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Bezugsmenge Kaffee wenig

  • Aurum
  • 14. Juni 2020 um 09:22
  • Aurum
    Gast
    • 14. Juni 2020 um 09:22
    • #1

    Hallo und Guten Morgen,

    ich habe eine kurze Frage zu meiner geerbten Saeco Royal Professional: Die Bezugsmenge meines Kaffees wird immer weniger. Die Pumpe und der Flowmeter wurden schon getauscht. Ebenso alle Dichtungen und die Brühgruppe ist auch sauber. Die Maschine ist entkalkt und gereinigt. Das Wasser fehlende Wasser ist auch nicht irgendwo. Es kommt einfach zu wenig aus dem Maschine raus. Im Auffangbehälter landen etwa 5ml pro Tasse, das sollte normal sein lese ich.

    Hat jemand eine Idee, wie ich die Bezugsmenge (250ml lt Mengenprogramm) erreichen kann?

    • Zitieren
  • MrLed
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    KVA
    • 14. Juni 2020 um 11:43
    • #2

    Mit den Jahren setzen sich die Durchlauferhitzer gerne zu, da hilft dann auch teilweise kein Entkalken mehr.
    Es gibt Dichtsätze für den DLEH.
    Ich öffne solche DLEH, leider reißen meistens die Schrauben ab die dann ausgebohrt werden müssen, reinige sie, und wenn nötig überfräse ich die Dichtflächen.
    Dann wird alles mit neuen Dichtungen zusammen gebaut.

    Neue DLEH bekommt man teilweise schon für 40€.
    Das wäre mir die Maschine allerdings wert. Unkaputtbar und kannst du noch deinen Enkeln vererben ;)

    • Zitieren
  • Aurum
    Gast
    • 14. Juni 2020 um 13:01
    • #3

    vielen Dank für die schnelle und interessante Antwort. Dann werde ich mich mal mit den Thema DLEH auseinandersetzen.

    Ich habe jetzt mal recherchiert: Die Maschine müsste jetzt 30 Jahre alt sein und läuft (davon abgesehen und es ist immer noch genug in der Tasse) einwandfrei . Schön zu lesen, dass du der Meinung bist, dass sie unkaputtbar ist und in die Erbmasse gehen könnte :1f602: . Ich mag sie nämlich sehr :1f60d:

    • Zitieren
  • Heinz Rindfleisch
    Service-Sklave
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    KVA
    • 14. Juni 2020 um 13:15
    • #4
    Zitat von MrLed


    öffne solche DLEH, leider reißen meistens die Schrauben ab die dann ausgebohrt werden müssen


    Wenn man vor dem Drehen erstmal mit dem Hammer kräftig auf den an der Schraube angesetzten Schraubendreher haut, reißen die Schrauben normalerweise nicht ab - mir ist jedenfalls in den vergangenen Jahren noch nie eine solche Schraube abgerissen. Grundsätzlich ersetze ich aber nach dem Öffnen des Erhitzers die Schrauben immer durch neue Inbus-Schrauben.

    Davon abgesehen, habe ich im vorliegenden Fehlerbild eher die Pumpe als Ursache in Verdacht als den Durchlauferhitzer.


    Von mir gibt es keinen Support per email!
    Und auch keine urheberrechtlich geschützte Software..

    • Zitieren
  • MrLed
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    KVA
    • 14. Juni 2020 um 13:24
    • #5
    Zitat von Heinz Rindfleisch


    Davon abgesehen, habe ich im vorliegenden Fehlerbild eher die Pumpe als Ursache in Verdacht als den Durchlauferhitzer.

    Die Pumpe wurde ja schon getauscht!!

    Und ich hatte es jetzt schon mehrmals, dass genau in der Mitte die Schrauben halb durchgerostet waren, da kannst du auch mit nem 5kg Hammer drauf hauen. Die Schrauben werden hundertprozentig abreißen.

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  • Aurum
    Gast
    • 14. Juni 2020 um 21:56
    • #6

    Ja, die Pumpe ist neu

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  • Explosiv
    Handaufbrüher
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    KVA
    • 15. Juni 2020 um 10:24
    • #7

    Dann ist das Flowmeter, falls vorhanden, der nächste Verdächtige. Das misst die Durchlaufmenge des Wassers, und wenn das nicht mehr richtig funktioniert oder schlechten elektrischen Kontakt hat, kann es die Wassermenge falsch anzeigen.
    Überleg mal, ob die Pumpe so lange läuft wie früher. Läuft sie kürzer, ist es eher das Flowmeter oder die Elektronik. Läuft sie etwa gleich lang oder sogar länger, ist es entweder die Pumpe selber- wurde aber getauscht, ich weiß- oder höherer Widerstand im Wasserweg bis zum Auslauf. Das können verkalkte Durchlauferhitzer sein, aber auch zugesetzte Ventile, Schläuche oder Sieb und Cremaventil in der Brühgruppe.

    bye
    Explosiv

    • Zitieren
  • Aurum
    Gast
    • 15. Juni 2020 um 18:22
    • #8

    Hi, auch der Flowmeter ist neu. Deshalb war ich so enttäuscht, dass die Füllmenge nicht mehr wurde.

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  • Aurum
    Gast
    • 15. Juni 2020 um 18:30
    • #9
    Zitat von Explosiv

    Dann ist das Flowmeter, falls vorhanden, der nächste Verdächtige. Das misst die Durchlaufmenge des Wassers, und wenn das nicht mehr richtig funktioniert oder schlechten elektrischen Kontakt hat, kann es die Wassermenge falsch anzeigen.
    Überleg mal, ob die Pumpe so lange läuft wie früher. Läuft sie kürzer, ist es eher das Flowmeter oder die Elektronik. Läuft sie etwa gleich lang oder sogar länger, ist es entweder die Pumpe selber- wurde aber getauscht, ich weiß- oder höherer Widerstand im Wasserweg bis zum Auslauf. Das können verkalkte Durchlauferhitzer sein, aber auch zugesetzte Ventile, Schläuche oder Sieb und Cremaventil in der Brühgruppe.

    zu früh abgeschickt.

    Also, der Flowmeter wurde auch ausgetauscht.

    Ob die Pumpe so lange läuft ... keine Ahnung. Das Thema ist nicht neu mit dem Bezug. Irgendwie habe ich mich fast schon daran gewöhnt. Dennoch hätte ich es gern anders.

    Welche Ventile prüfe ich wie? Schläuche? Müsste man gleich tauschen, oder? Ist ja nur einer glaube ich, der Zulauf *logisch*. Das Sieb der Brühgruppe meinst du? Das ist frei. Und das Cremaventil steht noch aus. Da wurden nur die Dichtungen getauscht

    Danke allen für den freundlichen Input

    • Zitieren
  • Heinz Rindfleisch
    Service-Sklave
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    Interessengebiet
    KVA
    • 15. Juni 2020 um 18:58
    • #10

    wird denn bei einem Heißwasserbezug die eingestellte Wassermenge korrekt ausgegeben?


    Von mir gibt es keinen Support per email!
    Und auch keine urheberrechtlich geschützte Software..

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  • Aurum
    Gast
    • 15. Juni 2020 um 19:23
    • #11

    was genau ist der Heisswasserbezug? Pulverkaffee ohne Pulver? Sonst ist heisses Wasser nur über die Milchaufschäumdüse zu bekommen und die kann ich händisch auf und zudrehen

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  • Aurum
    Gast
    • 16. Juni 2020 um 10:22
    • #12

    Guten Morgen,

    wenn ich beim Entkalken die Entkalkerflüssigkeit auch durch den Kaffeebezug (Pulveröffnung, aber ohne Pulver) laufen lasse, das hat mir ein Monteur mal gesagt, dass ich das machen soll, ist dann der Durchlauferhitzer nicht auch mit entkalkt? Könnte das "Problem" dann immer noch von dem kommen?

    Ich spüle die Maschine dann natürlich normal übers Entkalkungsprogramm als auch mit Kaffeebezug ohne Pulver mehrmals

    • Zitieren

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