ich habe noch ein Bedienteil einer ESAM 6600 daheim. Die Beleuchtung funktioniert, aber die Steuerung funktioniert sporadisch nicht (nimmt zeitweise keine Tasten an). Aber man kann da leicht aus 2 Defekten ein gutes Teil bauen!
Posts by poldi99
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ja, dank der kompetenten Hilfe hier im Forum! Vielen Dank dafür! :prost:
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SO, Maschine läuft wieder. Sie war durch die Stehzeit komplett verdreckt und verstopft!
Die Mahlsteine muß ich jetzt noch tauschen und die O-Ringe der Brühgruppe (der Kaffee schmeckt a bisserl lau und der Tresertaps ist grobkörnig und nass und zerfällt gleich) -
wie kann ich das Flowmeter prüfen?
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Jetzt habe ich die Maschine mal zerlegt und die Schläuche und Pumpe gereinigt (die waren komplett zu!)
Jetzt spült sie schön und beim Dampf kommt Wasser raus! Leider wird sie aber nicht heiss und alle grünen Lampen blinken die ganze Zeit. Stecker sind alle an der Heizpatrone oben. Ich habe leider kein Messgerät zum Druchmessen der Heizspirale dabei gehabt (die Maschine steht bei meinem Onkel). Ein normaler Phasenprüfer zeigt Strom beim blauen Kabel an (aber nur, wenn ich das Kabel vom Heizer abstecke)
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danke für die Info. Ich werde das am Wochenende probieren.
Was mache ich, wenn die Heizpatrone zu ist?? -
das Wasser bleibt im Wasserbehälter! Da wird nix weniger. Das Ventil unten am Wasserbehälter funktioniert aber.
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es kommt kein Kaffee mehr raus. Pumpe hört sich normal an. Lampen muss ich erst beobachten.
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ja genau - hast Recht!
Hab´s gerade korrigiert! Danke -
Ich habe eine Kaffeemaschine von AEG. Unten steht Typ 784 oben (Cafamosa CF90). Bei der kommt jetzt (nachdem sie länger gestanden ist) kein Wasser mehr raus. Die Pumpe läuft zwar an (hört man, wenn man auf Milschäumen geht) aber es kommt kein Dampf raus! Was könnte da denn sein? bzw was für ein Gerät ist das denn überhaupt?
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ich verwende auch die Spülmaschine. Hab da noch kein Problem gehabt!
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Gestern habe ich jetzt das alte Mahlwerk zerlegt. Die Funktionsweise des Mahlwerkes ist so, wie ich es auch schon vermutet habe! Es besteht grundsätzlich aus 2 Kegeln. Wobei der kleiner Kegel unten ist und durch einen Motor angetrieben wird. Der ober Kegel sitzt auf einer schiefen Ebene (grobes Gewinde) und wird durch drehen dieses Gewindes (verstellbar in 7 Stufen) angehoben. Durch das Anheben verringert sich der Abstand zwischen den beiden Kegeln und der Kaffee wird feiner gemahlen. Dadurch kann man auch den Verschleiß eine gewisse Zeit ausgleichen. Das habe ich ja auch bei meiner ESAM6600 schon bemerkt. Als die Maschine neu war, habe ich schon auf Stufe 6 guten Kaffee
brühen können (Trester schön fein gemahlen). Im Laufe der Jahre habe ich mich dann bis auf Stufe 1 vorstellen müssen, um einen guten kräftigen Kaffee zu bekommen. Mittlerweile geht aber nichts mehr zu verstellen. Aus diesem Grund, habe ich jetzt beim alten Mahlwerk mal die Grundeinstellung ein paar Rasten verstellt, um den äußeren Kegel weiter anheben zu können. Am Wochenende werde ich das geänderte Mahlwerk einbauen und ausprobieren. Auf jeden Fall kann man schon mit freiem Auge erkennen, dass sich der Spalt jetzt deutlich verkleinert hat. Somit müsste theoretisch auch der Kaffee wieder feiner gemahlen werden.Nachdem mein neues Mahlwerk leider schon bei 4 erst guten Kaffee produziert, werde ich hier wohl ein „schlechtes“ Mahlwerk bekommen haben (Fertigungstoleranzen am oberen Ende!!)
Bilder vom Umbau habe ich gemacht. Dieser werde ich auch am Wochenende hier hochladen. Wenn die Modifikation so wie ich mir vorstelle funktioniert, werde ich auch eine Umbauanleitung erstellen. Denn damit kann man dann doch die Lebensdauer des Mahlwerkes verdoppeln.
Weiters ist mir aufgefallen, dass es vom Werk aus keine vermessene Grundeinstellung gibt. Sprich, die Fertigungstoleranzen werden bei der Grundeinstellung NICHT berücksichtigt! Ihr braucht euch nur die Bilder hier anzuschauen. Die schwarze Markierung der Grundeinstellung ist bei allen Mahlwerken in der Mitte der Löcher (beim 13. Loch). Auch bei meinen 2 Mahlerken genau in der Mitte. Das untermauert auch meine Theorie oben. Wenn man Glück hat, bekommt man ein Mahlwerk mit guten Toleranzen, und schon bei Stufe 7 gibt es guten Kaffee. Wenn man Pech, so wie ich, bekommt man ein Mahlwerk, welches erst bei Stufe 4 guten Kaffee produziert!
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ich gehe mal als einfacher Maschinenbauingenieur davon aus, dass eine Grundjustierung (Kalibrierung) aller Mahlwerke in der Produktion stattfindet. Sprich, bei Mahlstufe 7 ergibt das eine gewisse Körnigkeit. Je länger das Mahlwerk dann in Betrieb ist, desto mehr Abnutzung gibt es. d.h. die Mahlsteine müssen weiter zusammen gestellt werden. Das macht man mit der Einstellung von 1-7. Wenn ich jetzt aber schon bei 4 anstatt bei 7 starte, habe ich nur die halbe Lebensdauer des Mahlwerkes!! Da ich ja nur noch 3x kleiner stellen kann!
Oder liege ich hier mit meiner Denkweise komplett verkehrt? (hab das Mahlwerk noch nicht zerlegt! kann als zur Zeit über die Funktion nur schätzen) -
Nachdem es die Mahlsteine leider nur in D gibt, habe ich hier vor Ort das Mahlwerk gekauft.
Mahlsteine 30.- plus 15.- versand nach Ö hätten 45.- gekostet, das ganze Mahlwerk 60.- (hier um die Ecke)Beim Kauf ist mir aufgefallen, dass das Mahlwerk schon gebraucht was (es waren Mahlreste und Bohnenreste im Mahlwerk). Nach meiner Nachfrage hat der Verkäufer gesagt, dass alle Mahlwerke vom Werk aus geprüft werden. Na gut, habe ich mir gedacht und diese Erklärung akzeptiert.
1. Frage: Kann das von euch jemand bestätigen?2. Frage: das Mahlwerk war original auf feinster Stufe eingestellt. Ist das normal?
3. Frage: ich habe das Mahlwerk nach dem Einbau auf gröbste Stufe (7) gestellt. Dieser Kaffee schmeckte noch immer fad und Tresertabs sind sehr grob gemahlen. Ähnlich wie die Tabs mit dem alten Mahlwerk auf feinster Stufe (1). Bei der neuen ECAM meiner Mutter ist das Mahlwerk auch auf Stufe 7 - und hier wird der Kaffee aber deutlich feiner gemahlen. Man hört schon beim Kaffeemachen, dass sich die Pumpe um einiges mehr plagen muss, um das Wasser durchzupumpen! Auch der Kaffee schmeckt um einiges kräftiger (so wie er halt sein soll). Die Bohnen verwenden wir beide die gleichen. Jetzt werde ich halt langsam in Richtung feiner drehen (während dem Mahlen). Mal schauen, ab welcher Einstellung der Kaffee wieder schmeckt. Die Frage ist nur, ob das bei einem neuen Mahlwerk normal ist??
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Bei meiner ESAM 6600 dürften die Mahlsteine dem Ende zugehen. Der Kaffee wird immer dünner obwohl schon die feinste Stufe m Mahlwerk eingestellt ist.
Jetzt habe ich gesehen, dass es für die Esam 6600 2 verschiedene Mahsteine gibt! EIne mit 3 Löchern und die andere mit 2!
Welche passt jetzt bei meiner Maschine rein?? Hab keine Lust, die Maschine 2x zu zerlegen.
Und wie komme ich in das Mahlwerk hinein? Die Tauschanleitung hier habe ich gefunden. Diese beginnt aber erst dort, wo das Mahlwerk schon aus der Maschine ausgebaut ist.
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Ich bin gerade auf der Suche nach einem VA für meine Mutter.
Einsatz hauptsächlich normaler Häferkaffee (kein Cappucino oder so)
Die Maschine sollte einfach zu bedienen sein, langlebig und wartungsarm!
Mir persönlich gefallen die Delonghis. Auch deshalb, weil ich mit meiner ESAM 6600 ganz zufrieden bin.
Was meint ihr denn, welche oben genannter Maschinen gut dafür geeignet ist?
Gibt es von der Technik her unterschiede zwischen den VA?
Nachdem der VA bei meiner Mutter rund um die Uhr eingeschaltet ist, wäre eigentlich die ECAM 22.110 als Energiesparmeister gut geeignet. -
Meine Mutter möchte sich einen neuen VA kaufen. Preisrahmen so um die 3-400€.
Bis jetzt hat sie eine Saeco Vienna. Die übrigens nach 8 Jahren Betrieb noch immer einwandfrei funktioniert (na gut, hab sie schon 2-3x repariert, d.h. Dichtungen getauscht).
Ansprüche hat sie keine besonderen. Sollte halt wieder einige Jahre problemlos Kaffee zubereiten. Milchschaum, Espresso und solches KrimsKrams braucht sie nicht. Sie trinkt nur den sogenannten Häferlkaffee! Bedieung sollte so einfach wie möglich sein. Was könntet ihr da empfehlen? -
zur Software noch Infos:
die erste Software dürfte die 1.3 (oder 13) sein. Denn meine Maschine hat diese Soft drauf ( Bj: 2007)
Irgendwann ab 2008 gab es dann 1.4 und 1.5. Diese sind untereinander kompatibel aber nicht kompatibel zur Soft 1.3! (das steht zumindest auf dem orignialen Servicebulletin von Delonghi)
Welche Unterschiede die Software haben, weiss leider nur Delonghi. Für
mich bedeutet das aber, dass die Kommunikation zwischen Bedienelement
und Leistungsteil geändert wurde! Hardwaretchnisch wurde nix geändert
(hab beide Platinen-Versionen verglichen)Demzufolge müsstest du die neuere Version kaufen! Am besten ist aber, wenn du dein Typenschild fotografierst, und dein Teilehändler gibt dir dann das richtige Teil!!
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Nachdem ich die Tassenheizung bei meiner ESAM 6600 nicht verwende, möchte ich sie deaktivieren. Kann ich da einfach die Stromzufuhr abtrennen (Kabel abstecken, isolieren und auf die Seite binden)??
Der Grund dafür ist einfach Energie sparen! -
ich habe hier eine defekte Platine (Steuerung kaputt) liegen, wo das Display inkl. Beleuchtung funktioniert. Du brauchst nur das Display umlöten. Insgesamt also 16 Lötpunkte.
Siehe Bild: