Welche bezügeanzahl kann ich bedenkenlos nehmen und bei welcher sollte ich sie Finger von lassen?
Hallo,
wenn das Gerät vernünftig revidiert wurde (Brühgruppe, Mahlwerk, usw) ist die Anzahl der Bezüge sekundär.

Gruß
Jürgen
Welche bezügeanzahl kann ich bedenkenlos nehmen und bei welcher sollte ich sie Finger von lassen?
Hallo,
wenn das Gerät vernünftig revidiert wurde (Brühgruppe, Mahlwerk, usw) ist die Anzahl der Bezüge sekundär.

Gruß
Jürgen
also komplett entkalt thermoblock
Erstmal Hallo Maxl.
Hattest du den in Entkalker liegen ?? :denk:
Gruß Jürgen
Aber nach ca. 2 - 3 Tassenbezügen (inkl. dem Spülvorgang nach dem Einschalten) ist doch etwas viel Wasser im Auffangbehälter- mind. halbe Tasse voll.
Hallo Laurus,
also wenn du die Anfangsspülung mit in die Schale laufen lässt, ist das völlig ok. Meine S9 spült ca. eine 1/4 Tasse beim anmachen. Meine XS 90 fast schone eine halbe. Da mußt du noch ein paar Infos über deine Gewohnheiten darstellen. Anschalten, Gerät spült, 2-3 Tassen trinken... wann schaltet das Gerät ab ? Wie oft "startet" sie also über Tag neu ? Also dementsprechend mehr Spülwasser ....
Bei meinen beiden Juras die aktuell im Gebrauch sind, sind die Schalen auch relativ voll wenn die Meldung "Trester leeren" kommt. Ich fange die Anfangsspülung allerdings auch mit einer Tasse/Becher auf. Und meine laufen eigentlich durch, ohne Abschaltung tagsüber (dazu kommen die gar nicht).
Gruß
Jürgen
Hallo Laurus,
cool bleiben:-)
Entweder: Schlauch nicht richtig gelegt, oder, was ich eher vermute, der weiße Zahnkranz ist verkehrt herum montiert. Prüfe das bitte mal zuerst. Im Inneren des Zahnkranzes sind noch diese 2 "Nasen". Die kpl. abgeflachte Seite muss nach oben. Muss man genau hinschauen, ist schnell passiert. Früher hatten die Zahnkränze auf einer Seite noch "Nuten" die mussten nach unten.
Ich denke da liegt das Problem.
Gruß
Jürgen
Keine weitere Hilfe mehr möglich ?? Keiner mehr eine Idee ?
Gruß
Jürgen
Klingt nach Undichtigkeit entweder im Zulauf zur Heizung, oder der Thermoblock selber. Aufmachen und nachschauen.
Jürgen
Hallo,
ich glaub das haben wir evtl. einen Treffer. Dein gekennzeichneter Kreis ist bei mir oberhalb der blauen Lötstellen sehr dunkel. Als Laie könnte ich mir vorstellen das da was "abgeraucht" ist.
Der TY7 ist eigentlich unauffällig. Dachte zuerst die Kontakte wären etwas dunkel, sieht aber zum Bsp. beim TY3 auch nicht anders aus. Also hats wohl die Platine geschossen. Shit, verdammter. Bleibt die Frage wieso ? Zerreißts mir die neue nicht auch sofort, da die Ursache nicht bekannt ist ?
Gruß und vielen Dankf für die bisherige Hilfestellung.
Jürgen
Hallo,
sorry, natürlich Brühgruppe ist leichtgängig. Setze ich als selbstverständlich vorraus ![]()
habe eine seperate Brühgruppe extra für diesen Testzweck mit Lebensmittelöl in der Brühkammer geölt damit sie superleicht läuft. Aber auch seine "originale" läuft "normal" leichtgängig.
Habe Reedkontakt wie du gesagt hast abgezogen. Gleiches Ergebnis. Beim normalen einstecken kurzes aufleuchten von Autodiagnose, dann bitte warten. Maschine macht aber auch keinen Mucks, keine Bewegung, nix.
Dann nochmal Testmodus ohne Reedkontakt versucht. Gleich geblieben wie vor. Bleibt im "Load Test Modus" hängen.
Bin für jeden Hinweis dankbar. Will nicht sinnloserweise weitere Neuteile bestellen, die dann unnötig sind.
Jürgen
Hi,
jetzt erst dazu gekommen mich weder ans Gerät zu setzen. Komme leider nicht in den Testmodus rein. Bleibt bei "Load Test Modus" hängen. Hab nach einigen Minuten warten abgebrochen. Konnte nichts ansteuern.
Klingt irgendwie nicht gut, oder ?
Gruß
jürgen
Uff, bin minimal weitergekommen. Hab wegen dem FI dann mal alle Massekabel kontrolliert die am Thermoblock befestigt sind. Da hing eins nur noch an einem Zipfel am Kabelschuh. Dummerweise der unterste so das man es nicht sah. Keine Ahnung ob mir das beim anziehen der Kabel nach Brühkolbenwechsel passiert ist, oder seinen Schlag schon weg hatte - egal. Kabel abgetrennt, neuer Kabelschuh und festgemacht. Stecker rein, FI bleibt drin. Juchu !!! Gerät startet: Autodiagnose, bitte warten...... und dann die Ernüchterung. Dabei bleibts. Sch.... !! Motor hat in allen Stellungen zwischen 250 & 280 Ohm, so genau es mit meinem kleinen Multimeter geht. Hab leider nur Spitzen und keine Klemmen daran. Was kann ich mir mit dem "Kurzen" denn kaputtgeschossen haben ?? Evtl. Platine ? Wenn ja, welche ? Die obere oder die untere ? So langsam wirds unwirtschaftlich.. Kann aber schlecht ein Gerät zurückgeben was kaputter ist als vorher .
EInzelne Triacs zu tauschen, da passe ich. Feinelektronik und meine Person trennen Welten, da passt leider nichts. Ich und ein Lötkolben... da kann ich die Platine gleich wegwerfen.
Hoffe auf einfachere Lösung.
Mann, bin ich froh wenn ich das Ding aus der Bude habe. Ich verspreche auch hoch und heilig nie wieder eine zu reparieren ![]()
Nochmals vielen Dank im voraus für eure Hilfe.
Jürgen
Danke für die Meldung.
Motor hat 250 Ohm. Also im grünen Bereich
Jürgen
Hallo liebe Gemeinde,
sorry erstmal für den neuen Nick, aber ich war so lange nicht mehr hier, da ich keine Probleme hatte und meinen alten Nick vergessen hatte...und leider auch mit welcher mailadresse ich hier registriert war. Jetzt hab ichs mir aber aufgeschrieben ![]()
Ich habe jetzt leider ein Riesenproblem. Ein Bekannter "bekniete" mich ihm zu helfen, obwohl ich eigentlich nur Jura Geräte mache. Ich habe dummerweise gesagt das ich mir seine DeLonghi ja mal ansehen könnte.....RIESENFEHLER ! (Ich kenne mich wirklich recht gut mit Jura aus) Aber das Ding hier raubt mir die Nerven.
Mal kurz die Daten und was geschehen ist:
DeLonghi ESAM 4500
Fehler war : Tassen wurden nicht mehr voll. Immer Wasser in der Auffangschale nach dem Brühen, was ich für DeLonhi untypisch fand (Hatte früher mal eine).
Fand den oberen Brühgruppengummi extrem labberig und bestellte kurzerhand kpl. Kolben mit Halteplatte (ohne Heizung). EIngebaut und gut. Kafffeebezug ok. Aber immer noch etwas Wasser in der Schublade.
Habe dann Wasserbezug probiert. Und siehe da: Nichts aus der Auslaufdüse sondern alles durch den Überlauf gepumpt, der rechts vorne am Gehäuse ist. Also meine Diagnose: 3-Wege-Magnetventil hinten fritte. Mal getestet, alle Schläuche nacheinander abegzogen, es kommt erst gar kein Wasse nach dem Ventil an und auch kein Zulauf von Wasser in Richtung Ventil erkennbar. Also fand ich meine Diagnose bestätigt. Also Ventil raus, zerlegt und die Eisenteile mal in Entkalker gelegt (hab ich hier gelesen das man das versuchen kann).
Am nächsten Tag wieder zusammengebaut, dann alle Schläuche angeschlossen. Stecke das Gerät in die Steckdose - haut´s mir im Haus sofort den FI raus
. Hab da wohl erstmal ratlos aus der Wäsche geschaut was denn da jetzt passiert ist. FI wieder rein, Stecker und Kabel kontrolliert, alles wie es vorher war. Nächster Versuch - gleiches Ergebnis. Also denk ich mir, das Ventil hats wohl doch kpl. zerissen, obwohl ich nicht weiß wieso - denn vorher blieb der FI trotz mangelnder Umschaltung des Ventils drin. Und FI weist mich ja eher auf Massefehler hin - sehr merkwürdig.
Also NEUES Ventil bestellt, eingebaut, dann der große Moment: EInstecken, FI bleibt drin, Gerät will Autodiagnose machen, allerdings für 2 Sekunden, da hauts mir wieder den FI UND die EInzelsicherung raus ?!?!?
Meinte hinten (Gerät war auf) einen Blitz gesehen zu haben, entweder am Motor oder Pumpe. Irgendwo da. Sichtbare Schmauchspuren nicht erkennbar.
Meine Frage an die DeLonghi Cracks: Was ist da los ??? Warum jetzt dieser Fehler der vorher nicht da war ? Bin mit meinem Latein etwas am Ende und weiß nicht wo ich noch suchen soll. Habe ja ausser am Magnetventil nichts verändert am Gerät. Mir ist die ganze Sache extrem schleierhaft :denk: . Ach so, keine Feuchtigkeit im Gerät, alles furztrocken.
Hilfeeeee, bitteeeee ![]()
Grüße aus der Voreifel
Jürgen