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  3. det2fe
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Posts by det2fe

  • Delonghi EAM3500 Anzeige Kaffeesatzbehälter geht nicht mehr aus

    • det2fe
    • May 11, 2026 at 5:50 PM

    Danke Heini, das schau ich mir bei Gelegenheit mal genauer an. Gerade geht es wieder.
    Sorry für die späte Reaktion, ohne Vorwarnung wurden wohl bei mir alle Benachrichtigungen per Mail deaktviert, hatte mich schon gewundert, dass keiner was schreibt...

  • Delonghi EAM3500 Anzeige Kaffeesatzbehälter geht nicht mehr aus

    • det2fe
    • April 22, 2026 at 2:52 PM

    Ich habe bei meiner ESAM 03.120 seit längerer Zeit ein ähnliches Problem.
    Nach Leeren des Tresters und Wiedereinsetzen der Schale bleibt die Tresterlampe meistens (>50% der Fälle) an. Rein- und Rausschieben der Schale hilft dann nichts, obwohl man das Klicken des Schalters deutlich hört. Jetzt kommt's: Ich fahre mit einem Lappen ein paarmal in der Maschine herum und nehme die verstreuten Krümel auf, und schon geht es wieder.
    Ich vermute mal, dass es in dem Modell (noch) keinen Sensor gibt, der erkennt, dass man die Maschine auch gründlich durchgewischt hat ;)
    Kann es sein, dass durch das Putzen (reproduzierbar) der Schalter wieder Kontakt hat, z.B. die Schale ein Zehntel mm weiter rein geht?
    Ich habe noch nichts durchgemessen, vermute aber, dass ein grenzwertiger Kontakt nicht immer messbar ist.
    Fazit: Den Mikroschalter ersetzten, oder hat jemand eine andere Idee?

  • ECAM Tresterauswurf-Problem: Hat jemand Mechanik-Details hierzu?

    • det2fe
    • July 25, 2025 at 11:49 PM
    Quote from det2fe

    Brühgruppe war weder schwergängig noch falsch zusammengebaut.

    Quote from Heini-22

    Es kann eigentlich nur an einer falsch zusammengebauten Brühgruppe liegen, wenn nämlich beim Abstreifen der Kolben nicht bündig und/oder die Brühgruppe auch schwergängig ist.

    Es steht hier Aussage gegen Aussage, eine weitere Diskussion bringt niemanden im Forum weiter.
    Manchmal geht wohl auch etwas wegen Materialschwäche "einfach so" kaputt, oder die Brühgruppe war tatsächlich vorübergehend schwergängig und die Ursache ist nicht mehr nachvollziehbar. Es ist nicht meine Maschine, ich kann nur beurteilen, was ich sehe, wenn ich es (defekt) auf den Tisch bekomme.
    Den Schluss, dass nur weil euer Gerät 50k Bezüge geschafft hat, alle anderen Geräte im Feld genauso lange ohne Ausfälle durchhalten müssen, halte ich für verwegen.

    Fakt ist: wir haben beide aktuell keine Probleme (mehr) und die Risiken und Nebenwirkungen der Alternativlösung wurden ausführlich beschrieben. Jeder Leser kann sich ein Bild machen, ob er diesen Weg gehen möchte.
    Aus meiner Sicht kann das Thema damit abgeschlossen werden.

  • ECAM Tresterauswurf-Problem: Hat jemand Mechanik-Details hierzu?

    • det2fe
    • July 25, 2025 at 7:28 PM
    Quote from Heini-22

    Naja, das Gehäuse zu teilen ist garnicht so schwer, nur etwas zeitaufwändig

    Stimmt! Wenn ich vorher gewusst hätte, wie viel Zeit die Flicklösung samt Nacharbeit benötigt, hätte ich wohl auch das halbe Chassis bestellt und alles aus- und wieder neu zusammengebaut. Ich hab das ja vor einiger Zeit schon mal erfolgreich gemacht.
    Motiviert hatte mich zur Alternativlösung vor allem der Zweifel, ob es mit einem Tausch der Chassiswand wirklich nachhaltig erledigt gewesen wäre. Denn es ist weiterhin unklar, warum dieser Plastik-Dom überhaupt im Normalbetrieb plötzlich abgebrochen ist, und evtl. als Folge der Zapfen am Auswurfhebel. Die Brühgruppe war weder schwergängig noch falsch zusammengebaut.
    Das scheint eine Sollbruchstelle zu sein. Wenn die Ersatz-Chassiswände schon ein paar Jahre lagern, wird auch ein "neues" Teil nicht lange halten.
    Mit der Metallbuchse ist zumindest an dieser Front nun Ruhe.

  • ECAM Tresterauswurf-Problem: Hat jemand Mechanik-Details hierzu?

    • det2fe
    • July 24, 2025 at 11:31 PM

    So, inzwischen habe ich das Problem gelöst, alles geht wieder :1f642:  
    Die Bohrung war leider nicht genau in der Mitte des abgebrochenen Domes.
    Das Zentrum der Bohrung musste um ca. 1 mm versetzt werden, was ich mit Feilen auf der richtigen Seite und Auffüllen des Langlochs auf der Gegenseite mit Holz und 2K-Kleber hinbekommen habe. Die Buchse samt U-Scheibe kollidierte nun natürlich noch mehr als vorher mit der Serviceklappe, welche dafür eine Aussparung bekommen hat.
    Damit sich der Wassertank noch halbwegs sauber einschieben lässt, musste ich den Kopf der Buchse etwas abfeilen. Nicht besonders schön, aber es funktioniert :1f609:

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  • ECAM Tresterauswurf-Problem: Hat jemand Mechanik-Details hierzu?

    • det2fe
    • May 30, 2025 at 12:45 PM
    Quote from heihof1

    Wäre fair mal eine Antwort zu erhalten

    Sorry, dass ich mich noch nicht gemeldet habe.

    Danke für den Tipp mit den Videos, genau das hatte ich gesucht, aber per Suchfunktion auf der Webseite am PC nicht gefunden. Zufällig wurde es mir dann aber auf dem Handy "empfohlen" (Googles Datensammlung kann also auch mal Vorteile haben), damit weiß ich jetzt ziemlich genau, in welche Richtung ich das Teil verschieben muss, um es evtl. noch ohne Tausch der Chassiswand hinzukriegen.
    Ich habe das Chassis vor 2 Jahren schon mal getauscht, wollte aber den Akt vermeiden, das nun nochmal zu machen - zumal ich noch nicht weiß, warum der Dom dieses Mal abgekracht ist. Falls ich eine neue Chassiswand bestelle, werde ich drauf achten, dass es kompatibel ist. Ich würde es im gleichen Shop wie letztes Mal kaufen und vorher nachfragen.

    Bitte um etwas Geduld, ich habe gerade noch andere Themen. Es kann sein, dass es ein paar Wochen dauert, bis ich ein Ergebnis hier abliefere ;)

  • ECAM Tresterauswurf-Problem: Hat jemand Mechanik-Details hierzu?

    • det2fe
    • May 21, 2025 at 1:37 PM

    Es gab ja schon einige Threads zum Thema "Trester bleibt auf Brüheinheit liegen".
    Im aktuellen Fall geht es um eine ECAM 22.110, bei der (aus ungeklärter Ursache, ohne vorherige Eingriffe) sowohl der Kunststoffdom in der Chassiswand gebrochen war, als auch der Zapfen am Auswurfhebel, der Richtung Serviceklappe zeigt.
    Das Flügelteil samt Feder schaut noch gut aus.
    Ich habe nun die Methode von Sir.Joga benutzt, also die Führung durch eine Buchse ersetzt, und mir so das Zerlegen der Maschine erspart.
    Die Brühgruppe bekam auch einen neuen Abstreifhebel.
    Leider wird der Abstreifhebel durch die Mechanik nun immer noch nicht korrekt bedient. Evtl. habe ich beim Bohren für die Führung nicht genau die Mitte erwischt. Der Gummidämpfer steht etwas weiter am Rand der Fläche auf.
    Manchmal landet der Trester im Behälter, aber meistens bleibt er auf der Brüheinheit liegen.
    Um nun herauszufinden, ob und ggf. wo ich ggf. noch etwas korrigieren kann (ohne die neue Chassishälfte zu bestellen), würde ich gerne wissen, wie der Abstreifmechanismus genau abläuft. Vielleicht kann mir jemand ein Video senden, an dem man sieht, wie dieses Flügelteil mit der Brühgruppe zusammenspielt, und wenn mgl. auch beschreiben, welche Funktion die Serviceklappe in Bezug auf die Betätigung des Abstreifhebels hat.

    Danke!

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  • Reset ECAM 22.110

    • det2fe
    • January 4, 2024 at 10:28 PM

    Danke für die schnelle Hilfe!
    Der Reset hat das Problem gelöst (zumindest bis auf Weiteres...), ich musste den Antrieb also gar nicht ausbauen :)

    Ich werde mal anfragen, ob die Foren-Admins diese Info vielleicht im Sammel-Thread für Erste Hilfe ergänzen können.

  • Reset ECAM 22.110

    • det2fe
    • January 4, 2024 at 1:52 PM

    Hallo,
    ich habe bei einer ECAM 22.110 das an anderer Stelle beschriebene Problem mit der Erkennung der Brühgruppenposition bei warmer Maschine.
    Im Testmodus funktioniert alles.
    Bevor ich anfange, den Antrieb auszubauen, wollte ich einen Reset mit Neu-Einlernen des Zählers machen.
    Leider passt die Anleitung für Geräte ohne Display nicht auf die Tasten der ECAM 22110. Habe verschiedene Kombinationen ausprobiert, aber es schaut nicht so aus wie beschrieben.
    Weiß jemand, wie man den dafür erforderlichen Reset bei diesem Modell auslöst?

    Danke!
    Viele Grüße, Thomas

  • Schwingankerpumpe ULKA - Zerlegen/Zusammenbau

    • det2fe
    • April 30, 2023 at 12:17 PM
    Quote from MrLed

    Die EFM/ EP5FM hat 40 Watt

    Offensichtlich gibt es bei EP5FM mehrere Untermodelle - die hier diskutierte Pumpe ist vom Typ EP5FM/SP und hat 48 Watt, und damit genau die gleichen Daten wie eine EP5, welche ebenfalls günstig erhältlich ist und auch bei einem nahezu identischen Modell eingebaut ist. Ich erkenne auch optisch keine Unterschiede, so dass ich nun eine EP5 bestellen werde.
    Siehe Fotos anbei.
    Preislich ist kein Unterschied zwischen EP5 und EP5GW - laut Kompatibilitätsliste bei juraprofi ist die EP5 eher für ESAM-Maschinen und die EP5GW eher für ECAM-Maschinen empfohlen.

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  • Schwingankerpumpe ULKA - Zerlegen/Zusammenbau

    • det2fe
    • April 28, 2023 at 5:34 PM

    Ich habe kürzlich erfolgreich 2 schwache Pumpen in DeLonghi-Maschinen (ESAM 03.120 und ECAM 22.100) mithilfe neuer Kugel und Dichtung repariert und wollte das nun prophylaktisch auch mit einer dritten Maschine tun (ESAM 03.105 S), da ich dort auch den Membrandämpfer nachrüsten wollte.
    Leider hat sich herausgestellt, dass die in der Bucht erhältlilchen O-Ringe für die in dem Modell eingebaute Pumpe (EP5FM/SP) nicht passen. Hier ist ein etwas dünnerer Ring verbaut.
    Die anderen beiden Pumpen waren m.W. auch vom EP-Typ, aber wohl nicht genau dieses Modell. Nach Montage der neuen Teile bewegte sich die Pumpe nicht mehr und brummte nur leise. Ich habe nun die alten Teile wieder eingesetzt und die Pumpe läuft. Aber mein eigentliches Ziel war ja die Nachrüstung des Membranventils. Mit diesem reicht nun der Druck nicht mehr zum Kaffee-Brühen.
    Ich befürchte, ich muss hier eine neue Pumpe bestellen. Der Typ EP5FM/SP ist nicht gängig - sind die EP-Pumpen alle kompatibel oder auf was muss ich achten?
    Danke schon mal für eure Hilfe :)
    Thomas

  • Unbekanntes Teil in ECAM 22110B

    • det2fe
    • April 20, 2023 at 6:15 PM

    Super - vielen Dank für die schnelle Antwort :)

  • Unbekanntes Teil in ECAM 22110B

    • det2fe
    • April 20, 2023 at 5:28 PM

    Hallo,
    ich musste eine ECAM 22.110 B komplett zerlegen, um an das im Inneren des Chassis verbaute Teil zu kommen, das den Tresterabstreifer betätigt.
    Beim Zusammenbau bleib ein transparenter Gummipuffer / Hülse / Stöpsel übrig, ich kann mich leider nicht mehr erinnern, wo der hingehört. Siehe Bild.
    Ich hoffe, dass das Teil jemandem bekannt vorkommt - danke schon mal :)

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  • Delonghi Ventil Membrane/Solenoidventil Metall/Kunststoff

    • det2fe
    • April 12, 2023 at 10:25 PM
    Quote from dernix

    habe gesehen, dass man o. g. Membranventil nachrüsten kann.

    Das klingt ja interessant, ich ärgere mich jeden Tag über das laute Geräusch meiner ESAM 03.120S EX:1.
    Klappt das "blind" bei allen älteren ESAM-Modellen, oder müssen die Teile zum Typ der Ulkapumpe passen?

    Wenn ich es richtig verstanden habe, brauche ich den Regler plus Überdruckventil, oder gleich ein Kombipaket aus beidem, wie z.B. hier:
    https://www.new-kaffeevollautomaten.de/74/Membranregl…M-Kaffeeautomat

  • ESAM 03.120S EX:1 - zu wenig Druck und seltsame Geräusche

    • det2fe
    • June 17, 2021 at 10:30 PM

    Bei meiner ESAM 03.120S EX:1 lief der Kaffee immer langsamer raus, bei feinem Mahlgrad wurde die Pumpe leise und förderte nur noch schubweise einen dünnen Strahl Kaffee. Dazu kam nun beim Spülen auch noch ein seltsames knarzendes Geräusch, fast wie ein Echo. Siehe Audiodatei in der Anlage.
    Durchgeführte Maßnahmen:
    - Mehrfach mit Durgol entkalkt, insb. auch oBK. => Kein Effekt. Knarzendes Geräusch wurde eher lauter.
    - Cremaventil ausgebaut => ohne dieses ist alles OK, Kaffee fließt, nur fehlt dem Kaffee etwas Aroma ggü vorher
    - Brühgruppe eines anderen identischen Geräts eingesetzt => alles OK
    - Cremaventil gereienigt und wieder eingebaut => altes Thema.
    Wenn ich das alles richtig kombiniere, kann es doch nur an der Brühgruppe liegen, vermutlich am Cremaventil oder dessen Lagerung, oder der Feder?
    Hat schon mal jemand Ähnliches erlebt?

    Files

    DeLonghi_Geräusch.wav 733.29 kB – 360 Downloads
  • ESAM: Pumpe imTestmodus zu schwach?

    • det2fe
    • April 12, 2021 at 8:54 AM

    Oops - das hatte ich wohl übersehen... Danke für den Hinweis.
    Wenn ich die Brühgruppe ganz hochfahre, kommt Wasser raus.
    Heute lief auch der Kaffee besser durch - ich werde das mal beobachten und ggf. nochmal eine 2. Runde entkalken. Dann aber im Testmodus :)

  • ESAM: Pumpe imTestmodus zu schwach?

    • det2fe
    • April 11, 2021 at 11:33 PM

    Bei meiner ESAM 03.120 habe ich seit einiger Zeit den Effekt, dass der Pumpendruck nachzulassen scheint. Der Druck schwankt, gegen Ende der Tasse wird es besser. Laute Pumpe = viel Druck, leise gedämpfte Pumpe = wenig Druck.
    Teilweise lösbar mit gröberem Mahlgrad oder weniger Pulvermenge, aber dann schmeckt der Kaffee nicht mehr so gut :1f60f:  
    Habe jetzt mal mit Durgol entkalkt, zuerst das normale Programm und dann auch noch den oberen Brühkolben.
    Hierbei fiel mir auf, dass ich dafür zwar die Spültaste nutzen konnte (mit den ca. 40 Spülstößen, normaler Druck kommt), aber leider nicht den Testmodus, der das Ganze ohne ständiges Hoch- und Ruterfahren der Brühgruppe ermöglichen würde. Wenn ich die Pumpe im Testmodus ansteuere, brummt sie nur gedämpft, es kommt aber kein Wasser. Da scheint irgendetwas verstopft zu sein.
    Das Entkalken des oberen Kolbens brachte leider keine Besserung. Weder kommt Wasser im Testmodus, noch läuft der Kaffee mit voller Kraft raus, wenn das Sieb voll ist.
    Hat jemand eine gute Idee, was die Ursache sein könnte, bevor ich anfange, den oBK auszubauen oder in eine neue Pumpe investiere?

  • ESAM 03.120 Leistungsplatine - kein Relaisklicken

    • det2fe
    • March 24, 2019 at 8:56 PM

    Hallo an alle,
    mein Problem ist mit Tausch der Leistungsplatine gelöst, ich kann wieder Kaffee trinken. :2615: :2615: :2615:  
    Da der Titel des Theads "Kein Relaisklicken" heißt, möchte ich hier aber noch ein paar Worte schreiben, da ich einige auch für andere hilfreiche Erkenntnisse gewonnen habe (man lernt ja im Leben immer dazu...). :1f474:

    Die Relais klickten im Testbetrieb nicht, weil ich nach dem Öffnen der Maschine (um die Brühgruppe manuell hochzukurbeln und rauszunehmen) nie wieder dran gedacht hatte, den Tresterbehälter einzusetzen...
    Der Testmodus verlangt volle Bestückung mit Wassertank und Tresterbehälter, um die Brühgruppe hoch- und runterzufahren. Diese Information habe ich leider nirgends gefunden.
    Möglicherweise hätte ich mir die Untersuchung der Leiterplatte sparen können, wenn ich die tatsächliche Fehlermeldung der Maschine NACH Einbau des Tresterbehälters angeschaut hätte. Vermutung: Sporadischer Fehler des Reedkontakts - mal schauen, ob das irgendwann wieder passiert. Aktuell ist alles gut.

    Also erste Frage für alle, die in diesem Thread nach einer Lösung schauen, wäre: Habt ihr auch den Wassertank und den Tresterbehälter drin und die Serviceklappe geschlossen (oder die Kontakte gebrückt?

    Weiterhin viel Spaß beim Basteln :1f609:

  • ESAM 03.120 Leistungsplatine - kein Relaisklicken

    • det2fe
    • March 10, 2019 at 10:44 AM

    Das Risiko ist mir zu groß, dass ich nach Reparatur der nun offensichtlich defekten Teile immer noch den ursprünglichen Fehler habe.
    Weiß jemand, wo ich eine funktionsfähige Leistungsplatine 5213213691 günstiger als ca. 50 EUR bekomme?
    Defekte Maschinen werden auch nicht viel billiger gehandelt und man muss weit fahren.
    SpanierHH meldete sich leider nicht auf meine PN.

  • ESAM 03.120 Leistungsplatine - kein Relaisklicken

    • det2fe
    • March 5, 2019 at 11:55 PM
    Quote from m.haase

    Hast Du mal die Wicklung vom Relais gemessen?

    Relaiswicklungen sind OK, beide knapp 400 Ohm. An den Dioden D14 und D16 liegen knapp -19V an, Versorgung scheint also OK zu sein, bzw. GEWESEN zu sein.
    Habe nämlich beim Versuch, die Spannungen am Trafo TR1 zu messen, trotz aller Vorsicht Rauch erzeugt... Bei kurzer Berührung eines Trafo-Pins mit der Messspitze hat sich L1 und R55 verabschiedet, U1 ist nun auch zwischen D und S niederohmig. Das Bild kennt man ja aus dem Thread von Roland11
    Jetzt frage ich mich natürlich, ob ich nach Reparatur der 3 zerstörten Teile (plus 2 neue Elkos) wohl immer noch eine defekte Platine habe, oder ob die L1 vielleicht vorher schon kaputt war, ohne sichtbaren Schaden. Die hatte ja eingelötet 12 Ohm, nach Schädigung 1,7 Ohm... Weiß jemand, welchen Widerstand diese Spule typischerweise haben sollte?

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