ESAM4500: Leistungsplatine reparieren?

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  • ESAM4500: Leistungsplatine reparieren?

    Hallo,

    Ich habe eine ESAM4500 bekommen die das Problem hat dass er nur 2 Secunden Kafee mahlt. Folge: die Kafee is natuerlich nicht zu trinken, viel so wenig Pulver!
    Der Hallsensor habe ich schon getestet, ist ok. Das Problem ist die Leistungsplatine, die habe ich getauscht mit meine eigene Maschine und dann funtioniert das Mahlwerk normal.
    In "test mode" functioniert das Mahlwerk normal, mit "OK" "Grinder ON" lauft das Mahlwerk wie lange ich auf der "OK" Taste druecke. Also der Triac (TY 3) und die Varistor mussen doch gut functionieren.

    Hat jemand eine Idee welche Komponente ich tauschen muss om die Leistungsplatine zu reparieren? Danke!
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  • Nein, ausser Triacs haben wir noch keine Reps auf der Elektronik durchgeführt. Aber wenn du das defekte Bauteil findest, könntest du Bescheid geben :1f602:
    Gruß Stefan
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    Wo ist das Problem, bei Anfragen Groß-und Kleinschreibung/Punkt und Komma zu beachten? So was fällt bei mir unter Höflichkeit.
    Ich beantworte keine Fragen per PN oder Email, dazu gibt es das Forum!
  • Leider haben beide Leistungsplatten unterschiedlichen Part-nummer. Die defekte Platine (5213212811 / 454111671) ist neuer denke ich weil die keine schwere Transformator mehr hat aber ein Schaltznetzteil. Die gut functionierende Platine ist ein 5232119700. Auch andere Komponente sind unterschiedlich, das macht es schwierig die Platten zu vergleichen mit dem Multimeter. Als ich im Zukunft nog eine identische Platine bekomme, werde ich versuchen die 'culpritt' zu finden!

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Roland11 ()

  • Ich habe gerade ein elektrisches Schema gefunden von der ESAM 3500 auf Schaltplan ESAM3500/4500 CH6.
    Die Steuerung von der Mahlwerkmotor (F9, "MACINA") befasst nur diese Komponente: triac TY4, varistor RV2, R26, C14 und R27. Die werde ich mahl kontrolieren/wechselen. Und natuerlich die PIC Prozessor (PIC18F452) gibt ein Signal zu dem Triac um ein zu schalten. Ich habe gerade ein PIC Programmer gekauft auf ebay (aus China) um damit zu spielen :1f609: Dan kann noch einige Wochen dauern. Vielleicht wird ein re-flash von der PIC das problem loesen?

    Ist das alles was das Mahlwerk functionieren lass? Oder gibt es noch eine andere Input des PIC's die noch relevant ist, vielleicht ein sensor die sagt wie dick der Puk ist oder so etwas? Vergesse ich nog etwas?

    Danke fuer Ihren Beitraege!

    Wann ich den PIC Programmer erfolgreich functioniert, werde ich die Flash-dump Dateien von verscheidene ESAM Maschinen hier posten. ==> Forum Admin hier hat das nicht erlaubt, daruch nach Saeco Forum veschoben.

    P.S. Entschuldigung fuer Fehler in mein Deutsch, bin nur ein Hollaender :1f609:

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Roland11 ()

  • Roland11 schrieb:

    Oder gibt es noch eine andere Input des PIC's die noch relevant ist, vielleicht ein sensor die sagt wie dick der Puk ist oder so etwas?
    Die Reedplatine hängt mit drin. Anhand der zurück gemeldeten Impulse weiß die Steuerung, wie dick der Puck ist.
    Gruß Stefan
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  • Also wenn es nicht gerade die Programmierung der ESAM ist, die so eingestellt ist, dass er nur 2 Sekunden mahlen soll, dann kannst du die Platine wahrscheinlich begraben. Die Software im Pic wird dann irgendeine Macke haben. Der Programmer wird dir ziemlich sicher dabei nichts nützen. Man kann in den PICs ein Kopierschutzbit setzen, so dass man ihn zwar auslesen kann, dabei aber nur Müll erhält. Und ich halte jede Wette dass Delonghi dieses Bit gesetzt hat. Du kommst also nicht an einen Dump. Alternative: Die Software selber nachprogrammieren, aber den Stress willst du dir bestimmt nicht antun. Zumal du dann beim nächsten Problem ankommst: Du weißt nicht, wie du mit dem Bedienteil kommunizieren musst, weil auch da ein Pic drinsitzt. Du verstehst die Problematik? Ich habe mich gerade mit dem gleichen Problem auseinandergesetzt, ein defekter PIC. Ich wollte ihn wechseln, aber aus o.g. Gründen das Projekt beerdigt.

    Gruß
    Piccer
  • @Piccer: von ein Kopierschutzbit hatte ich noch nie gehoert. Aber du hast recht: der Datasheet spricht ueber "Code Protection bits". Wir werden sehen ob es moeglich ist! Die ICSP PIC programmer war nur EUR 7,90, das tut kein Schmerz. Wenn ich keine Dump machen kann, dann ist es "Ende" fuer die Platine. Weil die Mahlmaschine in Testmodus normal functioniert, glaube ich das Problem sollte doch der PIC sein und nicht die andere Komponente. In einige Wochen werde ich eine Zuruchmeldung machen hier, koennte doch ein Tolles Hobby-project sein :1f609:
    [OT: verscheidene Male habe ich mit JTAG das "flash memory" von einigen ADSL modems programmiert, gluecklich war kein Kopierschutzbit dabei. Auch einmal ein PIC aus ein Fernseher erfolgreich ausgelesen und re-flashed, das war vor 15 Jahre glaube ich]

    @Stefan: Mit Reedplatine meinst du die 5213213971 ("Sonda motore") die unter dem Spindelmotor ist montiert? Dan gibt es auch noch R34 und R36 zu testen (und vielleicht GND und +5V).
    Aber... ich hade allerdings schon einige Male gelesen ueber diese Reedsensor aber ich habe nie verstanden wie der Reedkontakt die Dicke von dem Puk entscheiden soll.
    Darum habe iche es mal die Spannung gemessen auf Konnektor J3B (die Kabel met 3 Ader die zu Reedplatine geht), zwichen die Mittelader und eine der anderen Aders: abhaengig von dem Position der Spindelmotor oder Bruehgruppe, ist die Spannung 0 / 2,5 / 5,0 V DC (oder -5 / -2,5 / 0 V wenn man GND mit Vcc wechselt).
    Und dan eine Tasse Kafee gemacht: Bruehgruppe ist oben, 0 V DC --> Mahlmotor start - noch immer 0 V --> Mahlmotor ist fertig nach einige Sekunden und haltet - noch immer 0 V (!) Spannung aendert in 2,5 und 5 V wenn die Bruhgruppe wider nach unter bewegt. Alle Tests gemacht mit meine gute Maschine (also mit eine richtig funktionierende Leistungsplatine und Mahlmotor).

    ==> Meine Schlussforderung ist: die Reedsensor hat nichts zu tun mit das abschalten der Mahlmotor!

    Oder bin ich im Irrtum und meinst du eine andere Reed-platine?

    Gruss, Roland

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Roland11 ()

  • Das ist die richtige Platine. Und ja, die hat was damit zu tun. Schließlich meldet sie ja die Wegstrecke, die der Brühgruppenmotor verfährt. Und diese Wegstrecke verändert sich ja mit der Dicke des Pucks.
    MW mahlt kürzer--> Puck dünner--> mehr Wegimpulse bis oberer Endschalter erreicht wird
    MW mahl länger--> Puck dicker--> weniger Wegimpulse bis oberer Endschalter erreicht wird
    Gruß Stefan
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  • Aber die ganze Zeit dass die Muehle mahlt, bewegt der Brughgruppe nicht und ist der Bruegruppenmotor ausgeschaltet. Nur wenn die Bruegruppe zu den Kolben bewegt, wird die Maschine informiert worden wie dick der Puk ist. Oder meinst du dass die Machine 'lernt' und sie den Mahlzeit aendert wenn nach (!) das mahlen die Bruehfruppe zu schnell bei den oberen Enschalter (bei den Bruhkolben denke ich) arriviert?
    Dann wird die Maschine der naechste Mal laenger mahlen...
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  • Roland11 schrieb:

    Oder meinst du dass die Machine 'lernt' und sie den Mahlzeit aendert wenn nach (!) das mahlen die Bruehfruppe zu schnell bei den oberen Enschalter (bei den Bruhkolben denke ich) arriviert?
    Dann wird die Maschine der naechste Mal laenger mahlen...
    :1f44c:
    Mach mal Bohnen raus, beziehe 4 Kaffee, Fehlermeldung ignorieren. Dann wieder Bohnen einfüllen, die Mahlzeit sollte sich während den nächsten 5-10 Tassen neu einstellen.
    Gruß Stefan
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  • Stefan schrieb:

    Mach mal Bohnen raus, beziehe 4 Kaffee, Fehlermeldung ignorieren. Dann wieder Bohnen einfüllen, die Mahlzeit sollte sich während den nächsten 5-10 Tassen neu einstellen.
    Hallo Stefan, ich glaube das war der goldene Tip! Wenn es die naechste 2 Wochen so bleibt bist du ein Genie :1f642:

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Roland11 ()

  • @Stefan: Ja, du bist ein Genie, Maschine mahlt noch immer normal :1f609:

    @ allen:
    Gestern ist endlich den PIC programmer arriviert, es ist ein iCP01v2 / PICkit2 gekauft von Ebay.com fuer EUR 7,50.

    Connector J8 auf der ESAM Leistungsplatine hat alle benötigte Anschlüsse für den PIC18F452:
    J8, pin 1: Vdd (+5V) = pin 7/28 von PIC18F452
    J8, pin 2: GND = pin 6/29 von PIC18F452
    J8, pin 3: MCLR = pin 18 von PIC18F452
    J8, pin 4: PGC = pin 16 von PIC18F452
    J8, pin 5: PGD = pin 17 von PIC18F452
    J8, pin 6: nicht angeschlossen

    [EDIT: Later on "Stefan" found the right connector for fitting on J8 (thanks Stefan!). It is called a "Micromodul connector, pitch 1.27 mm" from Lumberg, can be found here for EUR 0,26: MICA 6 :: Micro module female socket connector, RM 1.27, 6-pin]

    Ich habe den PIC Programmer angeschlossen und kan gleich das ganze Memory auslesen mit dem dazu gehoerende "PIC 2 Kit Programmer v2.61" Software!! Also der Kopierschutz war nicht activiert. Auch schreiben zu den PIC geht perfekt. Der Aufkleber auf der Platine sagt SW 3.1 Version.
    The software I installed was PicCKit2 ( ww1.microchip.com/downloads/en…0v2.61.00%20Setup%20A.zip ) and later on (but you do not really need it) MPLAB IDE ( ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/MPLAB_IDE_8_92.zip ).
    The manual is here: piccircuit.com/doc/iCP01v1.0.pdf

    NB: es handelt sich hier um ein defeke Leistungsplatine (ich hatte noch eine hier), ich werde später noch die Data von ein guter Leistungsplatine hochladen.



    Jetzt brauchen wir nur noch ein bisschen 'reverse engineering' :1f609:

    Dieser Beitrag wurde bereits 14 mal editiert, zuletzt von Roland11 ()

  • Die "Program Memory" von der anderen SW3.1 Platine ist identisch, nur die "EEPROM Data" ist unterschiedlich: von der 256 bytes sind 56 bytes abweichend. Wahrscheinlich werden hier die Menueinstellungen, Kaffeetassenzaehler und andere intelligente Sachen (wie Pukdicke :1f609: ) gespeichert.

    Dateien von PIC Software kan man hier finden: saeco-support-forum.de/threads…am-3500-s-change-6.52809/

    Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Roland11 ()

  • Das hört sich schon interessant an, auch wenn ich nicht durchblicke, aber was bringt uns das jetzt. Kannst du da nur auslesen oder auch was verändern?
    Gruß Stefan
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    Wo ist das Problem, bei Anfragen Groß-und Kleinschreibung/Punkt und Komma zu beachten? So was fällt bei mir unter Höflichkeit.
    Ich beantworte keine Fragen per PN oder Email, dazu gibt es das Forum!
  • Das ganze ist höchst interessant, also besonders der Aspekt dass kein Kopierschutz gesetzt ist.

    Möglicher Nutzen:
    -Bei Maschinen die sich z.B. strikt weigern ihre Mahlmenge zu normalisieren kann durch einen neu aufgespielten EEPROM-Datensatz der Speicher für diese Variablen manuell überschrieben werden

    -Bei defekten Leistungsplatinen lässt sich ein komplett neuer PIC einbauen und wieder mit Firmware bespielen -> Mehr Platinen werden reparierbar.

    -Auch Programmänderungen sind denkbar. Der dafür nötige Aufwand geht aber weit über das hin- und her kopieren der Binärdaten hinaus, das wird wie Roland11 schon sagt "Reverse Engineering" genannt und meint die Rekonstruktion des Programmablaufs z.B. zur Festlegung nötiger Einsprungpunkte zum Aufruf selbst eingefügter Programmteile.
  • W1cht3lm@nn schrieb:

    Das ganze ist höchst interessant, also besonders der Aspekt dass kein Kopierschutz gesetzt ist.

    Möglicher Nutzen:
    -Bei Maschinen die sich z.B. strikt weigern ihre Mahlmenge zu normalisieren kann durch einen neu aufgespielten EEPROM-Datensatz der Speicher für diese Variablen manuell überschrieben werden

    -Bei defekten Leistungsplatinen lässt sich ein komplett neuer PIC einbauen und wieder mit Firmware bespielen -> Mehr Platinen werden reparierbar.

    -Auch Programmänderungen sind denkbar. Der dafür nötige Aufwand geht aber weit über das hin- und her kopieren der Binärdaten hinaus, das wird wie Roland11 schon sagt "Reverse Engineering" genannt und meint die Rekonstruktion des Programmablaufs z.B. zur Festlegung nötiger Einsprungpunkte zum Aufruf selbst eingefügter Programmteile.
    #1: Genau! Schreiben zu den PIC ist ganz einfach (@Stefan: ja, alles kann geändert werden auf den PIC). Mann braucht nur EUR 10 zu investieren für ein PIC programmer.
    #2: Ich denke dass normalerweise eine defekte Leistungsplatine leider ein guter PIC hat :1f609: Es wird auch nicht einfach den PIC zu wechseln, an alle 4 Seiten (12 mm) gibt es 11 Kontakte, 0,8 mm zwischen die Kontakte (wir haben das TQFP Typ). Aber nicht unmöglich. EDIT: Habe ich jetzt erfolgreich gemacht :1f609:
    Ich habe wie gesagt ein defekte ESAM3500 Leistungsplatine, ich kann nicht finden was los ist. Ich werde den PIC mal flashen mit den Datei von der gute ESAM4500 Platine, wer weiß funktioniert es wieder...
    EDIT: Hatte kein Effekt...
    #3: Dafür brauchen wir einen richtigen Hacker, ist zu schwierig für mich... :2639:

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  • Ein "factory reset" ist ganz einfach: alle Data in den EEPROM Bereich löschen (alle 256 bytes "FF" machen). Die Maschine startet auf in Italienisch und alle Zähler sind auf null gesetzt.
    Erst war es 31.725 Tassen Kaffee, danach "0", ich habe jezt eine Tasse gemacht, dass macht doch Spass :1f642: :





    Wie schon W1cht3lm@nn gesagt hat, das kann eine Lösung sein wenn z.B. die Mahlmenge nicht mehr normalisiert worden kann. Ich werde jetst kein Zeit investieren um aus zu finden welche bytes für die Zähler sind, wenn man eine Maschine repariert würde es natürlich besser sein um die originale Zaehler data zurueck zu setzen. Obwohl die Zähler natürlich auch ist "reset" wordden wenn man die ganze Leistungsplatine wechselt für eine neue.
    Ha ha, die Elektronik ist doch ein tolles Hobby :1f642:
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  • Noch eine Leistungsplatine iet "SW:17" als Softwareversion.
    Das ist auch ein defekte Leistingsplatine, ich muss noch ausfinden warum die Kaffeer zu kalt ist mit diese Platine, nur 60 gr. C...

    Naechtes PIC project: PIC16F916 in die Bedieneinheit / Displayplatine :1f642:

    EDIT: gestern habe ich den PIC aus der Bedieneinheit ausgelesen, wie ich schon voraus hatte erwartet, wurde der EEPROM-teil nicht benutzt (nur "FF"). Also wir können eigentlich nichts machen mit diesem Dump.
    Es gibt nämlich ein separates 128k EEPROM Chip, es gibt verschiedene Typen in den ESAM Maschinen, z.B. 24LC128I oder 41280WP oder 24C128N.
    Vielleicht hat dies EEPROM alle Menutex in "plain text" gespeichert, dann wurde es Spaß machen um diese zu ändern :1f609:
    Aber ich habe keinen EEPROM programmer, vielleicht in der Zukunft werde ich mal einen kaufen...

    !!Bei auslesen von der PIC's IMMER der Netzstecker aus der Steckdose ziehen!!

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  • SW 3.1 ist 5-10°C wärmer als SW 1.7

    Eine Update: SW 3.1 brueht wärmere Kaffee als SW 1.7!

    In meine Maschine mit einem 6 mm Thermoblock neu eingebaut war der Kaffee nur 58°C in eine kalte Tasse. Aber geflasht mit SW 3.1 wird der Temperatur 67°C! In beide Fälle ist in dem Menu "Temperatur: Hoch" eingestellt.
    Die Position von der Temperatur-sensor war oben an Thermoblock (nicht an der Seite).
    Weil nicht alle Tassen Kaffee die gleiche Temperatur ist es vielleicht nicht immer 9°C aber in jedem Fall doch 5°C.

    Ich habe nur den Program geflasht, die Verbrauchdaten (EEPROM memory, die Tassenzahl z.B. ) nicht berührt.

    Ich glaube SW 3.1 gibt auch mehr warm Wasser als SW 1.7 bei Einschaltung der Maschine.

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