Ich habe die Mahlsteine mit folgender Anleitung ausgetauscht: Mahlwerk in eingebauten Zustand demontieren.
Hmm, dann werde ich wohl am WE einfach mal das Mahlwerk auf Grundeinstellung setzen.
Ich habe die Mahlsteine mit folgender Anleitung ausgetauscht: Mahlwerk in eingebauten Zustand demontieren.
Hmm, dann werde ich wohl am WE einfach mal das Mahlwerk auf Grundeinstellung setzen.
Tatsächlich habe ich es nach 30 Minuten herumfuchteln und n paar Schimpfwörter geschafft. Das neue Teil ist in der Maschine.
Alleine mit dem Finger konnte ich merken, dass die neuen Mahlsteine ein Stück schärfer sind, aber nach 11 Jahren auch kein Wunder. ![]()
Ich bin mir aber noch etwas unsicher bezüglich Verstellung. Bei der Montage stellt man ja die Verstellung ganz nach links, setzt den Mahlgradeinstellknopf drauf und befestigt die Schraube. Im Prinzip sollte ja jetzt die Verstellung immer noch ganz links sein und der Knopf auf einer unbeschrifteten Einstellung sein und anschließend verstellt man den Knopf dann auf den gewünschten Wert (während das MW läuft.). Oder? ![]()
Ich schätze auch. Gestern habe ich mich noch entschieden für ein 40er Mahlring und Mahlkegel zu bestellen. Mal schauen, sollte diese Woche noch ankommen.
Werde dann berichten.
Ja, es ist definitiv eine ESAM 3200.S.
Ja, allerdings hat es mir damals im April nur 2562 Bezüge angezeigt, was schlicht nicht stimmen kann. Die Maschine ist 11 Jahre alt, und Vorbesitzer waren meine Eltern und da wurden so durchschnittlich 3-4 Tassen pro Tag bezogen. Mit der Angabe von der Maschine würde das nur einen Durchschnitt von 0,84 ausmachen.
Ich habe eben meinen Vater befragt, er hat in den 11 Jahren nie die Mahlsteine ausgewechselt. Können nicht die Steine, die Ursache sein? Welche Teile der Maschine kommen überhaupt in Frage? MW, oBK?
Die Sorte nennt sich "Scarlatti Blend".
Habe noch ein Foto von der oBk erstellt, scheint kein Wasser drin zu sein.
Habe gerade etwas Probleme mit der Widerstandsmessung.
Heizung/Thermoblock ergab bei mir 42 Ω.
Probleme habe ich beim Thermosensor. Wie soll ich den messen? An den zwei Drähten? Ich habe es probiert, mein Messgerät spuckt nichts aus. Allerdings habe ich für ganz kurze Zeit einen Wert von 170 kΩ erhalten.
Whoops, man sollte halt lesen können.
Habe jetzt den Widerstand am Stecker gemessen, so wie es auf Seite 4 erklärt wird
Messung ergab 56 kOhm. Allerdings ist die Maschine noch ein wenig warm. Werde es in paar Stunden noch einmal probieren.
Habe heute neue (stärkere) Bohnen gekauft. Leider gleiches Ergebnis. Kaum Aroma, kaum Geschmack. ![]()
Ich werde nachher mal die Widerstände messen, berichte dann.
Der Mahlgrad ist aktuell auf 1. Ich habe Ihn schon auf 4-6 gestellt und die Qualität wurde immer schlechter, aber ja, ich werde definitiv noch andere Bohnen ausprobieren (vor allem eine kräftigere Sorte).
Danke, ich werde es die Tage mal machen.
Gestern habe ich die Maschine (normal) entkalkt, da die zuständige LED aufleuchtete, und zusätzlich habe ich noch das Mahlwerk eingebaut demontiert und gesäubert. Der Geschmack hat sich verändert. Er ist stärker, bitterer, mehr präsent, aber immer noch so wie er sein sollte. Ich bin mir immer noch nicht sicher, ob es vielleicht doch nicht die Bohnen sind, aber ich hatte vor ein paar Monaten schon einmal genau diese Sorte und kann mich gut an den Geschmack erinnern, vor allem an den Abgang und nichts davon ist präsent aktuell.
Ich denke ich werde mit Ende Jahr auch eine neue(alte) Maschine anschaffen. Ich habe öfters im Forum gelesen, dass eine gebrauchte Jura F50 empfehlenswert ist, aber ich werde mich mit dem Thema erst widmen, wenn es soweit ist. ![]()
Ich kann das ehrlich gesagt nicht wirklich gut beurteilen, aber eben nachdem ich die Maschine eingeschaltet habe, hat es eine Ewigkeit gedauert bis sie gespült hat, locker 20-30 Sekunden. Ich habe eher das Gefühl, dass das früher nicht so lang gedauert hat.
Multimeter habe ich nicht, aber mein Mitbewohner, aber ich bin nicht wirklich ein Genie in solchen Dingen. :1f642: Bei meiner letzten Entkalkung habe ich afaik auch den oberen Brühkolben mitentkalkt.
Ich habe ihn gerade erst vor zwei Tagen geöffnet und zuvor hatte ich die Sorte "Caruso Blend". (Vom Shop beide als "Mittel" eingestuft).
Heute wurde die neue Brühgruppe geliefert. Der erste Kaffee nach Einbau war um einiges besser, so wie ich es mir eben vorstellen würde, aber schon nach der zweiten Tasse war der Kaffee geschmacklich wieder komplett anders (wässrig).
Gestern der selbe Mist. Ein Kaffee war kräftig und gut, der nächste Bezug wieder wässrig und geschmacklos.
@supertramp - Ja schon, natürlich ist es normal, dass der Kaffee beim Auslauf heller wird, aber der wird teilweise so "hell", das er schon zu teil lichtdurchlässig ist und man einfach schon auf einem Blick erkennen kann, dass irgendetwas nicht stimmt.
Trester ist 1-2cm dick, jedoch habe ich heute nach einem vollen Behälter teilweise zerbröckelten aufgefunden, 1-2 Stück. Eben den Malhwerk-Reset gemacht (5x ohne Bohnen versucht Kaffee zu beziehen).
Irgendwie - bin ich jedenfalls der Meinung - scheint das Zusammenspiel von Wasser und Kaffee nicht wirklich zu stimmen. Anfangs ist der Kaffee dunkel, aber mit der Zeit wird er immer heller nach dem Bezug, teilweise schon fast leicht durchlässig.
Es gelingt mir manchmal halbwegs vernünftigen Kaffee zu beziehen in dem ich vorzeitig den Bezug abbreche, also muss am Schluss einfach entweder zu viel Wasser kommen oder kein Kaffee vom Mahlwerk mehr? Keine Ahnung, ich kenne mich da zu wenig aus. ![]()
Servus,
meine Delonghi ESAM 3200 macht mir schon wieder Sorgen. Das Gerät ist gute 8 Jahre alt, hat also schon die besten Tage hinter sich.
Mein Problem aktuell ist, dass der Kaffeeauslauf inkonsistent ist. Mahlegrad ist auf 3, Aroma auf dem 7. Punkt und Menge auf dem letzten Punkt und die Bohnen verwende ich von einer lokalen Rösterei. Innerhalb der ersten Sekunden ist der Kaffeeauslauf optimal, keine Über- oder Unterextraktion, jedoch verändert sich der Auslauf dann in einem leichten Verlauf zur Unterextraktion und der Auslauf wird sets wässeriger, und das finde ich auch im Geschmack wieder.
Welche Teile könnten dafür verantwortlich sein? Die Brühgruppe? Wasserpumpe? Mahlwerk?
Danke, und danke für die Hilfe.
Ich konnte keine Veränderung feststellen. Der Durchfluss war vor der Entkalkung schon "normal" und ist jetzt immer noch "normal". ![]()
Ich habe vergangenes Wochenende neue O-Ringe erhalten. Nachdem Austausch habe ich dann anschließend noch - wie oben empfohlen - die oBK per Automatik entkalkt. Der Kaffee schmeckt jetzt deutlich wieder besser.
Sobald das Geld wieder ein bisschen lockerer ist, werde ich wohl ein paar Teile general austauschen. Die Maschine hat immerhin 8 Jahre auf dem Buckel, da ist eine 50 € Investition sicher nicht Fehl am Platz.
Werde ich defintiv in nächster Zeit mal machen sobald ich wieder Entkalker im Haushalt habe.
Allerdings denke ich jetzt nicht, dass das Problem beim OBK liegen wird. Der Geschmack hat sich definitiv nach der Wartung der Brühgruppe rapide verändert. Ich werde wohl neue O-Ringe zur Sicherheit kaufen.
Kommt darauf an wie man die OBK reinigt. Die normale Entkalkung mache ich schon öfters.
Puh, schwer zu sagen bzgl. Kaffeefluss: Ganz Normal würde ich jetzt vom Gefühl aus sagen. Tropfen tut nichts.