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  3. Kaffetrinker
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Posts by Kaffetrinker

  • Miele CM-5100

    • Kaffetrinker
    • September 10, 2011 at 4:43 PM

    ...nur so als kleiner Anhang zu meinem CM-5100.

    Habe heute erstmalig die Feststellung gemacht das das Gerät keine Rückmeldung über den Einsatz des Satzbehälters ausgibt.

    Das heißt, das die Kaffeezubereitung auch ohne eingesetzten Satzbehälter möglich ist und die Verunreinigung in der Auffangschale durch Kaffesatz entsprechend groß werden kann, sofern dies nicht rechtzeitig bemerkt wird.

    Hätte gar nicht gedacht das es so einen "Schwachpunkt" herstellerseitig noch geben kann.

    Ansonsten habe ich bis heute trotz unterschiedlicher Versuche keinen Zugang in das Servicemenü zur Umprogrammierung der Kaffeetemperatur erhalten, sofern es dies auf herkömmlichen Weg über die vorhandenen Bedienelemente überhaupt gibt.

  • KVA- 2ter Versuch

    • Kaffetrinker
    • September 8, 2011 at 6:13 PM
    Quote from Christin

    Ok, also ist das ganze dann ziemlich empfindlich was "fettige" Finger etc. angeht. Noch ne Frage, gibts die Ecam (22.110) ggf. auch mit der Dampflanze auf der anderen Seite?

    Grüße,
    Christin

    nach der individuellen und kompetenten Beratung sollte der KVA doch nun endlich auf deiner Arbeitsplatte stehen!!!! Wenn nicht noch etwa der Hauptschalter auf der falschen Seite sitzt =) :D :aua:


    Sorry, mußte gerade etwas schmunzeln und konnte meinen Kommentar gerdae nicht verkneifen. :)

  • Miele CM-5100

    • Kaffetrinker
    • August 28, 2011 at 11:42 AM
    Quote from Kaffetrinker

    Naja, man kann immer mal Pech haben was nach nach mehreren Erfahrungen den Unmut für die eine oder andere Marke dann gewiss nach oben treibt. Ging mir irgendwann, aber erst nach Jahren der Nutzung mit Saeco so. :opinion:

    Bezieht sich auf Beitrag von Sockeye

  • Miele CM-5100

    • Kaffetrinker
    • August 27, 2011 at 2:14 PM

    Naja, man kann immer mal Pech haben was nach nach mehreren Erfahrungen den Unmut für die eine oder andere Marke dann gewiss nach oben treibt. Ging mir irgendwann, aber erst nach Jahren der Nutzung mit Saeco so. :opinion:
    Die Zuverlässigkeit war, umso neuer die Geräte waren stets immer geringer, die Ausfälle und Kosten stets größer/höher.

    Nach meinen bisher ca. 700 Tassen kann ich nicht viel negatives Berichten. Jedenfalls ist die Größe des Wassertanks mit ca. 2,0 Liter ausreichend bemessen, wobei der Inhalt in der Praxis auch ziemlich ausgenutzt wird.
    Es wird nur wenige Hersteller und Geräte geben die ein deutlich größeres Fassungsvermögen bieten.

    Meine Kritikpunkte bis heute. Mahlgradeinstellung werkseitig zu grob und nur 3-stufig. Selbst in feinster Einstellung ist der Trester augenscheinlich viel zu grob gemahlen.
    Außerdem Fassungsvermögen des Satzbehälters zu klein für einen 2-Personenhaushalt und Kaffeetemperatur nicht heiß genug.

    Ansonsten bis heute nach mehreren Monaten Betrieb absolut störungslos.

  • Miele CM-5100

    • Kaffetrinker
    • August 27, 2011 at 2:06 PM

    Hallo allerseits!

    Ist vielleicht ein Miele-Techniker,- oder Eingeweiter unter Euch, der mir verrät wie ich in das Service,- Diagnosemenü einer CM-5100 gelange?

    Trotz höchster Temperatureinstellung über das "herkömmliche" Menü, ist die Kaffeetemperatur nach meinem Empfinden nicht heiß genug, sodass ich gern einige Grad nach oben korrigieren möchte.

    Kenne/kannte den Zugang in das Diagnosemenü an einigen Saeco-Geräten um leichte individuelle Anpassungen bei schlechter Werksanpassung nach eigenem Geschmack vorzunehmen; jedoch (noch) nicht bei meinem derzeitigen Miele-Kaffeeautomat.

    Es handelt sich ja bekanntlich nicht um eine reine Miele-Eigenentwicklung bzw. Mieleproduktion, sondern bei diesem Typ eher um ein auf Miele-Vorgaben angepasstes bzw. modifiziertes Modell, welches in den Grundstufen auch von anderen Herstellern vertrieben wird.

    Jedoch ist mir für diese "Kleinigkeit" der Temperaturerhöhung der Aufwand des Einschickens mit evtl. ungewissen Ausgang zu hoch.


    Herzlichen Dank für Eure Antwort

  • Miele CM-5100

    • Kaffetrinker
    • April 12, 2011 at 6:24 PM
    Quote from Gregor

    Preislich gesehen liegt das Gerät für dessen Funktionsumfang aber schon an der oberen Grenze. Wenn das Gerät hält was es verspricht mag das gerechtfertigt sein, aber bei Geräten die erst seit kurzem Verfügbar sind, bin ich der Erfahrung nach erstmal wenig euphorisch und warte ab. Wünschenwert wäre, wenn alles positiv bleibt, aber da haben andere Hersteller mit Haltbarkeitsversprechen bei VAs schon Bauchlandungen erlitten.GrußGregor

    Ich versuche auch nicht voreilig euphorisch zu sein sondern versuche realistisch zu bleiben. Es ist richtig das 999,- € für den gebotenen Funktionsumfang gerade noch angemessen erscheint. Für max. 500,- € sind z.B. noch immer Neugeräte der Saeco-Incanto DeLuxe- Baureihe zu bekommen, die bis dahin und mit etwas Glück relativ haltbar waren.
    Nun darf man auch nicht vergessen für den Namen Miele zu bezahlen und vermutlich viele Nutzer außer mir eine hohe Erwartung an diesen stellen. Auch ist es nicht wirklich der erste Kaffeevollautomat den Miele vertreibt. Seit Jahren gibt es die großen Einbauautomaten, wovon höchstwahrscheinlich einige bewährten Einbauteile auch in den kompakten Standgeräten verwendet werden.

    Auch den Stahlmahlwerken traue ich bezüglich der Langlebigkeit inzwischen weit mehr zu als den von Saeco verbauten und anfangs bezüglich Verschleißfestigkeit hoch gelobten Keramikmahlwerke; was sich in der Praxis wohl so kaum bestätigt hat!

  • Miele CM-5100

    • Kaffetrinker
    • April 9, 2011 at 4:00 PM

    Nachdem ich als langjähriger Saeco-Nutzer, wie Incanto, Incanto DeLuxe, Sirius, Primea aufgrund der mit den letzten Modellen immer häufiger auftretenden somit außerhalb der Garantie kostenintensiven Fehlern und Defekten mit dieser Marke vorerst abgeschlossen habe, entschied ich mich nun für die Miele CM-5100.

    Im Gegensatz zu WMF, dessen bislang günstigstes Modell 800, welches es zudem nur in Schwarz gibt und für einen Preis von stattlichen 1800,- Euro zu haben ist, bleibt der CM-5100 unter der magischen Grenze von "nur" 1000,- Euro
    Somit war die Entscheidung für mich klar.

    Miele steht für Qualität, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit, wie es das Unternehmen immer wieder selbst bekräftigt.
    So sollen auch diese Geräte auf 20 Jahre Lebensdauer getestet worden sein; wie auch immer Miele es besonders bei den neuen Kaffeevollautomaten als Standgeräte praktiziert.

    Von einem Miele-Kaffeeautomaten habe ich also zwangsläufig eine sehr hohe Erwartung.

    Das heißt speziell, das das dieser nicht einmal im Jahr mit irgendeiner vom Nutzer unlöschbaren Fehlermeldung, einer internen Undichtigkeit, einem Elektronik,- oder Mechanikproblem ausfallen darf und für Unsummen an Euro mehr schlecht als recht in eine sogenannten Vertragswerkstatt verschickt werden muss!

    Der Automat CM-5100 macht einen recht hochwertigen Eindruck. Obgleich das Gehäuse an sich irgendwie bekannt wirkt und von Herstellern einiger Geräten stammen könnte, die es in leicht abgewandelter Form bereits vor Jahren gab. Nur die Front mit Miele-Schriftzug und die obere Bedieneinheit strahlt die gewisse Eigenständigkeit aus.
    Es bleibt daher zu hoffen das der mutmaßliche Gerätezukauf und deren Produktion an sich (da wohl bedauerlicherweise keine Miele-Eigenproduktion), wenigstens nach strengen Miele-Richtlinien und Vorgaben erfolgt! Ansonsten wäre auch die Langlebigkeit und Zuverlässigkeit auf bis zu 20 Jahre eher unwahrscheinlich.

    Das zweizeilige Klartextdisplay ist Orange hinterleuchtet. Während des Kaffeebezuges strahlt ein Halbkreis in eben dieser Farbe, was recht edel wirkt.

    Die fünf Tasten die sich neben und unter dem Display befinden sind ebenfalls hinterleuchtet, relativ groß und somit treffsicher zu bedienen.

    Es gibt jeweils eine Bezugstaste für kleine, normale Tasse, eine Taste für Heißwasser eine für Dampf und eine unter dem beleuchteten Halbkreis befindlich OK-Taste.
    Das Ventil für Heißwasser, Milch oder Milchschaum wird hier im Gegensatz zu dem Modell CM-5000 elektronisch auf Tastendruck aktiviert, im anderen Fall über den üblichen mechanischen Betätigungswähler über dem Ventil. Der Modus für Schaum, Heißwasser oder Milch über den Ansaugschlauch selbst ist aber immer noch mechanisch direkt am Ventil nötig.

    Zusätzlich gibt es den großen Knopf zur Anwahl (nicht Bestätigung) einzelner Menüfunktionen. Leider hat dieser Knopf nur eine Drehfunktion. Die Auswahl der einzelnen Menüpunkte ist also nicht auf Druck über diesen Knopf (was einfacher und intuitiver wäre) möglich, sondern nur über die separate OK-Taste.

    Sämtliche Funktionen wie Mahlmenge, Temperatur, Vorbrühen, Bezugsmeng, Uhrzeit, Timer, Komfort,- Eco-Funktion, Wasserhärte, Tassenheizung, Info, Spülfunktion lassen sich über dieses Menü und Untermenü entsprechend programmieren.

    Zurück aus dem Menü gelangt man durch längeren Druck auf die OK-Taste, was meines Wissen so direkt nicht in der Bedienungsanleitung erwähnt ist. Aus der Unwissenheit heraus habe ich deshalb stehts nur über Zurück und Ok aus dem jeweiligen Untermenü und im Anschluss zur eigentlichen Produktauswahl gefunden, was ich relativ nervig fand.

    Jedoch wird, warum auch immer, die Uhrzeit nach völliger Netztrennung wie zum Beipsiel über einen Steckdosenschalter oder Hauptschalter hinter dem Gerät nicht gespeichert. Einen Neueinstellung ist danach vonnöten.
    Jedoch gibt es oben auf dem Gerät eine Netztaste, die das Gerät bei Stromverbrauch nahe Null ausreichend sicher vom Netz trennt.

    Der metallisierte Tassenauslauf ist im ganzen Höhenverstellbar, die Kaffeeausläufe zum Beipsiel bei großen und breiten Tassen eher zu nah beieinander und wie so oft nicht in Breite verstellbar (wie etwa bei Juras).

    Der Kaffeesatzbehälter fast ca. 11 Satz, was etwas wenig ist. Dieser ist auch in der relativ großen Wasserauffangschalte integriert die direkt von vorn bei nach oben geschobenen Kaffeeauslauf zu entnehmen ist. Zum Glück wird auch die vorzeitige Leerung des Satzbehälters als Leerung erkannt, sodass nicht zwei Kaffeebezüge später die Meldung erscheint: Kaffeesatzbehälter leeren!

    Der Wassertank mit ca. 1,8 Liter Inhalt sitzt seitlich links am Gerät, wobei der Wasserstand von außen gut erkennbar und leicht auch während des Betriebes im eingesetzten Zustand nachfüllbar ist.

    Der Wassertank ist über einen integrierten Henkel einfach zu entnehmen und steht noch relativ sicher auf der Arbeitsfläche. Von einem im Wassertank integrierbaren Wasserfilter ist von Miele-Seite nicht die Rede. Der Einsatz eines solchen ist somit wohl nicht vorgesehen und ein Menüpunkt zur Aktivierung gibt es nicht.

    Dies würde die Zeit bis zur Entkalkung entsprechend verlängern. So hat die einstellbare Wasserhärte Einfluss auf die Wasserdurchflußmenge bis zur nächsten Entkalkung.

    Die Brühgruppe sitzt rechts hinter einer Klappe im Gerät, ist relativ groß, wiegt ca. 740gr. und ist zwecks Reinigung einfach entriegel,- entnehmbar. Saeco gab stets 50.000 Tassen Garantie auf ihre robusten Brühgruppen. Defekte bei korrekter Behandlung gab es hier bezogen auf die verbauten Stückzahlen nahezu nie. Auch die in der Miele verwendete Brühgruppe wirkt robust. Eine gesonderte Garantie hierauf gewährt Miele aber nicht. Ist aber vielleicht auch nicht nötig, wenn die zugesagte Lebensdauer auf das Gesamtgerät nur ansatzweise erreicht wird.

    Hochwertige Illy-Kaffeebohnen in einen runden Blechdose, ein Teststreifen zur Bestimmung der Wasserhärte und ein Kaffeelöffel gehören zum Lieferumfang.

    Nicht zuletzt schmeckt der Kaffee vorzüglich. Das Aroma ist schon sehr sehr stark einstellbar, das Mahlgeräuch ist ähnlich leise wie das der so oft hoch gelobten defektanfälligen Ceramikmahlwerke von Saeco.


    Ergänzung:

    Ausschnitt aus einer Antwort-Email von Miele:

    Anfang

    Unsere Kaffeevollautomaten werden unter der Leitung und Kompetenz von Miele durch unseren Kooperationspartner hergestellt. Einige wichtige Bestandteile wie z.B. die Elektronik werden von Miele in Deutschland entwickelt und hergestellt. Die von unserem Kooperationspartner gefertigten Geräte unterliegen den strengen Qualitätsnormen unseres Hauses und werden nach unseren hohen Qualitätsanforderungen geprüft.
    Die Kaffeemaschine ist nur für haushaltsübliche Mengen ausgelegt, d.h. bis max. 20 Tassen pro Tag. Die Lebensdauer wird mit etwa 50.000 Bezüge angegeben.


    Wie bieten einen Wartungsvertrag und eine Garantieverlängerung auf 5 Jahre. Dieses Serviceprodukt heißt CoffeeCare und kann bis zu einem halben Jahr
    nach dem Kauf abgeschlossen werden.


    Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne wieder per E-Mail oder telefonisch von montags bis freitags zwischen 08.00 und 20.00 Uhr unter der Rufnummer 0180 52 52 100 (0,14 Euro/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 Euro/Min.) zur Verfügung.

    Mit freundlichen Grüßen aus Gütersloh

    Ende

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  • Neuen Vollautomaten, oder alten reparieren lassen?

    • Kaffetrinker
    • April 18, 2010 at 5:24 PM
    Quote from danischfl

    Hallo,

    je mehr ich mich mit den Vollautomaten beschäftige, umso verwirrter werde ich.

    Was ist denn der Unterschied zwichen Kegelmahlwerk, Scheibenmahlwerk und Keramikmahlwerk?

    Lg danischfl

    Quote from danischfl

    Was ist denn der Unterschied zwichen Kegelmahlwerk, Scheibenmahlwerk und Keramikmahlwerk?


    vor allem Saeco verbaut inzwischen nur noch Keramikmahlwerke. Dies muss nicht unbedingt ein Vorteil sein, wie sich besonders während der Nutzungsphase meiner Kaffeevollautmaten mit diesen Mahlwerken gezeigt hat.

    Der Vorteil ist das die Keramikmahlwerke von Saeco in der aktuellen Version sehr leise Mahlgeräusche haben und nicht jede Unterhaltung im Keim erstickt wird. Der evtl. Nachteil ist das die Mahlwerke nicht mehr so einfach und über so viele Stufen verstellt werden können, wie das zuvor bei der ersten Generation von Keramikmahlwerken, also bei der Incanto DeLuxe und Sirius,oder den herkömmlichen Kegelmahlwerken möglich war um auf die Kaffeesorte perfekt abzustimmen.

    Inzwischen artet die Feineinstellung je nach Modell zu einer Fummelei mit Zusatzwerkzeug in 3 Stufen aus, wobei bei der Primea eine Schraube leicht direkt in das Mahlwerk fallen kann oder bei falscher und großzügiger Verstellung ohne wirkliche Positionshinweise der obere Mahlstein aus der Führung gelangen kann. Das wars dann in diesem Fall auch. Nicht gerade toll gelöst.

    Die Haltbarkeit wird of als Verschleissfest und resistent gegenüber Steinen im Kaffee beschrieben. Ich meine das diese Mahlwerke nicht verschleissfester als Mahlwerke aus Metall, eher aber anfälliger gegen Fehlbedienung sind.

  • Neuen Vollautomaten, oder alten reparieren lassen?

    • Kaffetrinker
    • April 18, 2010 at 5:03 PM

    Bei einer Empfehlung zu einem Vollautomaten bis 700,- €, der noch dazu äußerlich nicht ausschließlich aus Plastik besteht und dies direkt beim Anschauen auch so vermittel würde ich das etwas unaktuelle Saeco Modell Incanto DeLuxe empfehlen. Dies ist durchaus noch vereinzelnd als Neugerät, unter anderem bei Otto-Versand, für ca. 600,- € zu haben.

    Dieser Preis ist angesichts der Ausstattung mit Keramikmahlwerk, Edelstahlgehäuse, einigen verchromten Elemten und Anbauteilen, Display mit vielen möglich Programmierfunktionen unschlagbar, um nicht zu sagen konkurenzlos, günstig. Bei diesem Modell sind durchaus mit etwas Glück mehrere Jahre Betrieb ohne weitere Reparaturen keine Seltenheit. Negativbeispiel Primea mit integriertem Milchtank. Hier kann alles kaputtgehen was neu verbaut wurde.

    Besonders da hier die Technik relativ ausgereift ist, was man bei den aufwendig gebauten, teils mit High-Tech versehenen Nachfolgegeräten nicht unbedingt behaupten kann.

    Jedoch ist der Nachteil hier das manuelle Aufschäumen von Milch für Latte-trinker, die diesen Umstand vermutlich als Nachteil sehen, dafür aber die oft unverhältnismäßig teure, integrierte Milchkaffeefunktion nicht mitbezahlen müssen. Zudem entfallen hier auch die damit verbundenen zusätzlichen Milchkaffeereinigungsvorgänge mit entsprechend aufwendigen Prozeduren und Zusatztabletten.

    Gruß, Thomas

  • Reparatur Saeco Primea Cappuccino Touch Plus New Edition aus 2007

    • Kaffetrinker
    • March 26, 2010 at 7:08 PM

    Hallo allerseits,

    hatte vor einigen Wochen das Pech zweier defekter Vollautomaten.

    Die eine war die Gaggia Platinium Vision, bei der das Display zum Glück auf Garantie gewechselt wurde. Die Maschine war ca. 1 Jahr nicht in Betrieb und sollte eigentlich die defekte Primea als Ersatzgerät ablösen. Nun war der Touch-screen zwar hell erleuchtet, aber keinerlei Symbole erkennbar, was die Bedienung bei tastenlosen Varianten zwangsläufig nahezu unmöglich macht.

    Nun gut, Display wurde für mich kostenlos getauscht. Ob das Displaymodul inzwischen seitens des Herstellers modifiziert wurde, um nicht früher oder später den Defekt zu erhalten wurden vom Fachmann der Vertragswerkstatt auf meine Nachfrage leider offen gelassen. ;( [size=10][/size]

    Nun zur Primea

    Hatte nach nur ca. 1400 gebrühten Tassen folgenden ohne Ankündigung auftretenden ärgerlichen Fehler:
    Kein Kaffeebezug mehr möglich. Display, Mahlwerk, Brühgruppe - alles lief bis einschließlich Pressen des Kaffeemehls einwandfrei. Danach summte die Pumpe und das Mehl wurde stets ungebrüht in den Satzbehälter befördert :O

    Nach mehreren Versuchen kam ich zu der Einschätzung das es nur mit einem Ventil zur Wasserausgabe oder aber der Pumpe selbst liegen könnte. Ich hatte auch wiederholt davon gehört das sich ein sogenannte sautomatisches Multiventil bei diesem Fabrikat häufiger mal nach kurzer Zeit verabschiedet hat, bzw. dies nicht unbedingt als langlebig gilt. Der Selbsttest aus dem Diagnosemodus verlief bis auf die Wasserausgabe, bei der stets nur einige wenige Tropfen ausliefen, einwandfrei. Es wurde also alle Parameter mit OK abgeschlossen.

    Heute bekam ich das Gerät nach einigen Wochen instandgesetzt zurück. Da dieses zum Zeitpunkt der Einsendung ca. 1 Monat aus der Garantie war, wurden die Ersatzteile von Saeco (Saeco-Teilkulanz) übernommen. Für mich blieb denoch ein Rechnungsbetrag in Höhe von ca. 130,- € übrig. Teuer, jedoch in Anbetracht vorausgegangener Reparaturen anderer Saeco-Modelle noch akzeptabel.

    Eigentlich habe ich von einem High-Tech-Automat dieser Preisklasse doch etwas mehr Langlebigkeit bis zum ersten Defekt erwartet!

    Folgende Komponenten wurden gewechselt und auf Kulanz übernommen: Pumpe 32,- €, Steuerplatine CPU 148,-, Leistungsplatine 2007, 160,- €, Cappuccinatore komplett 19,60 €, Reparaturkosten, Einstellungen, Versand etc. 110,- €
    Mich macht vor allem der Umfang der getauschten, sehr hochpreisigen Teile, doch etwas stutzig. Hätte ich diese Teile alle selber bezahlen müssen, wäre ich auf eine stolze Summe inkl. Steuer auf über 540,- € gekommen.


    Ein Nachteil des Teiletausches ist vor allem das Rücksetzen aller Parameter und Zählerstände die nun wieder bei 0 beginnen. Kaffee schmeckt noch wie Wasser (Mahlzeit bei Aromawahl "Stark" subjektiv mit gut 3 Sekunden viel zu kurz), trotz Einstellung hoch noch zu lau, Mengen stimmen nicht etc.
    Habe nun die Temperatur im Servicemenü bereits einige Grad hochgesetzt (Standardwert war bei 75) und die Mahlwerkimpulse, Mahlwerk A, von 60 auf 75 (geht nur in 15er Schritten) verändert. Vielleicht wird das noch nicht reichen. Zu hoch darf die Kaffeemehlmenge auch nicht sein, da dann die Kaffeemehlmenge vermutlich nicht mehr zuverlässig gepresst werden kann. - Zwei frühere Primea- Exemplare von mir hatte Werte von 100-125, wobei je nach Kaffeesorte die Brühgruppe beim Pressen arg zu schaffen hatte und das Kaffeemehl vor Ende des eigentlichen Pressvorgangs trocken in den Satzbehäter geworfen wurde.


    Macht der Austausch all dieser teuren Teile besonders bezogen auf meinen beschriebenen Fehler überhaupt Sinn? Oder anders gefragt: Kann es sein das die genannten Teile parallel defekt sind, wo es doch ausser gestörrter Wasser,- Dampfausgabe keine weiteren Mängel gab?

    Letztendlich kann es mir egal sein, habe ich nun doch wieder einen funktionierenden Kaffeevollautomat in nahezu rundumerneuerter Ausführung!?


    Herzlichen Dank schon einmal für die Einschätzung und einen schönen Abend.

  • ESAM 6700 Prima Donna Avant oder WMF 800

    • Kaffetrinker
    • June 2, 2009 at 6:49 PM

    :verneig: :verneig: :verneig:

  • ESAM 6700 Prima Donna Avant oder WMF 800

    • Kaffetrinker
    • June 2, 2009 at 5:33 PM
    Quote from Loco1887

    Und meint ihr das ernst, dass die Maschine bei nur 5 Tassen pro Tag auf Dauer Probleme machen könnte wegen Unterbeanspruchung? Kann ich mir gar nicht vorstellen


    Das kann ich auch so bestätigen. Fünf Tassen sind schon das Minimum eines jeden Vollautomaten. Selbst bei einem eines anderen Herstellers! Der Mindestdurchlauf muss täglich gegeben sein. Dann halten selbst "einfachere" Automaten wesentlich anstandsloser und länger ohne weitere Vorkommnisse. Zudem ist auch der stetige Durchlauf gut für das Kaffeearoma (wie schon erwähnt) und die Schimmelbildung wird wesentlich reduziert bzw. ist nicht mehr feststellbar.

    Bei einem Automat, der nur sporadisch oder gar nur mehrmals in der Woche für ein paar Tassen läuft, würde die Schimmelbildung stark ansteigen- der Reinigungsaufwand würde somit nochmals weiter ansteigen. Zudem würde dann auch der Kaffee durch schmecken wie abgestandene Plörre.

  • ESAM 6700 Prima Donna Avant oder WMF 800

    • Kaffetrinker
    • June 2, 2009 at 5:25 PM
    Quote from Hebi

    ...ach, mir fällt gerade was ein: Wenn ich meine Maschine so beobachte, dann sehe ich, das am Anfang des Vorganges richtig dunkler Kaffee kommt, der zum Ende hin immer dünner wird. Zuerst dachte ich, das wäre die vielgerühmte Crema. Aber es ist wirklich "dünner Kaffee". Das heißt also, es wird sozusagen ein Konzentrat oder Extrakt mit heißen Wasser aufgefüllt. Mache ich was falsch oder ist das einigermassen normal?


    das ist wohl bei jedem Automat so!

    Man könnte es ja vergleichen mit der herkömmlichen Filtertechnik. Umso mehr Wasser durch das Kaffeemehl gelaufen ist desto, heller bzw. dünner wird gegen Ende auch die Extraktion.

  • Gaggia Platinium Vision - Erfahrungsbericht und grundsätzliche Eindrücke

    • Kaffetrinker
    • June 1, 2009 at 9:31 PM
    Quote from Gregor

    Dann war es keine S9, denn es gibt und gab nie eine S9 mit Touchfeld. Außerdem sind zwischen Abstellfläche und Auslauf 16,5cm Platz. Ich denke, Du meinst eher die Jura F9.

    Du hast wie immer, vollkommen recht. Habe mir mal einen älteren Katalog vorgekramt. Die Maschine gab es als F9 mit Chromfront und Pianoblack-Chrom sowie als F90 in Alu. Ich meinte speziell die Abstellfläche zur inneren Gehäusekante. Also mussten hier größere Tassen schon ziemlich genau positioniert werden; wurden zwei gleichzeitig verwendet. (- Nur so aus meinen Gedanken heraus wiedergegeben)

  • ESAM 6600 zum 2. mal (am nächsten Tag) defekt !!

    • Kaffetrinker
    • June 1, 2009 at 9:16 PM
    Quote from Stefan

    Für diesen Preis wist du aber sicherlich keine deutsche Maschine mit 3 Jahren Garantie bekommen.

    Hallo Stefan,

    es gibt viele Internetangebote für dieses Modell zu ähnlichen Preisen. Bei bekannten Preissuchmaschinen (hier Günstiger) hängen oft zertifizierte deutsche Händler daran, die aus den unterschiedlichsten Gründen entsprechend günstig verkaufen können.

    Selbstverständlich sind dies zumeist auch Geräte, die für den deutschen Markt bestimmt sind usw.

    Ich würde jedenfalls bei Angeboten dieser Art nicht zwangsläufig auf Geräte für den "ausländischen" Markt und fehlender bzw. geringerer Garantieleistung schließen. Sicher wäre dies vor einem Kauf genauer zu hinterfragen wenn nicht expliziet angegeben.

    Aber bei einem Preisunterschied von mehreren hundert Euro wäre das sicher mehr als nur eine kurze Überlegung wert.

    Sicher wird mir Gregor als DeLonghi-Kenner in diesem Punkt zustimmen.

    Persönlich habe ich ähnliches bei meiner Primea erlebt. Listenpreis damals 1499,- €, erhalten als Neugerät mit voller Saeco-Garantie (vom Händler ungefragt in der Artikelbeschriebung hervorgehoben) für 799,- €. Damals angegeben als Rückläufer bzw. Ausstellungsstücke aus Weihnachtsgeschäft. Aber wie gesagt, Gründe zu diesen Preisen/Abweichungen zur Presiempfehlung kann es einige geben.

    Ich denke da nicht gleich negativ. Zumal die Konkurenz auch im Internethandel sehr groß ist und man diese Preise nicht unbedingt mit dem örtlichen Fachhandel vergleichen sollte.

  • ESAM 6600 zum 2. mal (am nächsten Tag) defekt !!

    • Kaffetrinker
    • June 1, 2009 at 3:18 PM
    Quote from elco17

    Na da ist so ein großer Unterschied zwischen der ESAM 6600 ( 1599.-im Oktober ) und der WMF 800 ( 1850.- als black )auch nicht;
    zumindest preislich ist das wohl noch die gleiche Liga. Dass WMF aus der Gastroecke mehr Erfahrung hat mag sein.


    Nicht ärgern- aber die ESAM 6600 gibt es derzeit bereits ab 919,- € (gesehen in einer Preissuchmaschine), diesen Preisverfall wird es bei einer WMF vermutlich nie auch nur annähernd geben. X(

    Allerdings betrifft dies auch andere Automatenhersteller gleichermaßen!

  • Inacanto Sirius - Kaffeepulverkanal verstopft

    • Kaffetrinker
    • June 1, 2009 at 11:22 AM

    Hallo und frohe Pfingsten,

    war vor einigen Tagen erschrocken, als eines Morgens ohne Vorwarnung nur dünne Pörre in meiner Kaffeetasse landete!

    Sämtliche Geräusche waren normal, die Wassermenge in der Tasse auch. Dennoch entfernte ich die Brühgruppe zwecks Ansicht und Reinigung. Verdichtete Reste von Kaffeesatz befinden sich stets nach kurzer Zeit immer wieder am oberen Brühkolben.

    Deshalb schenke ich diesem keine weitere Beachtung mehr. Habe in vielen Monaten stets versucht, der Feststellung (also keine kompletten Tabs im Satzbehälter) auf den Grund zu kommen - leider ohne Erfolg. Zudem schmeckt der Kaffee stets gleichbleibend gut und stark! Also was solls.

    Also gereinigte Brühgruppe wieder herein, Kaffeebezug gestartet. - Dasselbe unbefriedigende Ergebnis.

    ... bis einige Bezüge später das Mahlwerk gequält klang, bzw. der Motor langsamer und deutlich leiser wurde! Also habe ich sofort den Hauptschalter betätigt um ein Durchbrennen und Defekt des Motors allgemein entgegenzuwirken.

    Brühgruppe raus. - Nochmal Sichtprüfung. Nun deutete sich an, das der Kaffeepulverkanal mit Kaffeepulver zusaß und sich das Kaffeepulver bis zum Mahlwerkauswurf und in Richtung des Kaffeepulverfaches stark verdichtet hatte.

    Habe den Kanal (also von oben bis unten zum Außwurf in den Trichter der Brühgruppe) von Kaffeemehl befreit. Nach gründlicher Reinigung habe ich beim nächsten Brühvorgang mittels Taschenlampe durch den Kaffeepulverschacht beobachtet, das sich während des Mahlens eine gewisse Menge Kaffee pulver nach oben drückt statt direkt nach unten den den Trichter zu fallen.

    Habe danach den Mahlgrad etwas in Richtung grob gestellt und auch nach mehreren Sichtprüfungen keine Unregelmäßigkeit mehr festgestellt.

    Eigenartig, das sich Kaffeepulver derart im Kanal festsetzen kann?! War mal wieder eine neue Erfahrung. :sauf:

  • Gaggia Platinium Vision - Erfahrungsbericht und grundsätzliche Eindrücke

    • Kaffetrinker
    • June 1, 2009 at 11:22 AM

    Hallo Gregor, Foren-Gemeinde und frohe Pfingsten

    hatte neulich schon einmal versucht zu antworten. Nachdem der Bericht fast fertig war und ich diesen absenden wollte gab es irgendeinen Fehler... und weg war er. ;(

    Du hast natürlich im Prinzip recht. Aber muss natürlich zwischen den einzelnen Modellen von Saeco differenzieren. X(

    Sicher hat Saeco gerade bei der Primea-Reihe und späteren "Ablegern" die Kundschaft anfangs sehr enttäuscht und verärgert. Ich hatte ja selbst einige negative Erfahrungen mit der Primea bis ich dann endlich einen gut funktionierenden Automat Touch Plus der sogenannten New Edition hatte. Das ich damit so zufrieden bin, hängt vermutlich auch damit zusammen, das ich reiner Kaffeetrinker und kein Milchkaffeetrinker bin. Vieleicht wären dann die negativen Feststellungen bezüglich der Milchschaumbereitung und damit verbundene weitere Abläufe umso größer!

    Natürlich gibt es auch Modelle anderer Hersteller (gleichen Preises) mit besserer Haptik und Materialanmutung. WMF spielt da, verglichen an den heutigen Markpreisen der Saecos, aber doch in einer anderen preislichen Liga. :denk:

    Auch hatte ich berichtet, das ich mich mit den heutigen teils billig wirkenden Plastikgehäusen nicht anfreunden kann. Deshalb geht meine Empfehlung auch in Richtung Royal und Incanto-Reihe, welche zumeist ein Metall,- oder Edelstahlgehäuse haben. :nicken:

    Nun von diesen Modellen könnte ich von meiner Seite behaupten, das diese eine exellentes Preis,- Leistungsverhältnis haben. Die Primeas lasse ich als Spezialisten für Milchgetränkbereitung hier mal außen vor.

    Da der Beitrag aber mit Gaggia begann und ich nun zu sehr auf Saeco abgeglitten bin, möchte ich nochmals betonen, das Gaggia (selbst wenn ich sie selbst zweifach besitze) noch eine Spur selbstbewußter auftritt, was das Preis,- Leistungsverhältnis betrifft.

    Ich konnte und kann also nicht ganz erkennen warum zum die Vision-Serie stets teurer gehandelt wird, als die technisch bauähnlichen Taleas von Saeco. Meiner Meinung nach rechtfertigen die metallisierten Elemente, der frontseitige Edelstahlrahmen, die Sensortasten für die elektrische Höhenverstellung bzw. nicht einen erheblichen Mehrpreis, der direkt nach Erscheinung um einige hundert Euro höher
    lag, als eine vergleichbare Talea Touch.

    Jedoch muss man anerkennen, das es gelungen ist die Gaggia Vision designmäßig erheblich von der Talea abzugrenzen. Dies betrifft die eben angesprochenen Elemente und eben die Farbe an sich, die je nach Küchfarbe,- und Austattung allein schon kaufentscheidend sein könnte.

    Aber das ist wohl Marketingstrategie der Hersteller

    Zu allerletzt bleibe ich aber dabei (und dort werden mir langjährige Saeconutzer zustimmen) das eben die Gaggia Vision, Gaggia Titanium,Saeco Incanto und Royal Technik von Ausnahmen einmal abgesehen, unerreicht zuverlässig ist und die Empfehlung durchaus bestehen bleiben kann.

    Ach so, bitte nicht denken das ich das letzte Wort haben möchte. Das ist auf keinen Fall so: :box: :verneig: =) .

    Ich hatte auch schon eine Jura S9. Soweit ich mich nach den Jahren noch erinnern kann hatte sie das gründe Dialogtextfeld mit Touchscreen, statt des Drehdruckknopfes separate Tasten zusätzlich und eine verchromte Front. Ich behiel sie aber nicht weil sie mir nicht gefiel. Grund vermutlich: Zuwenig Platz für größere Tassen zwischen Tassenstellfläche und Gehäusekanten, ungelichmäßige Beleuchtung (linke Lampe leuchtete gelb, rechte bläulich), Kaffeearoma und mögliche Anpassungen dafür entsprachen nicht meiner Vorstellung. Nicht zuletzt war es die recht eckige Formgebung die mein Magengefühl nicht ja sagen ließ. :D ;(

    :wink: :wink: :wink:

  • Kaffee landet im Tresterbehälter

    • Kaffetrinker
    • May 24, 2009 at 7:07 PM
    Quote from Dr.Finch

    Dann glaub' mal Hisholy und mir :nicken:

    danke, dann habe ich wohl Blödsinn erzählt nicht war :lehrer:

  • Kaffee landet im Tresterbehälter

    • Kaffetrinker
    • May 24, 2009 at 12:38 PM

    <>vielleicht sollte im ersten Fall einmal auf das Geräusch der Brühgruppe geachten werden! Hört es sich gegen Ende etwas angestrengt und geqält an, bzw. arbeitet diese sehr leicht?

    Wie lang ist die Mahldauer gefühlt? Sie sollte so zwischen vier und sechs Sekunden je nach gewählten Mahlgrad und Kaffeesärke betragen. Ist sie deutlich darunter könnte es tatsächlich auf zu geringe Kaffeemahlmenge hindeuten. Dann aber gleichbleibend zu geringe Kaffeemehlmenge, wobei der Kaffee dann doch eher wässrig schmecken dürfte. Ist die Mahldauer jedoch eher relativ lang könnte die Pulvermenge in der Tat zu hoch sein.

    Bei relativ matschigen und in sich zerfallenen Kaffeesatz im Tresterbehälter deutet manches auf die angesprochene Brühkolbendichtung hin.

    Hier kann man auch gut erkennen, ob die Kaffeemehlmenge in etwa zu gering oder zu groß ist. Also anhand des ausgeworfenen (gepressten) Kaffeepulvers bzw. der dicke von festen Kaffeetabs. Sind diese hingegen relativ trocken und dick, wird es anscheinend nicht an einer defekten Brühkolbendichtung liegen.

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