ECAM 22.110.b Wasser unter der Maschine und im Tresterbehälter

Diese Seite verwendet Cookies und Google AdSense. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen und Google AdSense zur Einblendung von Werbung benutzen. Weitere Informationen

  • ECAM 22.110.b Wasser unter der Maschine und im Tresterbehälter

    Hallo liebe Forengemeinde,

    ich melde mich als absoluter Neuling und Nicht-Kaffee-Trinker aber technischer Zuständiger in unserem Haushalt.

    Bei unserem 4 Jahren alten ECAM 22.110.b Vollautomat treten seit kurzer Zeit zwei Dinge auf, die evtl. eine Ursache haben könnte.
    Und zwar steht nach jedem Bezug unter der Maschine eine Wasserlache. Habe hier schon die Problematik mit dem Verkalkten Überlauf und der "Fehlkonstruktion" in den Notüberlauf gesehen, dies aber glaube nicht der Hauptgrund dafür. Ebenso befindet sich nämlich auch immer eine größere Menge im Tresterbehälter und die ausgeworfenen Kaffeerester sind komplett durchfeuchtet (Siehe Bild 1)
    Auffällig ist, dass der vorderer Teil des Tresterbehälters, sowie das Plastik der Auffangschale seit kurzer Zeit deutliche Verfärbungen haben die m.M. auf zu viel Hitze (Dampf?) hinweisen (siehe Bild 2 und 3). Ich habe die Verkleidung der Maschine entfernt und mehere Bezüge laufen lassen. Die Schläuche sind alle dicht, hier tritt keine Wasser/Dampf aus. Rund um den Thermoblock befinden sich Kalkablagerungen, beim Bezug ist hier kein Wassers ausgesteten, es sieht für mich aber so aus, dass hier Dampf entweicht und sich dadurch der Kalk ablagert. (Bild 4 und 5). Ich finde es hier "interessant" dass der Thermoblock ohne Dichtung auf die Gerätewand geschraubt ist, wie das bei Druck und Hitze Dicht sein soll, ist mir ein Rätsel. Weiterhin auffällig war für mich hier, dass der Dicke schlauch der von der Expansionskammer(?) des Thermoblocks nach oben wegführt voller Kaffeereste steckt.(Bild6) Was hat dieser Schlauch für eine Funktion? Die restlichen Wege, von der Pumpe, zum Themoblock, von Dort zur Brühgruppe bzw. der Dampfdüse scheinen sind für mich verständlich. Der dicke, gesteckte Schlauch führt ebenfalls zur Brühruppe, ist das eine Drainage o.ä.?

    Ich hoffe ich konnte das Grundproblem anschaulich darstellen und jemand hat evtl. eine ähnliches Problem oder es handelt sich um eine bekannte Schwachstelle.

    Besten Dank für eure Hilfe!

    Gruß

    Valentin
    Bilder
    • Bild 1.jpg

      282,51 kB, 674×899, 19 mal angesehen
    • Bild 2.jpg

      130,31 kB, 674×899, 14 mal angesehen
    • Bild 3.jpg

      178,16 kB, 1.200×900, 15 mal angesehen
    • Bild 4.jpg

      169,09 kB, 674×899, 11 mal angesehen
    • Bild 5.jpg

      144,26 kB, 674×899, 12 mal angesehen
    • Bild 6.jpg

      125,76 kB, 674×899, 11 mal angesehen
    Werbung
  • Hallo,

    zuerst einmal gehören die Tropfschale und die Tresterschale nicht in den Geschirrspüler ! :1f602:

    Zu dem Problem mit dem feuchten Trester würde ich sagen, das der obere Brühkolben revidiert oder erneuert werden möchte.
    Wenn der verschlissen ist, landet viel Wasser im Trester Behälter.

    Der durchsichtige Schlauch ist dafür da, das System nach einem Bezug zu entlasten. Das heißt, das das überschüssige Wasser aus dem Kolben durch die
    Expansionskammer in die Schale geleitet wird.

    Die hellen Stellen an der Tropfschale kommen normaler Weise von der Spülmaschine.

    Neuen Kolben rein und es sollte alles gut werden.

    LG
  • Hallo Chris,

    Danke für deine Antwort! Die Teile haben noch nie eine Spülmaschine gesehen. Habe jetzt die Maschine komplett zerlegt und das mit dem oberen Brühlkolben klingt einleuchtend, da kommt das Wasser her... Hatte den thermoblock außeinandergebaut und entkalkt....trotzdem läuft nun nach jedem Dampfeinsatz das Wasser hinter dem roten notauffangbehälter aus der Maschine, ist das der Bereich den manchen dan mit Silikon abkleben, damit das Wasser wieder in den Hauptauffangbehalter läuft? Ich Frage mich ob da ein Teil ein Riss hat oder warum dies auf einen Schlag anfängt. Am kalk kann es eigentlich nicht liegen nach einer Nacht im Entkalker