit den O-Ringen dachte ich mir fast schon. Werde ich morgen mal testen.
Danke schonmal.
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Hallo zusammen,
normalerweise widme ich mich nur Delonghis. Für einen Freund habe ich mal eine Ausnahme gemacht und mir die E75 angeschaut. Sie hat einen Auto Cappuccinatore eingebaut. Dieser ist zwischen dem Dampfrohr und dem Anschluss undicht. Hier habe ich jetzt ein, zwei Fragen.
Ist es normal, dass zwischem dem Dampfrohr und dem Anschluss keinerlei Arretierung ist? Die Verbindung scheint nur durch die Gehäuseklammer auf der Rückseite des Gehäuses zu halten. Auf dem Dampfrohr sitzen hier 3 O-Ringe, welche in das Anschlussstück geschoben werden. Ich müsste es nochmal testen, aber kann es sein, dass hier ein Ring zuviel angebracht wurde? Ich habe zwischen dem Dampfrohr und dem Anschlussstück einen kleinen Spalt.
Vielleicht kann mich ja jemand in die richtige Richtung stoßen. Danke schon mal!