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ESAM 5500.T - Allgemeine Störung

  • Basil
  • 27. August 2016 um 18:23
  • Basil
    Beiträge
    56
    • 29. August 2016 um 15:24
    • #41

    Hi,
    also der Schalter "schien" mechanisch betätigt zu werden. Das sah nur so aus. Der gelbe Kolben hat draufgedrückt, aber die Taste nicht eingedrückt :D Ich hab mit dem Finger mal gegen den Schalter gehalten und dann war ein leichtes klicken zu hören. Auf dem Display kam dann "Limit Switch Down" und die BG fuhr dann wieder runter "Motor Down" :)

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  • Basil
    Beiträge
    56
    • 29. August 2016 um 15:53
    • #42

    Also bleibt mir wohl nur übrig den ganzen Brühkolben auszubauen und die Federn zu kontrollieren? Evtl. alle Dichtungsringe noch wechseln? Weiß nicht, wann dies das letzte mal gemacht wurde...

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  • OlliFFM
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    KVA
    • 29. August 2016 um 15:56
    • #43

    Das geht doch fix.
    Natürlich sollte der obere Brühkolben dabei revidiert werden. Es liegt ja nur an diesem.

    Zur Kontrolle drücke ich die obere Platte und unter dem Zylinder. Das muss flutschen. Im ausgebauten Zustand....

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  • Stefan
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    • 29. August 2016 um 16:04
    • #44

    Wenn ich das richtig sehe, ist da eh was undicht am oBk. Das ist doch schon Rost am Blech? Du solltest den Thermoblock mit oBk und die Brühgruppe revidieren. Und den Antrieb schmieren. Leider besteht zusätzlich noch das Risiko, dass die Leistungselektronik dauerhaft durch die vielen Versuche mit Störung gesperrt ist.

    Gruß Stefan
    ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Wo ist das Problem, bei Anfragen Groß-und Kleinschreibung/Punkt und Komma zu beachten? So was fällt bei mir unter Höflichkeit.Ich beantworte keine Fragen per PN oder Email, dazu gibt es das Forum!

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  • Roland11
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    ---
    • 29. August 2016 um 16:06
    • #45
    Zitat von Stefan

    ...Leistungselektronik dauerhaft durch die vielen Versuche mit Störung gesperrt

    Ich glaube noch immer nicht das das möglich ist.

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  • Basil
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    • 29. August 2016 um 16:07
    • #46

    Naja, mache ads zum ersten Mal :D Bis vor wenigen Tagen wusste ich nicht einmal wie ein KVA im Inneren aussieht^^
    Dieses Dichtungsset hier müsste doch stimmen? Die Brühgruppe würde ich dann auch noch gleich mit revidieren, die scheint mir auch ein wenig schwerfällig und lässt sich zudem meist schwer herausnehmen?

    https://www.kaffee-welt.net/shop/index.php…onghi-ESAM-6mm/

    Und den Aus-/Einbau einfach nach Anleitung...

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  • OlliFFM
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    KVA
    • 29. August 2016 um 16:21
    • #47

    Wenn eine 6 auf dem Thermoblock steht, ja.

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  • Basil
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    • 29. August 2016 um 16:41
    • #48

    OK, das erklärt so einiges :D

    Bilder

    • IMAG1338.jpg
      • 221,2 kB
      • 1.440 × 814
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  • OlliFFM
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    KVA
    • 29. August 2016 um 17:48
    • #49

    In diesem Fall ziehe ich meinen Kommentar, geht doch fix, wieder zurück.
    Das schreit nach einer Putzorgie. Auch scheint am Thermoblock etwas undicht zu sein.

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  • Basil
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    • 29. August 2016 um 17:56
    • #50

    Die rechte Schraube ist derart verrostet, dass ich sie nicht gelöst kriege, selbst mit Schnellrostlösemittel. Jemand eine Idee?
    Ansonsten würde ich einfach den gesamten Brühkolben austauschen, sofern am Thermoblock keine Schäden zu sehen sind...

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  • OlliFFM
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    KVA
    • 29. August 2016 um 19:04
    • #51

    Bei mir ging es mittels großen Schlitzschraubendreher und Hammer. Damit das Kreuz der Schraube vergrößert und gedreht. Ansonsten den Kopf abflexen bzw. mit Trennschneider beseitigen

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  • Basil
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    • 29. August 2016 um 22:09
    • #52

    Hi,
    habe eben den Brühkolben vom Thermoblock losbekommen. Allerdings ist ein Gewinde von der verrosteten Schraube im Thermoblock verblieben, vllt. kriege ich es ja noch gelöst. Davon mal abgesehen, den Thermoblock kann ich ja weiterhin verwenden, oder? Widerstand ist in Ordnung sowie Thermosensoren.
    Da das Blech des Brühkolbens total verrostet ist, wollte ich mal anfragen, ob es das einzeln zu kaufen gibt. Habe auf die Schnelle nichts gefunden oder wäre es gar besser den ganzen Kolben zu wechseln?

    Bilder

    • IMAG1341.jpg
      • 285,76 kB
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      • 249,8 kB
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  • OlliFFM
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    KVA
    • 29. August 2016 um 22:51
    • #53

    Bis jetzt hab ich nur Blech mit Kolben gefunden. Ich würde mittels Dremel o.ä. den Rost abschleifen und lackieren.
    Sollte das Reparieren nicht dein Hobby sein, nimm Blech mit Kolben

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  • Basil
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    • 21. September 2016 um 20:44
    • #54
    Zitat von Stefan

    Wenn ich das richtig sehe, ist da eh was undicht am oBk. Das ist doch schon Rost am Blech? Du solltest den Thermoblock mit oBk und die Brühgruppe revidieren. Und den Antrieb schmieren. Leider besteht zusätzlich noch das Risiko, dass die Leistungselektronik dauerhaft durch die vielen Versuche mit Störung gesperrt ist.

    Hallo Leute :-),

    also ich habe nun den oberen Brühkolben samt Halterungsblech erneuert. Zusätzlich habe ich an der Leistungselektronik einen Triac (TY4) gewechselt, der an der Steuerung der Pumpe beteiligt ist (lief ja nur mit 115V statt den 230V). Allerdings messe ich immer noch die 115V und das Störsignal "General Alarm" verschwindet nicht. Ist damit die Leistungselektronik dauerhauft gesperrt? Kann man die irgendwie entsperren? Ansonsten wäre mein letzter Schritt wirklich die komplette Platine zu ersetzen.

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  • Roland11
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    • 21. September 2016 um 21:33
    • #55

    Nur 115 V AC, mit neuen Triac, aber die Pumpe laeuft?
    Wurde mal Widerstandswert von R32 und R33 checken, die beide Widerstande die mit dem Triac verbunden sein.

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  • Basil
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    • 22. September 2016 um 10:18
    • #56
    Zitat von Roland11

    Nur 115 V AC, mit neuen Triac, aber die Pumpe laeuft?
    Wurde mal Widerstandswert von R32 und R33 checken, die beide Widerstande die mit dem Triac verbunden sein.

    Ja, die Pumpe läuft soweit im Testmodus mit neuem Triac und 115V Wechselspannung :D
    Habe zudem eben noch die Widerständ gemessen:
    R32 - ca. 270 Ohm
    R33 - ca. 725 Ohm

    R33 scheint damit defekt zu sein?

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  • Roland11
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    • 22. September 2016 um 11:06
    • #57

    Ja, ich wurde R33 tauschen aber ich bin nicht sicher das wird den "115 V" Problem loeschen...
    Ich wurde sagen du musst doch 230 V haben als der Triac gut funktioniert.
    Oder ist das Problem dass der Gate von dem Triac nicht kontinuierlich Spannung bekommt (von dem Micro-Prozessor) aber on/off?

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  • Basil
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    • 1. Oktober 2016 um 15:40
    • #58
    Zitat von Roland11

    Ja, ich wurde R33 tauschen aber ich bin nicht sicher das wird den "115 V" Problem loeschen...
    Ich wurde sagen du musst doch 230 V haben als der Triac gut funktioniert.
    Oder ist das Problem dass der Gate von dem Triac nicht kontinuierlich Spannung bekommt (von dem Micro-Prozessor) aber on/off?

    Da mein technisches Know-How nur begrenzt ist, habe ich die Platine zur Reperatur für 20€ an einen Spezialisten geschickt und eben wieder zurückbekommen. Alles funktioniert einwandfrei :) Richtig Klasse! Nur was genau er nun repariert hat, wollte er mir nicht verraten :-).

    Habe noch ein paar Fragen zur Reinigung. Sollte man die Gummischläuche vom Vorbesitzer alle Innen neu austauschen? Kann sich da mit der Zeit Schimmel bilden? Oder reicht der Spülvorgang aus?
    Was nehmt ihr so zum Entkalken? Kann ich auch Essig verdünnt in den Wassertank kippen und das Entkalkungs-Programm starten?

    Im Fach für die Kaffeebohnen fehlt glaube ich eine Art Hebel. Ist der für die Feinheit des Mahlvorgangs zuständig? Der hier der Richtige?
    https://komtra.de/delonghi-ersat…-esam-5600.html ?
    Einfach von oben reinstecken und das wars?

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  • Basil
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    • 1. Oktober 2016 um 18:01
    • #59

    Hallo,

    iche habe eben noch den Wasserfilter, der nach dem Wassertank geschaltet ist, ausgewechselt...
    Seitdem pumpt die Pumpe nicht mehr und wird stattdessen total laut...^^
    Weiß jemand, was da zu machen ist? Die kann doch nicht auch hinüber sein...Evtl. durch den Unterdruck etwas in die Pumpe gelaufen? Die Schläuche sehen nicht mehr so appetitlich aus.

    Einmal editiert, zuletzt von Basil (1. Oktober 2016 um 18:08)

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  • PEACEpolska
    Beiträge
    5
    • 1. Oktober 2016 um 18:50
    • #60

    den Filter habe ich letztes Wochenende ebenso gewechselt sowie die Schläuche gereinigt und desinfiziert.
    Die Pumpe ist leer gelaufen und zieht im ersten Moment Luft welche sie daher sehr laut macht da sie trocken läuft

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