So, jetzt habe ich seit einem dreiviertel Jahr meine Compak K3 touch. In dieser Zeit habe ich sie natürlich ausgiebig testen können. Ergebnis: tolle Mühle für mich. :nicken:
Aber: das einzige, was mich wirklich stört, ist, dass sich die Zeitsteuerung unter der Mühle befindet. Da ich häufiger den Kaffee wechsel, ist die Einstellung nervig. Alternativ kann ich natürlich nachmahlen... Nun habe ich aber im Nachbarforum eine Anleitung gefunden, wie man das ändern kann. Das ganze ist also nicht auf meinem Mist gewachsen (was sicher auch gut ist...
)
Man nehme ein 47K-Potentiometer, Kabel, bohre ein Loch in die Front, entferne das vorhandene Poti, löte ein Kabel an die Platine und führe das neue Poti durch die Front. Knöpfken drauf und fertig.
Da ich wenig Ambitionen hatte, durch mein Nicht-Können meine Mühle zu schrotten, habe ich mich erst mal schlau gemacht. Und, wie das manchmal so ist im Leben, wurde mir von einem netten Menschen angeboten, die Lötarbeiten zu übernehmen (wer kann dazu schon "Nein" sagen? Offensichtlich löst bei manchen alleine die Vorstellung, dass ich mit einem Lötkolben auf einer Platine hantiere, Unbehagen aus. =) ). Damit rückt das Projekt "Pimp-my-Kaffeemühle" ja sofort in den Bereich des machbaren für mich.
Stand der Dinge: Loch ist gebohrt, Teile liegen bereit und ich hoffe, irgendwann in den nächsten Tagen die Operation durchführen lassen zu können.
Falls Interesse an Fotos besteht, mache ich welche.
Schönen Abend noch, Frauke
Aber: das einzige, was mich wirklich stört, ist, dass sich die Zeitsteuerung unter der Mühle befindet. Da ich häufiger den Kaffee wechsel, ist die Einstellung nervig. Alternativ kann ich natürlich nachmahlen... Nun habe ich aber im Nachbarforum eine Anleitung gefunden, wie man das ändern kann. Das ganze ist also nicht auf meinem Mist gewachsen (was sicher auch gut ist...

Man nehme ein 47K-Potentiometer, Kabel, bohre ein Loch in die Front, entferne das vorhandene Poti, löte ein Kabel an die Platine und führe das neue Poti durch die Front. Knöpfken drauf und fertig.
Da ich wenig Ambitionen hatte, durch mein Nicht-Können meine Mühle zu schrotten, habe ich mich erst mal schlau gemacht. Und, wie das manchmal so ist im Leben, wurde mir von einem netten Menschen angeboten, die Lötarbeiten zu übernehmen (wer kann dazu schon "Nein" sagen? Offensichtlich löst bei manchen alleine die Vorstellung, dass ich mit einem Lötkolben auf einer Platine hantiere, Unbehagen aus. =) ). Damit rückt das Projekt "Pimp-my-Kaffeemühle" ja sofort in den Bereich des machbaren für mich.
Stand der Dinge: Loch ist gebohrt, Teile liegen bereit und ich hoffe, irgendwann in den nächsten Tagen die Operation durchführen lassen zu können.
Falls Interesse an Fotos besteht, mache ich welche.
Schönen Abend noch, Frauke