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  3. 8818freak
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Posts by 8818freak

  • Jura Giga x9 speichert Zeit und Datum nicht mehr.

    • 8818freak
    • June 9, 2026 at 10:54 AM

    Das ist der besagte GoldCap Kondensator.
    Und wie gesagt: das bringt keine Besserung.
    Ich hatte auch einen Denkfehler:
    Egal, wie sein Zustand ist, die Uhr im ARM auf der Steuerungabaugruppe müßte bei Netzspannung trotzdem tun. Tut sie aber nicht, damit bleibt fast nur noch der zuständige 32-kHz-Quarz, entweder defekte Lötstelle oder es hat ihn gehimmelt, vermutlich am wahrscheinlichsten. Das zu Tauschen habe ich aber keinen Bock, die Platine ist gerade wieder drin. Teuer ist der nicht. Das Teil kostet eigentlich ein paar Cent. Evtl könnte es auch die Ladeschaltung sein, bei dem Fehlerbild aber unwahrscheinlich. Daß der RTC im ARM defekt ist, ist auch nicht sehr wahrscheinlich.
    Zumal auch der Befehl (habe ich heute Nacht versucht: CW:1A,06,09,2,01,05,15 [JJ,MM,TT,WOT,HH,MM,SS]) zum Stellen der Uhr an der Seriellen Schnittstelle keine Besserung bringt, das schließt einen SW-Bug der Displaybaugruppe mit dem WindowsCE 6.0 aus.

  • Jura Giga x9 speichert Zeit und Datum nicht mehr.

    • 8818freak
    • June 5, 2026 at 9:18 PM

    Ich habe den GoldCap getauscht. Das bringt leider keine Besserung.
    Speichere ich Datum und Uhrzeit und rufe die Einstellung unmittelbar danach wieder auf, ist die Zeit wieder auf 0.
    Einen Akku gibt es sonst nicht.
    Ich gehe davon aus, daß die Zeit im Steuerrechnerteil der Maschine gespeichert wird und nicht im Windows-Computer. Dieser kommuniziert ja nur über eine Serielle Schnittstelle mit dem Steuerrechner.

  • Jura Giga x9 speichert Zeit und Datum nicht mehr.

    • 8818freak
    • September 6, 2025 at 7:45 AM

    Ich habe das Problem auch. Gibt es hier etwas Neues?

  • Vollautomat mit Netzwerkanschluss

    • 8818freak
    • August 24, 2014 at 5:54 AM

    Naja, zumindest Firmen wie ARAL BP scheinen das sinnvoll zu finden, sie haben alle Vollautomaten (Jura IMPRESSA X7 und X9) mittels ImpressaLAN an das Netzwerk angebunden und verwalten das ganze mittels ICS (Internet Coffee System).
    Einfache Wartungsaufgaben (Milch, Bohnen, Wasser füllen, Trester und Tropfschale leeren) können so dem Bediener der Tankstelle am Kassendisplay angezeigt werden, Fehler werden für über 10000 Maschinen zentral erfaßt und lösen automatisch den Besuch eines Serivcetechnikers aus. Sollten sich Kaffeerezepte ändern, da andere Bohnen Verwenung finden, oder man Tasten ändern wollen, macht man das genau EINMAL und nicht 10000 mal, wobei man bei den 10000 mal ja auch Anfahrten hätte...
    Auch der Kaffeeverbrauch läßt sich sehr einfach ermitteln, da ja gramm genau gemahlen wird je Bezugstaste. So weiß ich rechtzeitig, ob ich noch eine oder zehn Kisten Kaffee nachbestellen -liefern muß. Ebenso kann ich feststellen, wieviele Bezüge pro Taste je Monat gezogen werden und kann Produkte Regionsweise anbieten oder verschwinden lassen und durch andere ersetzen, erfassen der Daten, also ALLER Daten der Maschine ist sehr einfach und transparent geworden! Für Betreiber ideal.
    Auch die Reinigungen lassen sich vorherplanen und können so in kundenschwächeren Zeiten duchgeführt werden, das ICS veranlaßt den Kassenserver auf der Kasse einentsprechende Meldung auszugeben.
    Sogar einzelne Fehlertests (Zur richtigen Zeit Tresterschale entnehmen, läuft Wasser aus dem richtigen Hahn, Tastaturtest, etc.) könnte das Bedienpersonal einfach mit telefonischer oder Computerunterstützung durchführen.
    Über die Technik ließe sich theoretisch JEDE Funktion der Maschine manuell auslösen. Also einfach eine Pumpe einschalten, die dann, wenn kein Ventil geöffnet wird, pumpt, bis der schlauch platzt ;)
    Also, mann kann natürlich auch einfach nur die Maschine einschalten, spülen lassen und dann einen Kaffee beziehen lassen, allerdings in welche Tasse, wenn niemand vor Ort ist, ist mir nicht klar.
    Sollte es neue Werkseinstellungen (bei Jura gern Softwareupgrade genannt; ein Softwareupgrade ist bei den Maschinen aber absolut unmöglich, außer man tauscht den OTP- Prozessor, sprich die ganze Logik!) von TOP-tronic für die Juras geben, können die natürlich auch zentral eingespielt werden, also bei neuen Erkenntnissen von Heizkurve in Verbindung mit Pumpe um Milch zu schäumen, beispielsweise.

    Ich kann mir absolut nicht denken, daß ARAL das bei Jura bestellte und TOP-tronic den Krempel produzierte und 10000 mal abnahm, wenn das ganze schwachsinnig ist, wie hier behauptet wurde. Zumal der Spaß rund 600€ Aufpreis pro Maschine kostet und jährliche Lizenzgebühren von 100€ pro Arbeitsplatz zzgl. Server nach sich zieht.
    Die IMPRESSA XS-Serie kann auch damit verknüpft werden, die GIGAs angeblich nicht, aber da ich keine habe, weiß ich es nicht...
    Auch für Privatkunden würde ich einige der Funktionen sinnvoll finden, deswegen basteln wir uns gerade ein eigenes Netzwerk-Interface. Obs das dann auch für meine kleine (s.u.) geben wird, weiß ich noch nicht, der Funktionsumfang da ist mir noch nicht klar. Jedenfalls müßte ich die Schnittstelle dann auf die Rückseite verlegen. Sinnvoll würde ich es in der Gemeinschaftsküche jedenfalls gerade finden. Unsere Lösung wird vermutlich auf einem ATMEL basieren.

    Für Privatkunden gab's bei Jura zwei Produkte:
    Internet Connectivity Kit für die IMPRESA F-Serie

    IMPRESSA Web Pilot für die IMPRESSA Z5

    Im Grunde sind beide Produkte das gleiche:
    Ein PC-Adapter für die Serielle (Internet Connectivity Kit) oder USB-Schnittstelle (IMPRESSA Web Pilot), der mittels Software ein kleines Modul auslesen werden kann und in das man Daten schreiben kann. Beispielsweise einfache Maschineneinstellungen, Tastenbelegungen mit "Kaffeerezepten" und sowas.
    Dann Steckt man das Teil in die Serviceschnittstelle der Maschine und schreibt die Daten da rein. Das ist alles.
    Die Schnittstellen der Maschinen sind einfache Serielle Schnittstellen nach TTL-Pegel, also zumindest die der IMPRESSA F-Serie. Im Grunde kann man sich dafür auch einen LAN-Adapter bauen, allerdings weiß ich bei den kleinen Mas[size=10]chinen noch nicht, was man alles mit der Schnittstelle anstellen kann und wie genau sie spricht, bei den großen hingegen... :D
    dazu kommt, daß die Schnittstellen zwar das gleiche Protokoll sprechen, aber elektrisch ein bischen anders aufgebaut sind, als die der IMPRESSA X.[/size]
    [size=10]Naja, kommt Zeit, kommt Rat, kommt Attentat...[/size]
    [size=10]
    [/size]
    [size=10]Videos können einige Maschinen übrigens auch abspielen. Die IMPRESSA X9 WIN beispielsweise. Man kann zu jeder Taste ein Video hinterlegen, aber auch einfach so eins abspielen, mit Ton, versteht sich.[/size]
    [size=10]Über den Sinn kann man auch streiten. Ich finde es sehr gut![/size]
    [size=10]Im Behindertenbereich finde ich das einfach genial, so können sie auch die Maschine leeren oder nachfüllen: Die Bedienungsanleitung ist als Video hinterlegt für alle Wartungsarbeiten des Kunden![/size]

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