Delonghi EAM 3200.S Magnifica nach Reinigung springt FI-Schalter raus

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  • Delonghi EAM 3200.S Magnifica nach Reinigung springt FI-Schalter raus

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    Hallo,
    habe o.g. Maschine gereinigt; soweit alles gut. Ich habe auch den Thermoblock geöffnet und diesen gereinigt und wieder zusammengebaut. Als ich dann alles wieder zusammen hatte (bis auf die Schutzleiter), schaltete ich den Netzstecker ein (Maschine hat keinen eigenen Ein-/Aus-Schalter!). Alles OK!
    Als ich dann die Schutzleiter an das Blech des Erhitzers (Thermoblock) anschloss und dann den Netzschalter betätigte, flog der FI-Schalter.
    Könnt ihr mir da weiterhelfen, was das für Ursachen haben kann?

    Würde mich sehr über eine Antwort freuen.

    Gruß
    waholin
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    Thomas II. schrieb:

    Jau...
    oder Kabel eingeklemmt.....?? :1f609:
    Thermoblock nach der Montage mal durchmessen....
    Da war doch was, wenn man die Klemme der Temperatursicherungen zu fest anzieht bzw. wenn der Silikon-Isolierschlauch eine Macke hat.
    Delonghi + lange Spass mit der Maschine = regelmäßig Antriebsspindel + Brühgruppe schmieren + nur mit Amidosulfonsäure entkalken. :1f60e:
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    Hallo,
    habe den Thermoblock ausgebaut und an den Steckerfahnen für die grauen Schläuche getestet. Messergebnis pendelt immer zwischen 1.800 und 1.900
    Was hat das zu bedeuten?
    Ich habe denselben Thermoblock, wie im Beitrag 18 unter nachstehendem Link gezeigt. Habe ihn auch auf diese Weise zerlegt, gereinigt und dann wieder mit neuen O-Ringen bestückt, zusammengebaut und getestet.
    komtra.de/forum/index.php/Thre…S-Magnifica-Fehlersuche/?

    Gruß
    waholin

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von waholin ()

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    waholin schrieb:

    habe den Thermoblock ausgebaut und an den Steckerfahnen für die grauen Schläuche getestet.
    Bitte genauer beschreiben: Waren die Leitungen dabei noch am Thermoblock angeschlossen, oder nicht?
    Direkt am Durchlauferhitzer sollte ein Wert von ca. 40-45 Ohm zu messen sein.
    Delonghi + lange Spass mit der Maschine = regelmäßig Antriebsspindel + Brühgruppe schmieren + nur mit Amidosulfonsäure entkalken. :1f60e:
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    Nein, die Leitungen waren nicht angeschlossen. Ich habe 2 Bilder beigefügt, aus denen ersichtlich ist, wie der Thermoblock im "gesäuberten" Zustand jetzt aussieht. Habe diesen danach dann wieder zusammengeschraubt und dann gemessen; also ohne Leitungen.

    Gruß waholin
    Bilder
    • 20211011_125614.jpg

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    Tagchen,

    Heini-22 schrieb:

    Direkt am Durchlauferhitzer sollte ein Wert von ca. 40-45 Ohm zu messen sein.
    .....also an den BLANKEN Teilen der Anschluss-Fähnchen sollte der angegebene Wert zu messen sein. Eingestellter Messbereich 200-Ohm.

    Dann das Messgerät auf den Messbereich "20k-Ohm" stellen, eine Meßspitze irgendwo auf den Alukörper und eine Meßspitze an den
    blanken Teil einer beiden der Anschluss-Fähnchen. Diese Messung an beiden Anschlüssen durchführen. In beiden Fällen MUSS eine "1"
    oder "OL" auf dem Messgerät zu sehen sein. Wird hier ein Ohm-Wert angezeigt, hat der Thermoblock "Erdschluss".
    In diesem Fall..... einmal neu bitte... :1f609:
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    waholin schrieb:

    Hallo
    und vielen Dank für die ausführliche Rückmeldung. Komme leider erst morgen dazu, dies auszuprobieren. Melde mich dann wieder.

    DANKE :1f642:
    ...macht nix, ABER ich hab´ da noch einen Hinweis: Die Meß-Spitze, welche auf dem Alukörper gehalten wird, ruhig ein wenig mit der
    Meß-Spitze auf dem Alukörper "kratzen" damit ein richtiger Kontakt und somit kein Messfehler entsteht.... :1f607:
    So denn...
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    Thomas II. schrieb:

    Tagchen,

    Heini-22 schrieb:

    Direkt am Durchlauferhitzer sollte ein Wert von ca. 40-45 Ohm zu messen sein.
    .....also an den BLANKEN Teilen der Anschluss-Fähnchen sollte der angegebene Wert zu messen sein. Eingestellter Messbereich 200-Ohm.
    Dann das Messgerät auf den Messbereich "20k-Ohm" stellen, eine Meßspitze irgendwo auf den Alukörper und eine Meßspitze an den
    blanken Teil einer beiden der Anschluss-Fähnchen. Diese Messung an beiden Anschlüssen durchführen. In beiden Fällen MUSS eine "1"
    oder "OL" auf dem Messgerät zu sehen sein. Wird hier ein Ohm-Wert angezeigt, hat der Thermoblock "Erdschluss".
    In diesem Fall..... einmal neu bitte... :1f609:
    Und bei hoehe Widerstand im kalten trockenen Zustand bei 1-5 V DC (diese Spannung benutzt Multimeter) kann das Thermoblock doch immer noch einen Erdfehler geben wenn es heiss ist und nass bei 230 V AC!
    >90% Chance dass neues Thermoblock notwendig ist.
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    Hallo
    und Entschuldigung, dass ich mich erst jetzt melde. War leider krank und komme erst heute wieder dazu, Eure Ratschläge auszuprobieren.
    Vielen Dank nochmals dafür. :1f642: Ich melde mich wieder

    Ja und da bin ich auch schon wieder: Leider haben sich meine Befürchtungen bestätigt: Der Thermoblock ist hinüber. Danke für Eure Ratschläge, mit welchen ich letztendlich die Ursache für FI-Out herausgefunden habe.
    :1f44d: :1f44d: :1f44d:

    Hier noch vorerst letzte Fragen: Spielt beim Mikroschalter (Thermoblock) es eine Rolle, wie die Kabel angeschlossen werden bzw. wo müssen das blau/rote und das blaue Kabel angeschlossen sein?
    und kann man die Temperatursicherungen (eingeschlossen in den grauen Leitungen) separat testen?

    Gruß
    waholin

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