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  3. Boehnchen
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Posts by Boehnchen

  • Kaffeeautomat mit 230 V an 110 V Netz

    • Boehnchen
    • October 18, 2025 at 7:49 PM

    Jetzt habe ich mir das Typenschild angesehen. Hätte ich vielleicht als erstes machen sollen :1f609: Dort steht tatsächlich "220 - 240 V, 50/60 Hz".
    Damit müßte es eigentlich möglich sein. Bei comtrade habe ich mir einige Ersatzteile angesehen. Interessanterweise sind die meisten Verbraucher für 50 Hz ausgelegt. Allerdings die Pumpe, bei der ich die meisten Bedenken hatte, die Aufschrift "50 - 60 Hz".
    Kann gut sein, daß ich mir das eines Tages antue; dann werde ich hier berichten. Bis dahin

    schöne Grüße
    Böhnchen

  • Kaffeeautomat mit 230 V an 110 V Netz

    • Boehnchen
    • October 13, 2025 at 4:39 PM

    Ja, danke schon mal. Also hat es wohl noch niemend ausprobiert...

    Die 60 Hz können tatsächlich ein Problem sein. Je nachdem, was vom Netz versorgt wird. Ein elektronisches Netzteil ist da normalerweise recht tolerant. Es könnte sein daß die Heizer stärker belastet werden.
    Das größte Problem sehe ich in der Pumpe, da die, soweit ich weiß, irgendwie auf die Netzfrequenz abgestimmt ist. Dann ist natürlich Ende-Gelände.
    Vielleicht finde ich irgendwo einen Schaltplan von meiner De'Longhi.

    Im Netz gibt es ja eine Menge Umsetzer von 110 V auf 230 V und umgekehrt. Soweit ich gesehen habe, sind die ganz primitiv mit einem dicken Ringkerntrafo aufgebaut. Elektronische Transverter, die tatsächlich die Zielfrequenz liefern, gibt es wohl nur von DC (Solartechnik) auf die jeweilige AC Spannung.

    Schöne Grüße
    Böhnchen

  • Kaffeeautomat mit 230 V an 110 V Netz

    • Boehnchen
    • October 11, 2025 at 7:01 PM

    Hallo zusammen,

    spricht etwas dagegen, einen Vollautomaten an einem 120 V Netz (z.B. USA) zwischen 2 Phasen zu betreiben, um wenigstens auf 210 V zu kommen? Hat da jemand schon mal gemacht?

    Schöne Grüße
    Böhnchen

  • Erfahrungsbericht Kaffeeröster

    • Boehnchen
    • June 7, 2025 at 4:01 PM

    Beim mehrmaligen Rösten habe ich die Beobachtung gemacht, daß die Silberhäutchen im oberen Sammelbehälter regelrecht festkleben, wenn man sie ausschütteln oder auspinseln will. Offenbar ein Effekt von statistischer :1f609: Aufladung. Hier hilft ein alter Pfadfindertrick: die beiden Kunststoffteile des oberen Auffangbehälters kurz in einer Spüli-Lösung baden und danach an der Luft trocknen lassen. Nicht mit einem Trockentuch bearbeiten! Durch das Spüli bildet sich ein hygroskopischer Film, der die Aufladung deutlich vermindert.

    Schöne Grüße, Böhnchen

  • Erfahrungsbericht Kaffeeröster

    • Boehnchen
    • April 30, 2025 at 8:38 AM

    Hallo beanoccio,

    tja, wenn ich ehrlich bin, habe ich da nie sehr darauf geachtet. Jetzt habe ich extra eine Röstung angestellt und die cracks sind kaum zu hören. Klar, da läuft praktisch ein Fön. Mir war das auch nie sehr wichtig; ich habe per Zeit und Temperatur mich an die für mich passende Röstung herangetastet. Und die Bohnensorte möchte ich möglichst nicht wechseln.
    Wenn der First Crack für Dich wichtig ist, dann ist es evtl. die falsche Maschine.

    Schöne Grüße, Böhnchen

  • Amidosulfonsäure - Etntkalker selbst anrühren

    • Boehnchen
    • January 15, 2025 at 12:46 PM

    Nee, dagegen spricht nichts. Das mache ich seit Jahren so und hatte noch nie Probleme von wegen verkalkter Maschine oder so. Insbesondere nicht, wenn Aluminium im Spiel war.
    Ich rühre immer 2 leicht gehäufte Teelöffel zunächst in eine Tasse heißes Wasser (das Zeug löst sich nicht allzu gut) und wenn aufgelöst, wird alles mit kaltem Wasser auf die notwendige Menge aufgefüllt.

    Gruß
    Böhnchen

  • Erfahrungsbericht Kaffeeröster

    • Boehnchen
    • January 15, 2025 at 10:00 AM

    Der Forenteil "Kaffee selber rösten" ist leider ziemlich schwach besucht. Es gibt ja einige Ansätze, auch was den Selbstbau betrifft.
    Ich denke, bei vielen ist das Thema noch als Raketenwissenschaft hinterlegt. Das dem nicht so ist, habe ich auf einer Kaffeetour bei meinem letzten Urlaub erlebt. Da wurde einfach mit einer Pfanne auf einem
    Gasherd geröstet und der Kaffee hat grandios geschmeckt. Das wollte ich natürlich daheim auch probieren. Also Rohkaffee besorgt und ein knappes Pfund in einer großen Pfanne geröstet. Es hat gut funktioniert, auch wenn
    die Gleichmäßigkeit zu wünschen übrig ließ.
    Daraufhin habe ich mich umgesehen, was es denn an "Röstmaschinen" für den Heimgebrauch zu kaufen gibt. Letztlich bin ich an dem unten beschriebenen Teil hängengeblieben.

    Bestellt habe ich es bei den chinesischen Freunden für rund 130,- €. Aus den zugesagten 3-4 Tagen Lieferung (aus Frankreich) wurde dann leider 1 Monat. Das Gerät ist oft unter dem Namen "Cafemasy" zu finden,
    es gibt auch eine offizielle Homepage.
    Das Teil kam in einem neutralen Karton und war in zwei Styroporformteile gut geschützt verpackt. Das beiligende "Handbuch" war, wie so oft bei fernöstlichen Artikeln, recht spärlich, aber man kommt zurecht.
    Als Zubehör gab es einem Meßbecher und einen Pinsel zum Säubern der Filtergaze im Deckel.

    Das Teil ausgepackt und stolz auf den Tisch gestellt (erinnert irgenwie an einen Standmixer). Hier dann der erste und bisher einzige Wermutstropfen: das Ding steht nicht sauber; es kippelt. Das tut der Funktion
    keinerlei Abbruch, ist aber ärgerlich. Unter zwei der Gummipöppel habe ich dann kleine Pappstückchen gestopft, bis die Pöppel einen knappen Millimeter herausstanden; damit war das Problem erledigt.

    Stecker ind Steckdose, es piepst und zeigt 3 Striche. Das heißt Stand-By. Knopfdruck auf "Ein" und die Maschine beginnt zu arbeiten.

    Da die Abluft noch sehr nach "neuer Maschine" roch, habe ich das Gerät zunächst
    einige Minuten ohne Bohnen betrieben. Danach ausgesteckt und Bohnen eingefüllt. Hier bitte beachten, daß es eine "MAX"-Markierung gibt, die man tunlichst nicht überschreiten sollte. Dann funktioniert die
    Röstung schlechter, außerdem dehnen sich die Bohen gehörig aus! Füllung bis MAX entspricht etwa 300g Rohkaffee.
    Maschine wieder gestartet und geschaut, was passiert. Sie klingt wie ein Fön und das ist es ja im Grunde auch. Die Heißluft tritt durch die Bohnen hindurch, in der Mitte gibt es eine Art Sprudeleffekt, wodurch
    die Bohnen außen am Rand langsam abwärts gleiten. Durch diesen Effekt wird eine recht gleichmäßige Röstung erreicht.
    Nach 6 min (nicht nach 5, wie im Handbuch steht) reduziert das Gebläse um 20 %. Nach insgesamt 8 Minuten waren die Bohnen soweit geröstet, daß ich abgeschaltet habe. Ich bevorzuge eine etwas hellere Röstung,
    wie im Bild zu sehen. Abschalten heißt, daß die Maschine sofort für weitere 5 Minuten auf Kaltluft stellt, um die Bohnen abzukühlen und somit die Röstung zu stoppen. Man merkt übrigen sehr schnell, daß man
    beim Rösten auf gute Raumbelüftung achten sollte.

    Das ist eigentlich schon alles. Der dicke Deckel oberhalb des Glasteils ist zweiteilig und fungiert als Rückhalteeinrichtung für die Silberhäutchen. Man kann jetzt den obersten Deckel abnehmen und die Häutchen
    ausschütten und ggf. noch die Metallgaze auspinseln.

    Die frisch gerösteten Kaffeebohnen sollten jetzt noch 2 Tage liegen, bevor man sich davon einen Kaffee aufbrüht (Tip aus der Kaffeeführung).

    Der Kaffee hat sehr gut geschmeckt, auch von meiner Gattin gab es keine Beschwerden. Angenehmer Nebeneffekt: die ganze Wohnung riecht einen Tag lang nach frisch geröstetem Kaffee.

    So, das wars auch schon. Falls jetzt jemand Lust aus Selbströsten bekommen hat und sich so ein Teil bestellt, ein letzter Tip: achtet auf die Versandkosten; die sind teilweise extrem!

    Transparenzhinweis: Dieser Bericht geht allein auf meine Initiative zurück, ich wurde dazu nicht angestiftet. Ich erhalte keine Zahlungen oder sonstige Vergütungen dafür. Der Beitrag soll auch keine Webung für ein
    bestimmtes Produkt darstellen; schließlich gehöre ich nicht zu diesen Influenza-Viren, die man heute überall im Internet trifft.


    Schöne Grüße, Böhnchen

    Ergänzung 5.2.2025
    Nachdem ich jetzt die ersten 4 kg, also 12 Röstungen, durch habe, kann ich noch ein paar Dinge ergänzen:

    - Es ist mir nicht gelungen, ein geändertes Programm zu speichern; das Gerät startet immer mit 15 min und 230 °C. Die Temperatur ist gut für mich. Die Zeit drehe ich nach dem starten auf 8 bis 8,5 Minuten. Da ein Drehtick 10 sek. sind, geht das auch recht schnell. Drehticks bei der Temperatur sind 1 Grad.
    - Man sollte die Max-Angabe nicht deutlich überschreiten, ansonsten landen einige Bohnen im Häutchenfilter.
    - Das Gerät läuft nach wie vor tadellos.
    - Der mit den Bohnen gebrühte Kaffee (Vollautomat) schmeckt uns hevorragend; also auch meiner Frau und der Schwiegmutter (und die Damen sind wirklich guten Kaffee gewöhnt!!).
    - Es sollte noch erwähnt werden, daß die ganze Rösterei auch einen finanziellen Aspekt hat. 1 kg Rohkaffe ist gegenüber dem gerösteten Pendant ca. 5-6 € günstiger. In meinem Fall heißt das, daß ich die Maschine bis in 2 Jahren locker "abgeröstet" habe.
    - Abschätzung der Stromkosten: überschlägig kostet mich das Rösten von 1 kg ca. 1 kWh Strom. Das darf jetzt jeder selbst mit seinen Stromkosten verrechnen. Der Betrag pro kg fällt damit wirklich nicht ins Gewicht.

    Schöne Grüße, Böhnchen

    Ergänzung vom 9.3.2025

    Meine Schwägerin, die ihren Kaffe immer mit ohne Milch trinkt, hat mich freundlich darauf hingewiesen, daß bei meinem Kaffee in Sachen Aroma noch ziemlich Luft nach oben ist. Meine Frau und ich trinken immer mit viel Milch, weswegen uns das nicht so aufgefallen ist. Aber ja, die Schwägerin hat recht. Und die Leute hier im Forum, die vom Rösten wirklich Ahnung haben, hatten bestimmt schon vor sich hin gelächelt.
    Also habe ich die Röstzeiten mal deutlich hochgezogen, bisher bis 15 min. Erst hatte ich Bedenken, daß ich dann nur noch Kokskrümel aus dem Röster hole. Jedoch sind die Bohnen einfach nur etwas dunkler geworden und das Aroma hat ein ganzes Stück zugelegt.

    Schöne Grüße, Böhnchen

  • Gitterrost im Bohnenbehälter

    • Boehnchen
    • November 15, 2023 at 7:10 AM

    Hallo Nordbruch,

    danke, das ist doch mal eine sinnvolle Erklärung. Ist wahrscheinlich eher als Kinderschutz gedacht.

    Danke & Gruß
    Böhnchen

  • Gitterrost im Bohnenbehälter

    • Boehnchen
    • November 12, 2023 at 11:41 AM

    Habe hier in einer Delonghi ein Gitterrost im Bohnenbehälter, dessen Funktion mir nicht ganz klar ist. Ähnliches findet sich aber auch in anderen Kaffeemaschinen.
    Wofür ist dieses Teil gut, außer das weniger Bohnen in den Behälter passen :1f609: ? Das einzige, was ich mir vorstellen könnte: ein verstopfen des Mahlwerks soll verhindert werden. Aber ob das wirklich so funktioniert?

    Danke & Gruß
    Böhnchen

  • Siemens EQ6 nicht ganz dicht; Kolbendichtung?

    • Boehnchen
    • October 29, 2023 at 11:32 AM

    Meine EQ6 ist seit einigen Tagen nicht mehr ganz dicht, matschiger Trester, zuwenig Kaffee usw.
    Deswegen habe ich u.a. die Kolbendichtung erneuert. Vorher Dichtungsnut gereinigt, Dichtung leicht eingefettet; ganz, wie es sich gehört. Dazu noch den Gegenzylinder begutachtet auf Riefen, Haarrisse etc.
    Es sieht soweit alles gut aus. Es gibt aber keine Verbesserung.
    Jetzt habe ich den Kaffeebezug bei geöffnetem Seitendeckel beobachtet und stelle fest, daß es am oberen Kolben und Zylinder ganz massiv undicht ist (siehe Anhang).
    Was kann es noch sein, außer den Dingen, die ich oben bereits beschrieben habe?

    Danke & Gruß
    Böhnchen


    ... ich setze das Thema mal auf 'erledigt', da es sich für mich erledigt hat. Ich habe eine neue Maschine gekauft. Nachdem ich meine Bezüge ausgelesen habe und auf knapp 12000 kam, habe ich beschlossen, daß die Maschine einfach am Ende war.
    Danke trotzdem an alle, die hier gelesen haben!

    Images

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      • 1,200 × 900
  • ESAM4000B, allgemeine Störung

    • Boehnchen
    • September 19, 2012 at 7:17 PM

    Das war der Kondensator aus der RC-Kombination des Wasserzählers. Hat aber für 'normale' Elektroniken keine Bedeutung. Ich hatte das Teil bewußt senkrecht gestellt (nur der Fuß an Masse war noch auf der Platine), um den Feinschluss zu umgehen. Und irgendwann, wahrscheinlich schon beim Einbau, war ich wohl etwas unachtsam...

    @ MikeAstra: Danke!

    Gruß
    Axel

  • ESAM4000B, allgemeine Störung

    • Boehnchen
    • September 16, 2012 at 5:00 PM

    So, jetzt bin ich's nochmal. Wie es scheint, habe ich die Ursache gefunden. Ich kann es nicht restlos aufklären, aber seit ein paar Tagen keine Störung mehr.
    Höchstwahrscheinlich lag es an meinem Umbau, der notwendig wurde, nachdem auf der Platine vor etwa 2 Jahren ein Feinschluss im Bereich Wasserzähler auftrat (das ist eine eigene, längere Geschichte, die ich bei Bedarf posten kann).
    Jedenfalls habe ich die Elektronik ausgebaut und festgestellt, dass ein keramischer Kondensator gebrochen war. In diesem Fall hat er vermutlich bei kleinsten Erschütterungen jede Menge Kurzschlüsse produziert, so dass es für den Prozessor so aussehen musste, als ob irre viel Wasser läuft, obwohl das Wasserventil aus war. (Respekt vor den DeLonghi-Programmierern, dass die eine solche Plausibilitätsprüfung eingebaut haben!). Naja, und dann hat der Prozessor eben gesagt 'Stop, Notbremse, hier stimmt was nicht'.

    Seit ich letzte Woche den Umbau nochmal sauber aufgebaut und den C getauscht habe, läuft es ohne Probleme :thump:
    Die Elko's hatten übrigens noch ihre voll Kapazität, nur so als Info.

    Wie kann ich denn jetzt als "gelöst" markieren? Habe ich irgendwie vergessen...

    Gruß
    Axel

  • ESAM4000B, allgemeine Störung

    • Boehnchen
    • September 8, 2012 at 10:03 AM

    Das ist mir jetzt ein wenig zuu allgemein:

    Reedplatine: Kann eigentlich nur bedeuten, dass der (die?) Reedschalter einen unplausiblen Zustand annehmen. Wenn nur den Antrieb nicht unten ist, darf keine Störung ausgelöst werden, sondern muss automaitsich in 0-Position verfahren werden. Richtig?
    Leistungsplatine: was kann hier zu einer Störung führen? Die Selbstdiagnosemöglichkeiten der kleinen Elektronik sind da ja begrenzt. Soweit ich weiß, wird der Motorstrom mitgemessen, der Heizerstrom nicht. Ansonsten eben noch unplausible Werte der Thermofühler und der Reedschalter.

    Gruß Axel

  • ESAM4000B, allgemeine Störung

    • Boehnchen
    • September 7, 2012 at 5:46 PM

    @ michael2: nein, hat er nicht, das war ein Link!

    Stefan: Danke, das ging schnell! :thump:
    Noch eine kleine Korrektur, ich habe eine ESAM4200.S Möglicherweise gibt es deswegen auch keine extra Dampfheizung; weswegen einige Messungen entfallen.

    So, die Messungen waren alle soweit im Rahmen, nebenbei habe ich noch die beiden Türkontakte und den oberen Endschalter (Reed) geprüft. Alles i.O. Den Thermosensor habe ich nur kalt gemessen; da jedoch die Störung auch bei kalter Maschine auftritt, kann's an dem wohl nicht liegen.
    Tja, jetzt bin ich mit meinem Latein etwas am Ende. Mein einziger Verdacht ist jetzt noch, dass die Elko's so langsam austrocknen. Möglicherweise überwacht der Prozessor seine Betriebsspannung(-en) etwas gründlich. Da es nur zwei Stück sind (Elkos), kann ich die ja mal austauschen. Nach 4 Jahren können die schon mal müde werden, schließlich sind es nur 85°-Typen.

    Sonst noch eine Idee?

    Bis denne,
    Axel

  • ESAM4000B, allgemeine Störung

    • Boehnchen
    • September 7, 2012 at 1:29 PM

    Hi allerseits,

    seit einigen Wochen habe ich das Problem, dass die allgemeine Störung ziemlich unmotiviert auftritt. Meistens unmittelbar nach dem Einschalten, wenn die Maschine noch keinen Versuch des Verfahrens der Brüheinheit gemacht hat (kein Relais zu hören!). Manchmal passiert es, wenn eine Tasse (komplett) rausgelassen wurde, manchmal aber auch, wenn sie (angeschaltet) nur so dasteht.

    Danach Netzstecker ziehen, wieder einstecken und die Maschine läuft ganz normal an und brüht Kaffee, wie verlangt. :rolleyes:

    Hinweise? Mit Multimeter kann ich umgehen... ;)

    Danke & Gruß
    Axel

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