Posts by f1717
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Ist das eigentlich in irgendeiner Form rekordverdächtig? Die Maschine ist bei uns zu Hause privat im Einsatz, d.h. meine Frau und ich müssen das wohl überwiegend gewesen sein. (Ich hoffe, ich interpretiere die Zahlen richtig.)
3237 l Wasser sind auch schon ne ganze Menge.
Natürlich habe ich schon so manche Komponente ausgetauscht über die Jahre.
Genaues Kaufdatum leider unbekannt.
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Danke, das war's tatsächlich (siehe mein 2. Beitrag oben)!
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Hat sich schon erledigt! Beim Schreiben des Beitrags fiel mir auf, dass ich das vordere, 2-Wege-Magnetventil noch nicht getauscht hatte, nur das hintere 3-Wege-Ventil. So eins hatte ich aber noch im Keller. Also auch das noch getauscht, et voilà! Alles flutscht wieder, hoffentlich noch weitere 12 Jahre.
Am Magnetventil waren in der Tat leichte Rostspuren zu erkennen. Das war der Übeltäter.
Falls jemand also mal das gleiche Problem haben sollte, wäre das einen Versuch wert. Das Ding lässt sich ganz einfach in 2 Minuten und ohne Verrenkungen tauschen, kostet um die 20 Euro.
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Liebe Leute,
meine EAM 3500 ist jetzt gut 12 Jahre alt, und fast alle Komponenten habe ich schon einmal oder mehrmals ausgetauscht, die Pumpe sogar vor einigen Jahren durch ein leiseres Modell ersetzt.
Das aktuelle Problem lässt mich ratlos: Beim Heißwasserbezug (oder beim Milchschäumen) löst der FI-Schalter aus. Nicht beim ersten Mal, sondern erst beim zweiten Heißwasserbezug in Folge. Nach einer Pause von einigen Minuten geht es wieder.
Der Kaffeebezug geht normal und ohne Probleme.
Im Gerät finde ich keine Feuchtigkeit. Die Verbindungsstellen der Schläuche sehen alle trocken aus.
Ich habe nach dem Studium ähnlicher Beiträge in den letzten Tagen sowohl die Dampfheizung als auch das Magnetventil durch Neuteile ersetzt. An dem Problem hat das leider nichts geändert
Nach all den gemeinsamen glücklichen Jahren möchte ich das Gerät wegen so einer Kleinigkeit ungern in die Tonne werfen :1f622: . Ich habe aber keine Idee, wie ich weitermachen soll.
Wäre dankbar für einen Ansatzpunkt!
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Schlürfe gerade den ersten Espresso mit neuem Antrieb!
Ein und Ausbau war tatsächlich simpel. 2 Inbus-Schrauben hinter der Brühgruppe, eine Kreuzschraube an der Schwenkachse des Antriebs. Dazu ein paar Elektro-Steckverbindungen, die genau passen.
Damit man das Ding räumlich ein- und ausgebaut bekommt, muss man noch zwei Schläuche lösen, die im Weg sind, und das Blech abschrauben, an dem der Dampferhitzer befestigt ist. Dann hat es genug Spiel, dass man den Antrieb ausgetauscht bekommt.
Danke nochmal, das Forum hier ist großartig!
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Ah! Die Sache mit der Markierung war's! Danke! (Testmodus bringt nichts mehr, da der wg. defekten Getriebes gar nicht aktiv wird. Habe es rein manuell in Position geschoben).
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Neues Antriebskit liegt bereit, die Maschine ist von ihren Verkleidungen befreit, aber jetzt bin ich gerade ein wenig ratlos: Ich nehme an, zunächst muss ich die Brühgruppe abnehmen, um an die Schrauben zu kommen. Bekomme die BG aber durch Druck auf die beiden roten Taster nicht ab. Rütteln hilft auch nicht, auch mit rauf- und Runterschieben (mit sanfter Gewalt) hatte ich keinen Erfolg. Gibt es einen Trick? (Ist mir jetzt ein wenig peinlich, wg. des "Einfach zu wechseln" oben.)

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Danke! Ich lass mir so ein Ding kommen!
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Hallo, habe folgendes Problem mit meiner Maschine: Zunächst gab es komische Geräusche beim rauf- und Runterfahren der Brühgruppe. Ich habe ein wenig daran herumgeschoben, um das Problem zu beheben. Sie ließ sich auch von Hand ein wenig nach unten bewegen. Die Brühgruppe sitzt nun im Ergebnis recht weit unten fest (aber die Auffangschale lässt sich noch entfernen). Nach dem Einstecken des Netzsteckers läuft zunächst eine ganze Weile der Motor, der die Spindel bewegt (jedenfalls hört sich das so an), danach erscheint bis zum Ende der Tage die Meldung "Bitte Warten". Bewegen tut sich die Brühgruppe nicht. Aktiviere ich den Testmodus, dann hört der Motor gar nicht mehr auf zu laufen. Die Brühgruppe lässt sich an ihrer aktuellen Position nicht entnehmen.
Ich dachte, ich hätte inzwischen alle Problemfälle mit meiner guten alten DeLonghi durch und gemeistert, aber das ist wieder eine neue Erfahrung
. Hat vielleicht jemand eine Idee? -
Hier der Sound beim Milchschäumen, geschlossenes Gehäuse, von der Vorderseite aus aufgenommen. Besonders am Anfang hört man das merkwürdige Brummen, wohl vom hinteren Magnetventil.
Ich habe mittlerweile das hintere Magnetventil ausgetauscht und den Dampferzeuger gleich dazu. Jetzt schäumt die Maschine wieder wie neu und das Brummen ist weg. Für den Tausch des Dampferzeugers musste ich allerdings den Lötkolben zum Einsatz bringen, da die elektrischen Steckverbindungen des Ersatzteils anders waren als bei meinem Modell, das ja schon rund 5 oder 6 Jahre auf dem Buckel hat.
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Rohe Gewalt war die Lösung. Bei Heißwasserbezug kommt Wasser, allerdings macht das Magnetventil (?) laute, knarzende Geräusche, die bei mehrfachem Wasserbezug immer lauter werden. Die Menge scheint mir auch etwas knapp. Hmm.
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Meine EAM3500 liefert Kaffee, aber keinen Dampf/Heißwasser mehr. Bin aufgrund der Hinweise in anderen Threads so vorgegangen, dass ich diverse Schläuche gelöst habe um zu prüfen, wo das Problem sitzt. Habe zudem das hintere Magnetventil ausgebaut, einige Stunden in Durgol gelegt und wieder eingebaut. Das Problem besteht weiterhin. Das Problem betrifft entweder das hintere Magnetventil oder den Dampferhitzer, denn aus dem Thermoblock kommt ordentlich Wasser, und vor dem vorderen Magnetventil kommt schon nichts mehr an. Ich müsste nun noch den Zuführungsschlauch des Dampferhitzers lösen, also den vom hinteren Magnetventil, dann wüsste ich Bescheid. Die Schraube habe ich gelöst, der Schlauch steckt aber sehr fest drin und ist mit sanfter Gewalt nicht zu lösen. Was tun? Rohe Gewalt? Gleich einen neuen Dampferhitzer bestellen?
Bin für jedem Hinweis dankbar!
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So, wollte noch Vollzug melden! Habe die Pumpe durch die Invensys-Pumpe getauscht, dazu den Membranregler und das passende Überdruckventil von DeLonghi, vgl. die oben verlinkte Anleitung. Alles wieder wie neu und dazu noch leiser als je zuvor!
Achtung: Beim ersten Versuch habe ich das neue Ventil beim Einschrauben in die neue Pumpe zerstört, weil ich das Ding zu fest angezogen hatte. Das Gewinde bricht dann einfach ab, und ich war froh, es mit Hilfe von Schraubenziehern wieder herauszubekommen, ohne das Gewinde der Pumpe dabei zu beschädigen. Diese Gewinde sind sehr labil, und dürfen nur ganz sachte angezogen werden!